Donnerstag, 14. März 2019

Unfallreichliches? Cynthia Ceilan und das Buch Dumm gelaufen: 600 Missgeschicke mit Todesfolge


Warum habe ich mir eigentlich dieses Buch gekauft?

Kann es sein, dass der zwinkernde, grinsende Totenkopf auf dem Cover mich zum Schmunzeln gebracht hat und ich dabei dachte, es handle sich hier um eine Art Buch des Humors und der Comedy?

Ja, doch; das liegt, wenn es sich dabei um mich handelt, sicher ganz in der Nähe.

Warum auch, soll man sich dem Tod nicht auf dem Weg des Humors, vor allem, des schwarzen Humors nähern, wenn man sich schon ab und an damit beschäftigen will und vielleicht auch sollte.

Spricht ja eigentlich nichts dagegen.

Natürlich war ich auch der Meinung, dass hier einige Unfälle und Missgeschicke mit Todesfolge beschrieben seien, die einem, egal wie traurig das Ende auch sein mag, zum Schmunzeln bringen könnten. 

Es werden auch einige Menschen gelistet, die sich zwar regelrecht und sehr grosse Mühe gegeben haben, ein Vorhaben nicht zu überleben, es dann aber doch lebend daraus geschafft haben, dafür aber den einen oder anderen Mitmenschen dem Tode übergeben haben.

Dann werden auch besonders interessante Unfälle und auch Selbstmorde aufgezählt, bei denen man sich schon fragen muss, wie der jeweilige Mensch es überhaupt so weit und lange hat schaffen können. 

So ganz schlussendlich kann ich sagen: ja, ab und zu habe ich geschmunzelt, aber in viel mehr Fällen habe ich einen facepalm durchgeführt, und mich gefragt, ob das mit dem Denken irgendwann im Verlaufe der Geschichte aus der Mode gekommen ist.


Da sich dieses Buch mit dem Tod in all seinen Facetten beschäftigt und auch einiges zum Thema Selbstmord zu finden ist, sollte dieses Buch von Menschen, die an mittleren bis schweren Depressionen gemieden oder nur dann gelesen werden, wenn es ihnen wirklich gut bis sehr gut ist.

Ich für meinen Teil musste zu den Zeitpunkten Pausieren, wenn es mir schlecht gegangen ist, weil mich das Zeugs dann doch in die Tiefe gezogen hat. 

Jetzt bin ich nur noch am Entscheiden, ob das Buch ins Regal, oder ins Archiv kommt, sprich; es landet in einer Schachtel und dann irgendwo im Keller oder noch viel besser versteckt.

Sonntag, 10. März 2019

UmpfDaUmpf? Stefan Wolf und Ein Fall für TKKG und das Buch Freiheit für gequälte Tiere


Kapitel 01 - Fahrerflucht und erste Spur

Was mir gefällt: die Bande engagiert sich in Sachen Tierschutz und transportiert Frösche, Lurche und was auch immer über eine Strasse, die sie sonst selber überqueren und dabei zu hunderten überfahren werden.

Während die Bande dem Tierschutz nachgeht, wird auf der Strasse eine Fahrradfahrerin von einem Raser über den Haufen gefahren und verletzt.

Dieser begeht Fahrerflucht.

Tarzan schwingt sich aufs Rad, sucht sich eine Telefonzelle, wo er auf einen Mann trifft, der ihm einen Hinweis geben kann.

Von mir her ein Kapitel, welches gut und passend ist und mir, aus heutiger Sicht aufzeigt, dass so ein Natel doch seine Vorteile haben kann, zum Beispiel wenn es um Unfälle geht und man nicht gezwungen ist, irgendwo, auf gut Glück, nach einem Telefon suchen zu müssen, wobei viel Zeit verloren gehen kann.


Kapitel 02 - Blaue Lacksplitter

Die Truppe geht zum Gasthaus, das dem potentiellen Flüchtling gehört, wo wie auch schon auf den blauen Mercedes stolpern, an dem aber alles seine Ordnung zu haben scheint und keine Spur von einem Unfall zu finden ist.

Der Besitzer sieht das und macht die Bande gleich einmal ganz hässlich an und spielt sich auf, als ob er Gott der gastlichen Häuser wäre.

Auch hier fällt mir wieder ganz extrem auf, wie eindimensional die Figuren in Büchern von Stefan Wolf sein können. Eindimensional und brutal, äusserst langweilig und nichtssagend.


Kapitel 03 - Die Reichsten in Hinterstetten

Tarzan und Co. befragen die Serviererin im Gasthof, die gar nicht merkt, dass sie ausgefragt wird: was mich wieder dazu bringt zu schreiben, das SW es sich ab und an doch recht einfach gemacht hat, mit den Figuren, weil auch diese hier kaum mehr als eine dünne Schicht zu bieten hat.

Später dann haut Tarzan wieder auf den Putz. Bei ihm fällt mir auf, dass er immer wieder Menschen nach dem Äusseren einordnet und sich dann auch nicht davon abbringen lässt, alle über einen Kamm zu scheren. Das Wort Individualismus scheint er so gar nicht zu kennen. 

So was nervt mich einfach.

Nur schon dieses Verhalten bringt mich dazu, zu denken, dass auch das ein Buch ist, welches ich Kindern wirklich nicht gerne geben würde, um es zu lesen. 


Kapitel 04 - Ein Job für den Einbrecher

Da haben wir den Einbrecher, der Pech hat und ins Haus des Gasthofbesitzers einsteigen will. Der erwischt ihn aber und zwingt ihn mehr oder weniger, für ihn als Fahrer von Tieren zu arbeiten. Die Tiere sollen zu Schlachtbetrieben im Ausland gefahren werden.

Der Mann redet von Tieren, als ob es keine Lebewesen wären, sondern nur so was wie Bücher oder Gläser. Wenn davon ein paar auf der Reise sterben, ist ihm das egal.

Wenn ich daran denke, dass es wirklich Menschen gibt, die so denken und handeln, wird mir übel, speiübel und ich würde solche UNMENSCHEN wirklich gerne auch so behandeln, auch wenn ich dann auf der gleichen Stufe wäre, aber vielleicht und unter Umständen würden sie dann verstehen, was sie da eigentlich machen. 


Kapitel 05 - Der Demolierer geht um

Ich weiss ja nicht.

Mir fällt so langsam aber sicher auf, gut es ist mir schon lange aufgefallen, aber ich schreibe jetzt zum ersten mal darüber:

Die Gaby wird ja als blond und hübsch beschrieben.

Jetzt ist es ja so: scheint es in jedem Revier, das sie betreten Leute zu geben, die ihren Vater und sie kennen und die Männer bekommen gleich leuchtende Augen und scheinen ganz vernarrt in sie zu sein. Scheint mir ja so, als ob die sich die eine oder andere Hoffnung machen und das mit einer Minderjährigen. 

Nur schon der Gedanke sorgt dafür, dass mein Magen sich dreimal quer und über die Mittellinie dreht und ich mich am liebsten übergeben würde. 

Noch ein Grund, um zum Beispiel nur schon diesen Band von Kindern fern zu halten. 


Kapitel 06 - Bodo, der Bruder

Wie auch immer: wenigstens hat der Wolf ein Herz für Tiere und der neue Fahrer fürs Schlachtvieh scheint ein Gewissen zu haben und könnte sich Gedanken darüber machen, ob er wirklich Tiere transportieren will, die während der Fahrt nur gequält werden und viele von ihnen dann noch sterben.


Kapitel 07 - Todeswagen rollen durch Europa

Der neue Fahrer informiert sich über Tiertransporter und entscheidet sich dann, das nicht zu machen und lieber unterzutauchen und die Stadt zu verlassen. Gute Sache.

Tarzan und Kumpels verlassen nach Ladenschluss das Internat, um sich auf die Lauer nach dem Demolierer zu legen.

Hätten wir so was im Internat gemacht, man hätte und erwischt, wir wären ja so was von aus den Reihen getreten worden. So was kann man, auch wenn es sich immer wieder um gute Absichten handelt, wirklich nicht gutheissen.


Kapitel 08 - Auf frischer Tat

Der Bruder des Gasthofbesitzers stellt den Demolierer, denjenigen, der so viele Autos beschädigt und geschafft hat, dass die Leute dachten, es wäre der Bruder, der eine Garage besitzt, er stecke dahinter, um viel Geld zu verdienen.

Tarzan kann gerade noch verhindern, dass der Demolierer mit einer Eisenstange behandelt wird.

Das ist doch einmal ein Twist, der mir mehr als gefällt.


Kapitel 09 - Vernehmung um Mitternacht

Für mich ein Kapitel, dass ein wenig der Füllung dient und um das eine oder andere zu enden lassen und um neues zu beginnen.


Kapitel 10 - Ausreisser

Der Fahrer trifft auf den Sohn des Gasthofbesitzers und der will ausreissen, weil er von seinem Vater misshandelt wird. 


Kapitel 11 - Knabbern mit Charme

Auch so eine Füllmenge an Kapitel.


Kapitel 12 - Begegnung im Krankenhaus

Eine neue Figur wird eingeführt und auch die ist so dimensional wie eine eins.


Kapitel 13 - Christas Bericht von der Hölle

Die Bande bekommt berichtet, wie schrecklich und höllisch Tiertransporte "wirklich" sind und am Schluss will Tarzan wiedereinmal mit dem Kopf durch die Wand und mittels, sagen wir, unsäglicher Methoden gegen diese Transporte und vor allem die Menschen dahinter vorgehen. 


Kapitel 14 - Ulrich fordert Lösegeld

Und so wird aus dem Fahrer ein Entführer.

Warum zum gefiederten Geier hat der Wolf es nicht geschafft, auch mal Menschen zu beschreiben, die einfach nur gut sind, oder sich von böse zu gut gewandelt haben?

Also echt; für den war wohl jeder Mensch ein Arschloch oder wenigstens nur noch einen Schritt davon entfernt, eines zu werden und oder zu sein.


Kapitel 15 - Heisse Info

Die Bande erfährt den Zeitpunkt des Transports, aber sonst ist nicht viel zu wollen von diesem Kapitel.


Kapitel 16 - Ein seltsamer Gast

Es sieht so aus, als ob die Bande einem anderen Gauner auf die Spur gekommen ist, der wird aber vom Gasthofbesitzer und einem seiner Schläger schon in Beschlag genommen und ausgeraubt.

Ja, die Menschheit besteht wirklich fast nur aus schlechten bis sehr bösen Menschen.


Kapitel 17 - Fundunterschlagung

Tja: das Opfer ist bei einem Unfall vorbeigekommen und hat das dortige Unfallopfer, das noch Ohnmächtig war, ausgeraubt und hat dabei, ohne Absicht, einen Gauner um sein ergaunertes Gut gebracht und wurde jetzt halt selber darum gebracht, von einem anderen Gauner.

Also echt, wirklich; wie schlecht hat sich der Wolf die Welt eigentlich vorgestellt: da scheint es wirklich nur sehr schlechte Unmenschen gegeben zu haben. 


Kapitel 18 - Drei ohne Gewissen

Nun hat also auch der Ausgeraubte das letzte Menschlichkeit verloren.

Er hat den Gasthofbesitzer und zwei seiner Kumpels fotografiert, als sie den jungen Fahrradfahrer über den Haufen gefahren haben und jetzt will er sich als Erpresser aufspielen.

Mir wird langsam übel und einen Anflug einer leichten Depression kann ich auch verspüren.


Kapitel 19 - Eine sehr gute Nachricht

Ein paar wichtige Infos gibt es in dem Kapitel, aber auch nicht wirklich viel mehr.


Kapitel 20 - Nicht Felix, sondern Heini

Irgendwie wird es immer schlimmer.

Jetzt hat der Ulrich den falschen Jungen entführt: der Junge hat einfach mit dem Namen gelogen und so hatte Ulrich halt den Gedanken, sich beim reichen Vater gütlich zu tun. Der aber weiss, dass sein Junge im Krankenhaus liegt, mit Schädelverletztung.

Glockner ruft an, meint, der Heini sei verschwunden und neige ab und an zu Wutausbrüchen.

Jetzt wird dem Gasthofbesitzer klar, dass vielleicht Heini seinen Sohn niedergeschlagen hat und jetzt mit schlechtem Gewissen auf der Flucht ist.

Wie gehabt: jede Figur, die neu auftaucht, ist im Grunde genommen nur schlecht und hat mehr oder noch mehr Dreck am Stecken.

Da könnte einem ja fast nur noch schlecht werden.


Kapitel 21 - Tim / Tarzan fällt aus allen Wolken

Das lasse ich mal so stehen.


Kapitel 22 - Fünf Fotos als Beweis

Tarzan kann es nicht lassen: damit er Beweisfotos bekommt, bedroht er den derzeitigen Besitzer und macht ihm gehörig Angst und die Sache mit dem Klauen der Pferde hat er sich auch noch nicht aus dem Kopf geschlagen. Die Fotos will er auch nicht gleich zur Polizei bringen.

Ja, so fangen viele Verbrecherkarrieren an.


Kapitel 23 - Strassensperre

Der Raub der Pferde wird vorbereitet.


Kapitel 24 - Sanfte Augen, blutende Wunden

Die Pferde sind befreit und der Fahrer liegt gefesselt und so darnieder.


Kapitel 25 - Unser Kampf fängt erst an

Jepp: alle werden gefasst und bekommen die jeweils gerechte Strafe, wie es sich gehört.


Freitag, 8. März 2019

Rächerliches? Kiss und das Album Revenge

Kiss und das Album “Revenge”

“Unholy”
ZEITLOSER KLASSIKER!!!

“Take it off”
Schweinegeiler Rocker vom Feinsten :-)
ZEITLOSER KLASSIKER!!!

“Tough love”
Echt coller Rotz-Rocker, der sich sehr gut in der Playlist für die Firewall machen wird.

“Spit”
Haut mich nicht wirklich so aus den Socken, auch wenn die nur noch an einem Zehen hängen.
Kann ich recht gut darauf verzichten.

“God gave rock ‘n’ roll to you II”
ZEITLOSER KLASSIKER!!!

“Domino”
Ist für mich und meine Ohren ein wenig zu trocken. Da könnte ich beim Zuhören ja verdursten.

“Heart of Chrome”
Gefällt mir sehr gut. 
Zwar kein Klassiker im Sinne von zeitlos, aber auf jeden Fall hat er einen Platz in der Liste besetzt.


Kiss.

Es ist eigentlich noch nicht solange her, seit ich diese Gruppe für mich entdeckt habe.

Als ich noch in Dulliken zur Schule gegangen bin, war ich mit Maurizio und Robert in der Klasse. Beide waren schon in diesen sehr jungen Jahren sehr grosse Fans von Kiss.
Ich für meinen Teil war noch nicht wirklich so weit, um mit Musik im grossen und Ganzen etwas anfangen zu können und alles was härter war als Trio Eugster habe ich noch gar nicht gekannt und schon gar nicht gehört. 

“Thou shalt not”

Auch zu meiner Zeit in Schiers waren es dann eher andere Gruppen und Interpreten, die ich als interessant empfunden habe. 
Sicher, ohne es wirklich zu wissen, habe ich das eine oder andere Lied von Kiss gekannt, ohne aber zu wissen, dass sie die Interpreten sind. 

Viel zu viel hat es für mich da zu entdecken gegeben. Rick Springfield, Heart, Ozzy Osbourne, Gary Moore und noch so viel anderes mehr. 

Aber nun dieser Song: gefällt mir auch sehr gut und macht mir auch viel bis sehr viel Spass. Gehört auch in die Playlist.


“Every time I look at you”
ZEITLOSER KLASSIKER!!!

“Paralyzed”
Kommt auch rockig und rotzig genug daher, um mir so was von Spass und Freude zu machen.
Ab in die Liste.

“I just wanna”
ZEITLOSER KLASSIKER!!!

“Carr Jam 1981”
Tribute to the late Eric Carr.




Idolizer? Billy Joel und das Album The Stranger


Movin' out

Es ist wirklich schade:

Die Ansätze sind da und vereinzelt auch Stellen im Lied, die mir recht gut gefallen, aber alles zusammen, kommt es nicht vollwertig daher und hat daher seinen Weg nur bis zur Playlist geschafft. 


The Stranger

Diesen Song empfinde ich dann doch als recht langweilig. 

Mit meinen Gedanken ware ich so ziemlich und in etwa zwei Welten weit weg.


Just the Way you Are

Dieses Lied kenne ich, wenn ich mich nicht wirklich täusche, schon seit ich kaum auf der Welt gewesen bin. Dürfte einer der ältesten mir bekannten Songs sein, den ich auch nie habe vergessen können.

ZEITLOSER KLASSIKER!!!

Meine Fresse, viel besser und schöner kann eine Ballade kaum noch sein und auch kaum intensiver, spannender und packender.


Scenes from an Italian Restaurant

Für mich und vor allem meine Gehörgänge ist der Song einfach ein wenig langweilig. 

Bei dem Titel habe ich doch mehr, viel mehr erwartet, vor allem schon einen kleinen, leichten, epischen Einschlag, aber irgendwie, wenn ich das Lied höre, ist ein italienisches Restaurant so ziemlich das Letzte, was ich vor meinem geistigen Auge entstehen sehe.

Daher fühle ich mich ein wenig über den Tisch gezogen, bin ein wenig enttäuscht und fühle mich, sobald der Song läuft, nicht mehr ganz so gut.


Vienna

Ich schreibe, denke und sage es nicht wirklich gerne, aber dieser Song ist für mich auch eher recht langweilig und hat so ziemlich nichts, was ihn für mich nur ein wenig interessant machen würde.


Only the Good die Young

Für mich ist der gute Billy Joel am Besten, wenn er den Rocker raushängen lässt, was man an diesem Lied mehr als gut erkennen kann.

Für mich ein 

ZEITLOSER KLASSIKER!!!

So lange ich dieses Lied kenne und egal wie oft ich es schon gehört habe: es reisst mich immer noch gleich stark mit und ich fühle immer noch die gleiche Intensität.


She's always a Woman to me

Au ja.

ZEITLOSER KLASSIKER!!!

Auch so ein Lied, das nie an Qualität verlieren wird, und eigentlich wie ein guter Wein oder ähnliches, mit der Zeit immer besser, besser und noch viel besser wird 🙂 


Get it right the first time

Auch eher ein Song, der in meinen Ohren, trotz der Mühen und Anstrengungen, eher flach und langweilig daherkommt, aber mich wenigstens weder positiv noch negativ berührt. Daher lasse ich ihn sein wo er ist.


Everybody has a dream

Am Anfang hab ich noch gedacht, das ist aber ein geiler Song, aber mit jeder Sekunde mehr, hat er mich mehr angefangen zu langweilen, und das nur schon, weil ich das Gefühl habe, er ist zu leise und schwachbrünstig abgemischt worden. So kann ich das Teil für rein gar nichts brauchen. 

Dienstag, 5. März 2019

Uniwasauchimmer? Unisonic und das Album Unisonic

Unisonic

Das Michael Kiske eine der geilsten Stimmen im Rock-Universum hat steht ausser Frage und vor allem auch ausser Zweifel.

Es liegt auch an ihm, dass diese Scheibe mein Interesse er- und geweckt hat. 

Dann also in medias res und gehen wir doch die Lieder durch.

Der Anfang der Scheibe kommt schon mal recht heftig und heavy und vor allem sehr melodiös daher und weiss durchaus zu gefallen. 

Daher stellt sich mir schon ein wenig die Frage, warum mich dieser Song nur halbwegs zu packen und von sich zu überzeugen weiss. Vielleicht liegt es daran, dass es doch noch ein paar Durchgänge braucht, aber vielleicht auch daran, dass das gewisse Etwas fehlt.


Souls Alive

Ne.

Nein.

Reisst mich auch nicht aus den Söcklein.

Sicher, das Potential ist da, die Melodie finde ich im Grunde genommen nicht schlecht und trotzdem: der Song geht mehrheitlich an mir vorbei und es fällt mir viel zu leicht, mit den Gedanken abzuwandern.


Never Too Late

Die Melodie gefällt mir auch hier recht gut und ist nicht wirklich langweilig. 

Trotzdem ist auch das ein Lied, dass einfach an mir vorbeiklingt: für Zwischendurch recht gut, aber doch mehrheitlich aus leeren Kalorien bestehend.


I have tried

Das ist zwar bis jetzt der Song, der mir noch am besten gefällt, aber auch hier reicht es "nur" für die Playlist.

Es könnte aber gut sein, dass ich nach ein paar Durchläufen mehr, eine andere Meinung haben werde.


Star Rider

Ne, auch nicht wirklich ein Song, der mir wirklich gefällt, aber für die Playlist reicht es schon mal.


Never change me

Zwar ist das ein Titel der mir mehr als zuspricht, aber das Lied selber ist halt auch nur so halbwegs geil und wird sich sicher in der Playlist wiederfinden. 


Renegade

Das ist dann doch ein ganz geiler Song und ist ganz kurz davor ein Klassiker der zeitlosen Art und Weise zu werden. Aber auch hier brauche ich halt noch ein wenig Zeit.


My Sanctuary

Kommt zwar auch nicht schlecht, aber fällt dann halt doch wieder recht ab. Passt leider auch nur mitten in die Playlist.


King for a Day

Von dem Song hab ich mir einiges versprochen, und nur etwa die Hälfte bekommen. Der kommt damit schon gar nicht in die Playlist. 


We Rise

Gewiss, auch nicht so ganz schlecht, aber auch nicht so wirklich gut.


No One ever sees me

Auch eher unter langweilig und nicht wirklich notwendig einzuordnen. 

Montag, 4. März 2019

WeltLiches? Huey Lewis and the News und das Album Small World

Um hier einen einigermassen brauchbaren Kommentar schreiben zu können, habe ich mir dieses Album gestern noch einmal angehört ...

Daher kann ich es sicher kurz halten .. für meine Verhältnisse auf jeden Fall ... 

Das Album fängt mit "Small World Part One" an .. ein sehr schöner, netter, kleiner Rocker .. der zwar nicht so packend und zwingend wie andere Stücke der Band ist .. aber .. jedesmal, wenn ich den Titel des Stücks lese, höre ich in meinen Windungen gleich das Lied .. daher .. alles richtig gemacht .. 

Weiter geht es mit "Old Antone's" .. äh .. ja ... hört sich im ersten Augenblick fast nett an .. aber .. kaum gehört .. schon vergessen ... 

Dann wechselt es zu "Perfect World" .. auch hier .. kaum habe ich den Titel des Stücks geschrieben, läuft das Lied in meinem Kopf .. so gesehen .. auch hier .. alles richtig gemacht .. zwar kein Stück für die Ewigkeit .. aber .. immerhin ein Stück für die Zeit bis zum Ende meines Lebens .. ausserdem .. der Text ist recht gut ...

"Small World Part Two" .. da gilt das gleiche, wie für den ersten Teil ... 

"Walking with the kid" .. gutes Stück, dass bei mir im Hintergrund laufen kann .. es stört mich nicht, wenn cih am Arbeiten bin .. und lenkt mich damit auch nicht ab .. ansonsten ... nicht gerade der weite Wurf ..

"World to me" .. schöne Ballade .. auch nicht der Überflieger .. aber ... kann ich mir immer wieder anhören .. und .. es ist eine Ballade .. die mich nicht runterzieht . was auch nicht zu verachten ist ... 

"Better be true" .. ne .. nichts .. da läuft im Kopf nicht viel ab .. also .. auch schon vergessen ..

"Give me the keys" .. ein netter Rocker .. macht das Fahren im Auto angenehmer .. aber ansonsten .. auch kein Stück, dass ich mir gleich anhören müsste .. 

"Slammin'" .. äh ... ja .. gut ..

Sicher .. die Musiker können gut bis sehr gut die Instrumente in Szene setzen ... Huey Lewis singt wie ein junger Gott .. aber .. dem Album fehlen ein zwei Hits .. auf jeden Fall .. es ist eine dieser Scheiben, die ich mir nie zum vollen Preis gekauft hätte .. das wäre es dann doch nicht wert gewesen ...

Sonntag, 3. März 2019

Verboten? Black Sabbath und das Album Forbidden


Nachdem ich mir ein Album von Huey und the Lewis angehört habe, brauche ich etwas, das ein wenig härter und mit mehr Metall daherkommt …
Black Sabbath sind da genau richtig ..

“Illusion of Power” ist doch ein ganz gelungener Einstieg für ein Album von BS und mit Tony Martin, der das Mic mit seiner Stimme bedient ..
Auf jeden Fall ein Lied, dass ich mir ein paar mal anhören musste, bis ich die meisten Facetten erfasst hatte, bis es mir gefallen hat, bis ich es mir anhören konnte, ohne gleich zum nächsten Lied gehen zu wollen ..
Mich hat es es nicht gleich beim ersten mal für sich eingenommen, was an und für sich nichts schlechtes ist .. Jetzt gefällt es mir und ich kann es mir immer mal wieder anhören .. aber, in meiner Welt ist es ein gutes Lied, aber eben nicht sehr gut ..

“Get a Grip” … kommt schon ein wenig schneller daher, auf jeden Fall im Vergleich zu seinem Vorgänger .. Tony Martin weiss auch hier zu überzeugen .. und ich bin der Meinung, er hat mit seiner Stimme und auch mit seiner Ausstrahlung ganz gut zu BS gepasst .. Wer mir nicht glaubt, soll sich einmal dieses Lied anhören und dann wagen, das Gegenteil zu behaupten.
Aber, ja, es gibt doch wirklich ein aber: obwohl das sicher kein schlechtes Lied ist .. im Gesamtkatalog von BS gehört es leider nicht zu den ganz guten Songs .. kann ich mir zwar immer wieder anhören und macht auch viel Spass .. aber wer so viele Klassiker hinter sich stehen hat .. der muss damit leben, dass auch gute Lieder nicht gleich in die Top-10 rutschen ..

“Can’t get close enough” …  Dieses Stück hat mich gleich von der ersten Sekunde an gepackt .. und .. weiss mir auch nach all den Jahren noch uneingeschränkt zu gefallen .. Was soll ich sagen .. so mag ich Musik ..

“Shaking off the Chains” .. ja .. die Ketten des Lebens .. der Unwegsamkeiten .. wer würde die nicht schon gerne immer mal wieder abwerfen .. abstreifen ..
Das Lied selber gehört auch zu denen, die ich mir ein paar mal anhören habe müssen, bevor es sich mir erschlossen hat .. Ja, erschlossen hat, aber trotzdem nicht zu denen gehört, die ich mir so was von immer wieder anhören müsste . hier kann ich gerne gleich zum nächsten Song wechseln ..

“Won’t cry for you” .. der Titel tönt so was von nach Ballade .. Schmusesong .. und fängt auch so an … Nur ein paar Sekunden, und ich bin schon so was von entspannt … würde mich gerne gleich auf die berühmte Wiese legen .. die Wolken und die Vögel zählen .. und ins Reich der Träume abtauchen ..
Wie es sich für BS gehört, ist es zwar eine Ballade .. aber, der durchschnittliche Radiohörer dürfte sie als viel zu metal empfinden .. ich hingegen .. finde sie einfach nur genial .. keine Frage .. eine ganz tolle Ballade .. die auf jeden Schmuse-Sampler gehört ..

“Guilty as hell” .. womit wir dann auch wieder bei einem echten Kracher und Rocker wären, mit dem Tony Iommi zeigt, dass er einfach einer der besten Gitarristen im Sektor Metal ist .. und auch immer bleiben wird .. Ich mag den Song .. wippe mit, kann mir gut vorstellen, während einer Autofahrt dazu abzugehen ..

“Sick and Tired” … das ist jetzt doch ein Lied, das mich nicht hat überzeugen können .. es war fertig, bevor ich richtig bemerkt habe, dass es überhaupt angefangen hat ..

“Rusty Angels” .. ein Rocker .. aber .. so, hmm … ich weiss nicht, packt mich auch nicht so richtig .. gut, wenn es im Hintergrund läuft .. aber überzeugt mich auch nicht so richtig …

“Forbidden” … Auch nicht wirklich der Heuler .. noch der Burner .. oder der Bringer …

“Kiss of Death” … Ah .. der Rausschmeisser ist dann doch wieder um eine halbe Welt besser .. zwar auch nicht der Song, der über alles geht .. aber .. ich hören ihn, finde ihn gut .. und er macht Spass ..

Sicher .. im Grossen und Ganzen sicher eine der BS-Scheiben, die hinter einigen anstehen muss .. und trotzdem .. das Kaufen lohnt sich schlussendlich ..

Giganten? Giant und das Album Time to Burn

Es gibt Gruppen aus der Kategorie Musik, bei denen ich es mehr als schade finde, dass sie nicht jedes Jahr ein neues Album auf den Markt geben .. sich bereits wieder aufgelöst haben .. oder nur noch mit altem Material durch die und um die Welt tingeln und so ihren Lebensunterhalt verdienen ...

Giant ..

Das erste Album war schon ein Überflieger der sehr seltenen Art und Weise .. das erste Album haut mich auch heute noch von jedem Hocker .. von jedem Stuhl und schiebt mich im Anschluss noch Kilometer weit über die Strassen und Wege ...

Wie gesagt .... ich hätte nichts dagegen, würden Giant auch heute noch jedes Jahr eine neue Scheibe liefern .. oder wenigstens jedes zweite Jahr ...

"Thunder and Lightning" ... yezz .. ein Einstieg wie er im Buche oder der CD geschrieben steht .... damit zeigt die Band schon einmal, wo nicht nur der Hammer hängt, sondern gleich noch die dazugehörigen Nägel ...Mehr als geiler Song ..

"Chained" ...und hammermässig geht es weiter .. auch ein Übersong der ganz gewaltig hammerharten Sorte .. könnte ich mir jeden Tag anhören ...

"Stay" ... nahe am Kitsch gebaut, aber, überquert diese schmale Grenze nie .. was dem Song sehr gut zu Gesichte und zu Noten steht ...

"Lost in Paradise" ... was für eine Ballade vor dem Herren der Herzen ... eine Ballade, die ihren Reiz nie verlieren wird ... sehr schönes Lied ..

"Boulder" .. hier wird den Gitarristen der Welt gezeigt, wie dieses Instrument gespielt werden soll und kann ..

"Time to Burn" ... hier rockt es so gewaltig, dass ein Erdbeben nichts dagegen ist .. Ein ewiger Favorit auf meiner Seite ...

"Save me tonight" ... im gesamten gesehen zwar ein tolles Lied, aber, na ja, da gibt es auch hier besseres zu finden und vor allem zu hören ..

"Without you" ... fast zu nahe am Kitsch gebaut und trotzdem höre ich es mir ab und zu gerne an ...

"Now until forver" .. eigentlich ein gutes Lied .. aber, langweilt mich schon fast ein wenig ... 

"Get used to it" .. und so wird man ganz richtig mit einem Kick-Ass aus dem Album verabschiedet ... ein Killer-Song .. und .. auch einer meiner Favoriten ...

Was soll ich sagen ... ein Album .. das man sich gönnen sollte, will man mit seiner Musik-Sammlung angeben ..


Freitag, 1. März 2019

Austin Powers? Night Ranger und das Album Feeding off the Mojo

Mojo 



Der Song ist recht stark und rockt wie eine halbe Sau, wenn ich das so schreiben darf. 

Nur hat er mich noch nicht zu überzeugen gewusst. 



Ich bin mir bei dem Teil einfach nicht so ganz sicher und verschiebe damit meine Entscheidung auf einen späteren Zeitpunkt. 





Last Chance 



Der Song kommt gleich richtig zur Sache und packt mich und lässt mich auch nicht mehr aus seinen Noten. 



Aber auch hier ist die Aussage noch nicht als endgültig zu betrachten. 





Try 



Was für ein geiler Song. 



Gefällt mir schon mehr als gut und ich muss sagen, ich sollte mir das Stück viel öfter anhören. 





Precious Time 



Auch ein sehr schöner Song, der mir mit der Zeit sicher immer besser und besser gefallen wird.  





The Night has a way 



Ich weiss nicht so recht. Da brauche ich noch ein wenig mehr Zeit und ein paar Hörungen mehr. 





Do you feel like I do 



Gefällt mir auf Anhieb recht gut, aber ich vermute, dass es für meine Ohren wohl kein zeitloser Klassiker werden wird. 



Aber das wird sich mit der Zeit noch zeigen. 





Music Box 



Also, ich bin schon ein wenig überrascht. 



Der Song hat das Zeugs zum zeitlosen Klassiker. 



Bin ja gespannt, wie ich ein paar Durchgänge später darüber denken werde 🙂 .  





Longest Days 



Yeah. 



Rock and Roll, Baby und dann noch recht heftig, rockig, ein wenig rotzig und die Boxen rauchen auch schon ein ganz klein wenig. 



Geiler Song 🙂 





Tell me I'm wrong 



Der erste Eindruck ist gut bis sehr gut, aber nicht überragend. 



Auch hier brauche ich noch ein wenig Zeit, aber ich denke, das kommt schon gut. 





So far gone 



Hier bin ich mir auch nicht so ganz sicher, aber ich denke, der Song wird mich auch in Zukunft nicht zu überzeugen wissen.  

Ist mir übel? Silver und das Album Addiction

Never let me go 



Nein, wirklich nicht. 



Das Lied kann mich zu keiner Millisekunde auch nur zu einem ganz kleinen Teil von sich überzeugen und ich bin sogar froh, wenn das Lied endlich gelaufen und vorbei ist. 





Angeline 



Dieses Lied kommt nicht nur brutal dünn daher, sonder auch ganz schwach auf der Brust und ich weiss einfach nicht, ob es eine Ballade sein soll, oder ein halber Rocker oder ein ganzer Rocker. 



Kurz gesagt; auch dieser Song geht mir ganz gewaltig auf die Nerven. 





I saw 



Hier stelle ich mir mit vollem Ernst die Frage, ob das hat ein Pop- oder Rocksong werden und dann wäre ja noch die Stimme des Sängers, die mir je länger je mehr auf die Nerven geht. 





Finish what you started 



Ich weiss ja nicht, ob die sich beim Schreiben des Song wirklich gross Gedanken gemacht haben: mein einziger Gedanke zur Zeit ist nur: wie lange noch, aber ich kann natürlich auch gleich zum nächsten Song gehen.  





Why did you come back 



Schon nach fünf Sekunden würde ich mich am liebsten volle Kanne übergeben.  



Da hilft wohl nur eines: so schnell wie möglich den Song hinter mir lassen.  





Addiction 



Das Teil ist kein Stück besser und ich fange langsam aber sicher an, das WC vorzubereiten. 





This is my life 



Langweilig. 



Einschläfernd. 



Einfach zum Kotzen. 





Leaving tonight 



Schon der Anfang des Liedes lässt mich denken, dass ich lieber höre, wie Nägel über die Wandtafel fahren, als mir diesen Song länger als nötig anzutun. 





Breathe 



Nein. 



Das nun wirklich und beim besten Willen auch nicht. 





You are mine 



Ach du meine Fresse .. echt: die kennen aber auch gar keine Gnade. 



Was für ein Lied, direkt für die Tonne.