Change of heart
Es tut einfach immer wieder gut, sich einfach das eine oder andere Lied von Huey Lewis und seinen Neuigkeiten anzuhören.
Auch dieser Song hilft mir, wenn es mir mal nicht wirklich gut geht und ich ein wenig Sonne oder wenigstens Neonlicht im Leben gebrauchen kann 🙂
Definitiv ein ganz grosser von all seinen Songs und so gesehen ein
ZEITLOSER KLASSIKER!!!
Tell me a little Lie
Gefällt mir auch sehr gut und passt sehr gut in die Playlist of the 1000 Firewalls.
Tattoo
Sehr guter und fröhlich-aufmunternder Song 🙂 Der schafft es wirklich, mir am heutigen Tage ein Grinsen ins Gesicht zu zaubern und dazu gehört wirklich einiges.
ZEITLOSER KLASSIKER!!!
Hope you love me like you say you do
Auch ein Lied für die Playlist der Firewall der tausen Tage.
Workin' for a livin'
ZEITLOSER KLASSIKER!!!
Und ein waschechter Rocker, der einfach gnadenlos für supergute Laune zu sorgen weiss.
Do you believe in Love?
Ich denke, das Lied habe ich zum ersten Mal in Form des dazugehörigen Musikvideos geniessen dürfen. Von da an hat es noch ziemlich lange gedauert, bis ich den Song wenigstens auf einer Best of habe besitzen dürfen.
Wenn es sich um Balladen handelt, ist diese hier definitv in den Top Ten zu finden. Ohne wenn und aber. Wenn es mich gerade juckt, höre ich sie mir drei, vier, fünf oder noch viel mehr am Stück an, ohne auch nur im geringsten ein schlechtes Gewissen zu haben 🙂
ZEITLOSER KLASSIKER!!!!!!
Is it me
Auch eine Ballade und dann eine der eher melancholischen Art und Weise und Sorte.
Interessanterweise hat sie keinen negativen Einfluss auf mich und vor allem meine Welt der Gefühle und daher kann ich sie mir anhören, wann und wo ich will.
ZEITLOSER KLASSIKER!!!
Whatever happened to true love
Sicher auch ein recht netter Song, aber packt mich jetzt nicht so wirklich und ich denke, ich werde ihn auch nicht für die Firewall benutzen.
The Only One
Wow.
Wow!!!
Jedesmal wenn ich das Lied höre, würde ich am liebsten aufstehen und wild wie ein Berserker durch die Gegend hüpfen, tanzen, meinen Kopf schleudern, drehen und was auch immer.
Der Song ist einfach so mitreissend.
Auch wenn der Text eher in die traurige Richtung tendiert, ist es für mich einer der Songs des Jahrtausends.
ZEITLOSER KLASSIKER!!!!!!
Buzz Buzz Buzz
Ganz leichte Kost, die einfach da ist, um das Leben und mich aufzuheitern und für gute Laune zu sorgen 🙂
Das schafft der Song jedesmal wieder aufs Neue 😀
Dienstag, 26. Februar 2019
Montag, 25. Februar 2019
Innovativ? Queen und das Album Innuendo
Innuendo
Weiss der Geier.
Queen.
Freddy Mercury.
Was für ein Song.
Was für ein Lied.
Ich persönlich bin ja der Meinung, dass es wohl keinen anderen Sänger gibt, der diesen Song mit der gleichen Intensität und Wucht singen kann, wie es der gute Freddy geschafft hat.
Damit dürfte klar sein, dass das in meinen Ohren, und auch ausserhalb, ein
ZEITLOSER KLASSIKER
ist.
I'm going slightly mad
Dieser Song gefällt mir so gut, weil er richtig gut transportiert, wie ich mich fühle an dem einen oder anderen Tag und wie nahe ich an diesen Tagen dem absoluten Zusammenbruch und Wahnsinn bin.
Bis zum heutigen Tage habe ich noch Glück gehabt, weil ich es noch immer geschafft habe, wieder aus dem Nebel der Umnachtung zu fliehen und wieder in der Realität zu landen.
Nur stelle ich mir dann gleich als erstes die Frage, warum ich unbedingt habe zurückkommen wollen, wo das diese Welt, in der wir alle leben, eigentlich so mies und scheisse ist.
Headlong
Ein echter Rocker vor dem Herrn der Bangenden Heads.
Ganz klar ein Song, der mich packt, mitreisst und mir viel Freude zu bereiten versteht und mich auch aufmuntern kann, wenn es mir einmal nicht wirklich gut geht.
ZEITLOSER KLASSIKER!!!
I Can't Live With You
Gefällt mir zwar recht gut und ist auch ein Lied, welches ich mir ganz gut anhören kann, wenn ich mich schlecht fühle, aber es fehlt halt leider der letzte Centimeter, um zu den ganz grossen unter den Songs zu gehören.
Don't try so hard
ZEITLOSER KLASSIKER!!!
Den ich mir aber nicht anhören kann, wenn ich mich nicht ganz gut fühle.
Schon der Titel erinnert mich daran, wie oft ich versucht habe so wie die "Normalen" zu sein. Teilweise so hart und übertrieben, dass ich am Schluss einfach nur noch müde und erschöpft war und schlussendlich in den Armen meiner ganz eigenen und persönlichen Depression gelandet bin.
Ja, irgendwann habe ich dann eingesehen, dass es nur Verdruss bringt, wenn ich versuche jemand zu sein, der ich nun einmal nicht bin.
Ride the Wild Wind
Auch ein ganz toller Song, der mich mitnimmt auf seine Reise.
Zwar auch kein Klassiker der Zeitlosigkeit, aber ein Lied, welches seinen Platz in der Playlist auf jeden Fall verdient hat.
All God's People
Es liegt wohl am Wort / dem Namen God, dass ich mit dem Lied wirklich nichts anfangen kann.
These are the days of our lives
ZEITLOSER KLASSIKER!!!
Zu diesem Lied kann ich sehr gut abhängen, chillen und das Leben geniessen und auch wenn ich mich wiederholen werde: ich sehe mich auf einer mehr als grünen Wiese liegen und die Wolken zählen oder mir vorstellen, was sie wohl darstellen können.
Delilah
Irgendwie, hier und im jetzt, kann ich mit dem Lied so ganz und gar nichts anfangen.
Hauptsache ist aber für mich, dass es mich weder plus noch minus beeinflusst.
The Hitman
Der Song kommt zwar hart und mächtig aus den Boxen gewabbert, aber er schafft es einfach nicht, mich von sich zu überzeugen und wabbert so halt einfach an mir vorbei.
Kann ich so auch nicht für die Playlist gebrauchen.
Bijou
Damit kann ich auch nicht viel anfangen.
Es besteht auch die Gefahr, dass mich der Song an schlechten Tagen noch tiefer reinzureissen vermag.
The Show Must Go On
ZEITLOSER KLASSIKER!!!
Dieser Song hat mir schon sehr oft geholfen, wenn ich Hilfe nötig hatte und irgendwie sehr wenig menschliches um mich herum zu finden gewesen ist.
Keine Frage; dieser Song ist sehr wichtig und hilfreich für mich.
Weiss der Geier.
Queen.
Freddy Mercury.
Was für ein Song.
Was für ein Lied.
Ich persönlich bin ja der Meinung, dass es wohl keinen anderen Sänger gibt, der diesen Song mit der gleichen Intensität und Wucht singen kann, wie es der gute Freddy geschafft hat.
Damit dürfte klar sein, dass das in meinen Ohren, und auch ausserhalb, ein
ZEITLOSER KLASSIKER
ist.
I'm going slightly mad
Dieser Song gefällt mir so gut, weil er richtig gut transportiert, wie ich mich fühle an dem einen oder anderen Tag und wie nahe ich an diesen Tagen dem absoluten Zusammenbruch und Wahnsinn bin.
Bis zum heutigen Tage habe ich noch Glück gehabt, weil ich es noch immer geschafft habe, wieder aus dem Nebel der Umnachtung zu fliehen und wieder in der Realität zu landen.
Nur stelle ich mir dann gleich als erstes die Frage, warum ich unbedingt habe zurückkommen wollen, wo das diese Welt, in der wir alle leben, eigentlich so mies und scheisse ist.
Headlong
Ein echter Rocker vor dem Herrn der Bangenden Heads.
Ganz klar ein Song, der mich packt, mitreisst und mir viel Freude zu bereiten versteht und mich auch aufmuntern kann, wenn es mir einmal nicht wirklich gut geht.
ZEITLOSER KLASSIKER!!!
I Can't Live With You
Gefällt mir zwar recht gut und ist auch ein Lied, welches ich mir ganz gut anhören kann, wenn ich mich schlecht fühle, aber es fehlt halt leider der letzte Centimeter, um zu den ganz grossen unter den Songs zu gehören.
Don't try so hard
ZEITLOSER KLASSIKER!!!
Den ich mir aber nicht anhören kann, wenn ich mich nicht ganz gut fühle.
Schon der Titel erinnert mich daran, wie oft ich versucht habe so wie die "Normalen" zu sein. Teilweise so hart und übertrieben, dass ich am Schluss einfach nur noch müde und erschöpft war und schlussendlich in den Armen meiner ganz eigenen und persönlichen Depression gelandet bin.
Ja, irgendwann habe ich dann eingesehen, dass es nur Verdruss bringt, wenn ich versuche jemand zu sein, der ich nun einmal nicht bin.
Ride the Wild Wind
Auch ein ganz toller Song, der mich mitnimmt auf seine Reise.
Zwar auch kein Klassiker der Zeitlosigkeit, aber ein Lied, welches seinen Platz in der Playlist auf jeden Fall verdient hat.
All God's People
Es liegt wohl am Wort / dem Namen God, dass ich mit dem Lied wirklich nichts anfangen kann.
These are the days of our lives
ZEITLOSER KLASSIKER!!!
Zu diesem Lied kann ich sehr gut abhängen, chillen und das Leben geniessen und auch wenn ich mich wiederholen werde: ich sehe mich auf einer mehr als grünen Wiese liegen und die Wolken zählen oder mir vorstellen, was sie wohl darstellen können.
Delilah
Irgendwie, hier und im jetzt, kann ich mit dem Lied so ganz und gar nichts anfangen.
Hauptsache ist aber für mich, dass es mich weder plus noch minus beeinflusst.
The Hitman
Der Song kommt zwar hart und mächtig aus den Boxen gewabbert, aber er schafft es einfach nicht, mich von sich zu überzeugen und wabbert so halt einfach an mir vorbei.
Kann ich so auch nicht für die Playlist gebrauchen.
Bijou
Damit kann ich auch nicht viel anfangen.
Es besteht auch die Gefahr, dass mich der Song an schlechten Tagen noch tiefer reinzureissen vermag.
The Show Must Go On
ZEITLOSER KLASSIKER!!!
Dieser Song hat mir schon sehr oft geholfen, wenn ich Hilfe nötig hatte und irgendwie sehr wenig menschliches um mich herum zu finden gewesen ist.
Keine Frage; dieser Song ist sehr wichtig und hilfreich für mich.
Montag, 18. Februar 2019
Die Frage: Was kann ich sagen, um jemanden zu ermutigen, der an Depressionen leidet?
Ich spreche hier von schweren Depressionen, weil das die sind, mit denen ich schon mein Leben lang lebe und zu tun habe und die mich jeden Tag begleiten.
Sagen.
Sprechen.
Reden.
Ansprechen.
Anreden.
Anfeuern.
Ich rede hier von mir und einigen anderen, die ich ein wenig besser kenne:
Wenn ich am Boden liege und die schwere Depression es sich über, neben und vor allem in mir ganz bequem gemacht hat, was könnte da jemand sagen, um mich zu ermutigen?
Ja, zu was eigentlich ermutigen?
Aufzustehen?
Aus dem Haus gehen?
Sport treiben?
Etwas lesen?
Jetzt fällt es mir ein:
Nichts sagen!!!!!
Nicht ansprechen!!!!
Keine Ratschläge von Dir geben!!!!
Kein Mitleid heucheln!!!!
Ja nicht, unter keinen Umständen, sagen, es gibt Menschen, denen es schlechter geht, weil Du damit zeigst, dass Du meine Krankheit so gar nicht ernst nimmst!!!!
Es gibt eigentlich nur eines zu tun:
Nichts sagen, fern bleiben und warten, bis ich mich wieder melde.
Die Gefahr zu einem schwer Depressiven etwas zu sagen, was ihn noch tiefer in die Schwärze reisst und schmeisst ist einfach unglaublich gross. Es kann vorkommen, dass es nur ein Wort braucht und schon ist es vorbei und es geht mir noch schlechter.
Es gibt in so einem Fall nur einen Schlag Menschen, den ein schwer Depressiver wirklich an sich ranlassen kann: Psychiater / Psychologen, also Profis, die so in etwa wissen, was sie machen.
Bei einem schwer Depressiven kann es einfach passieren, dass das Fass nicht nur überläuft, sondern in sich selber ertrinkt und dann ist vorbei, wenn Pech, vor allem mit seinem Leben.
Es gibt nicht umsonst so einen Spruch, der auf Schweigen ist Gold endet.
Ach ja: das hatte ich auch mal, das mir jemand gesagt hat, dass er für mich da sei: da ist mir dann gleich durch den Kopf gegangen, wie oft ich ihn hätte brauchen können, wie oft ich seine Hilfe hätte gebrauchen können und er eben nicht dagewesen ist, und teilweise auch noch mit ganz genial dämlichen Ausreden um sich geworfen hat.
Sagen.
Sprechen.
Reden.
Ansprechen.
Anreden.
Anfeuern.
Ich rede hier von mir und einigen anderen, die ich ein wenig besser kenne:
Wenn ich am Boden liege und die schwere Depression es sich über, neben und vor allem in mir ganz bequem gemacht hat, was könnte da jemand sagen, um mich zu ermutigen?
Ja, zu was eigentlich ermutigen?
Aufzustehen?
Aus dem Haus gehen?
Sport treiben?
Etwas lesen?
Jetzt fällt es mir ein:
Nichts sagen!!!!!
Nicht ansprechen!!!!
Keine Ratschläge von Dir geben!!!!
Kein Mitleid heucheln!!!!
Ja nicht, unter keinen Umständen, sagen, es gibt Menschen, denen es schlechter geht, weil Du damit zeigst, dass Du meine Krankheit so gar nicht ernst nimmst!!!!
Es gibt eigentlich nur eines zu tun:
Nichts sagen, fern bleiben und warten, bis ich mich wieder melde.
Die Gefahr zu einem schwer Depressiven etwas zu sagen, was ihn noch tiefer in die Schwärze reisst und schmeisst ist einfach unglaublich gross. Es kann vorkommen, dass es nur ein Wort braucht und schon ist es vorbei und es geht mir noch schlechter.
Es gibt in so einem Fall nur einen Schlag Menschen, den ein schwer Depressiver wirklich an sich ranlassen kann: Psychiater / Psychologen, also Profis, die so in etwa wissen, was sie machen.
Bei einem schwer Depressiven kann es einfach passieren, dass das Fass nicht nur überläuft, sondern in sich selber ertrinkt und dann ist vorbei, wenn Pech, vor allem mit seinem Leben.
Es gibt nicht umsonst so einen Spruch, der auf Schweigen ist Gold endet.
Ach ja: das hatte ich auch mal, das mir jemand gesagt hat, dass er für mich da sei: da ist mir dann gleich durch den Kopf gegangen, wie oft ich ihn hätte brauchen können, wie oft ich seine Hilfe hätte gebrauchen können und er eben nicht dagewesen ist, und teilweise auch noch mit ganz genial dämlichen Ausreden um sich geworfen hat.
Wie kann man Depressionen aus seinem Leben entfernen?
Vor einiger Zeit bin ich bei Quora über die Frage gestolpert, die ich hier als Titel verwendet habe.
Wie gewohnt, oder besser, wie es noch zur Gewohnheit werden wird, kopiere ich meine Antwort und die Antworten, die ich auf meine Antwort erhalten habe, einfach rein und gut soll sein 🙂
"Du willst eine ehrliche Antwort haben?
Gar nicht.
Geht nicht.
No way.
Wie ich für mich selber habe feststellen dürfen:
Ich habe gelernt damit zu leben.
Lass es mich auch so erklären:
Je mehr ich versucht habe, die schwere Depression aus meinem Leben zu bekommen, desto mehr Macht hat sie über mich bekommen.
Es ist der Tag gekommen, da ist mir klar und bewusst geworden: das ist ein Kampf, den ich so nicht gewinnen kann.
Wenn ich es also nicht schaffe, sie aus meinem Leben zu bekommen, heisst die Alternative: lerne damit zu leben.
Seitdem ich das “praktiziere”, geht es mir, im Vergleich zu früher, um Welten besser und ich kann das Leben auch wieder, auf jeden Fall für meine Verhältnisse, mehr geniessen, finde mehr Gründe, um zu lachen und lasse mich auch nicht mehr so leicht in die Schwärze ziehen und treiben.
Jeder Mensch, der Dir weissmachen will, dass man eine schwere Depression für immer loswerden kann, will Dir entweder etwas verkaufen, will Dich manipulieren oder hat sonst wenig Gutes mit Dir vor.
Auf jeden Fall sind das bis zum heutigen Tag meine Erkenntnisse."
Antwort auf meine Antwort
Ganz sicher sollte man von keiner Methode oder Therapie Wunder erwarten. Um Besserung bei Depressionen zu erreichen, braucht es Geduld, Ausdauer und auch die richtige Herangehensweise. Wichtig ist dabei z.B. Selbstbewusstsein und Selbstvertrauen aufzubauen, einen gesunden Lebensstil (Ernährung, soziale Kontakte, Bewegung, Bildung) zu pflegen und vieles mehr. Erfolgsdruck ist absolut kontraproduktiv, darum steht das Akzeptieren des Zustands tatsächlich an erster Stelle.
Antwort auf meine Antwort
Bei allem Respekt, Thomas. Ich kann mir vorstellen, dass Du das glaubst und ich weiß auch, dass ich mir nicht alles vorstellen kann, also mir über Deine Situation überhaupt kein Urteil erlauben darf. Deine Antwort dürfte aber bei depressiven Lesern Aussichtslosigkeit aufkommen, und noch tiefer in Depression fallen lassen.
Ich habe schwere Depression und Ängste erfolgreich überwunden. Natürlich weiß niemand, ob es nicht wieder eintreten kann. Aber ich weiß dass ich jetzt und schon seit 3 Jahren quasi (mit 2 sehr kleinen “Einsprengseln”) frei davon bin. Im Gegenteil, es geht mir viel besser als in den Zeiten, bevor ich Depression gespürt habe. Mein Eindruck ist, dass ich die Aufgabe, welche mir diese schwere Zeit gestellt hat, bewältigt habe. In meinem Fall zumindest ist es also möglich.
Der Eindruck, dass man sich nie wieder aus einer Depression lösen kann, liegt natürlich in der Natur einer Depression selbst. Ich wünsche Dir von Herzen den bestmöglichen Verlauf Deiner Krise!
Antwort auf meine Antwort
Leute die einem sagen wollen das man sie los wird labert BS! Noch besser sind aber die Leute die einem erzaehlen wollen dass das alles nur Einbildung ist…. Ich lebe auch schon seit 20 Jahren mit Depressionen bzw. PTSD, und wie du sagst man kann nur lernen besser damit zu leben! Ich war so oft in verschiedenen Kliniken, aber das einzige was die machen ist einen mit Medikamente voll zu stopfen und das ist es dann fuer die gewesen…
Antwort auf meine Antwort
Sehr gute Antwort Thomas Kummer, ich wünsche Dir alles Gute.
Antwort auf meine Antwort
Ich kann es gut verstehen, denn seit dem ich begriffen habe, es als meine Begleitung anzunehmen, geht es mir besser. Das kämpfen bedeutet viel Kraft zu verschwenden und diese braucht man zum Leben.
Wie gewohnt, oder besser, wie es noch zur Gewohnheit werden wird, kopiere ich meine Antwort und die Antworten, die ich auf meine Antwort erhalten habe, einfach rein und gut soll sein 🙂
"Du willst eine ehrliche Antwort haben?
Gar nicht.
Geht nicht.
No way.
Wie ich für mich selber habe feststellen dürfen:
Ich habe gelernt damit zu leben.
Lass es mich auch so erklären:
Je mehr ich versucht habe, die schwere Depression aus meinem Leben zu bekommen, desto mehr Macht hat sie über mich bekommen.
Es ist der Tag gekommen, da ist mir klar und bewusst geworden: das ist ein Kampf, den ich so nicht gewinnen kann.
Wenn ich es also nicht schaffe, sie aus meinem Leben zu bekommen, heisst die Alternative: lerne damit zu leben.
Seitdem ich das “praktiziere”, geht es mir, im Vergleich zu früher, um Welten besser und ich kann das Leben auch wieder, auf jeden Fall für meine Verhältnisse, mehr geniessen, finde mehr Gründe, um zu lachen und lasse mich auch nicht mehr so leicht in die Schwärze ziehen und treiben.
Jeder Mensch, der Dir weissmachen will, dass man eine schwere Depression für immer loswerden kann, will Dir entweder etwas verkaufen, will Dich manipulieren oder hat sonst wenig Gutes mit Dir vor.
Auf jeden Fall sind das bis zum heutigen Tag meine Erkenntnisse."
Antwort auf meine Antwort
Ganz sicher sollte man von keiner Methode oder Therapie Wunder erwarten. Um Besserung bei Depressionen zu erreichen, braucht es Geduld, Ausdauer und auch die richtige Herangehensweise. Wichtig ist dabei z.B. Selbstbewusstsein und Selbstvertrauen aufzubauen, einen gesunden Lebensstil (Ernährung, soziale Kontakte, Bewegung, Bildung) zu pflegen und vieles mehr. Erfolgsdruck ist absolut kontraproduktiv, darum steht das Akzeptieren des Zustands tatsächlich an erster Stelle.
Antwort auf meine Antwort
Bei allem Respekt, Thomas. Ich kann mir vorstellen, dass Du das glaubst und ich weiß auch, dass ich mir nicht alles vorstellen kann, also mir über Deine Situation überhaupt kein Urteil erlauben darf. Deine Antwort dürfte aber bei depressiven Lesern Aussichtslosigkeit aufkommen, und noch tiefer in Depression fallen lassen.
Ich habe schwere Depression und Ängste erfolgreich überwunden. Natürlich weiß niemand, ob es nicht wieder eintreten kann. Aber ich weiß dass ich jetzt und schon seit 3 Jahren quasi (mit 2 sehr kleinen “Einsprengseln”) frei davon bin. Im Gegenteil, es geht mir viel besser als in den Zeiten, bevor ich Depression gespürt habe. Mein Eindruck ist, dass ich die Aufgabe, welche mir diese schwere Zeit gestellt hat, bewältigt habe. In meinem Fall zumindest ist es also möglich.
Der Eindruck, dass man sich nie wieder aus einer Depression lösen kann, liegt natürlich in der Natur einer Depression selbst. Ich wünsche Dir von Herzen den bestmöglichen Verlauf Deiner Krise!
Antwort auf meine Antwort
Leute die einem sagen wollen das man sie los wird labert BS! Noch besser sind aber die Leute die einem erzaehlen wollen dass das alles nur Einbildung ist…. Ich lebe auch schon seit 20 Jahren mit Depressionen bzw. PTSD, und wie du sagst man kann nur lernen besser damit zu leben! Ich war so oft in verschiedenen Kliniken, aber das einzige was die machen ist einen mit Medikamente voll zu stopfen und das ist es dann fuer die gewesen…
Antwort auf meine Antwort
Sehr gute Antwort Thomas Kummer, ich wünsche Dir alles Gute.
Antwort auf meine Antwort
Ich kann es gut verstehen, denn seit dem ich begriffen habe, es als meine Begleitung anzunehmen, geht es mir besser. Das kämpfen bedeutet viel Kraft zu verschwenden und diese braucht man zum Leben.
Sonntag, 17. Februar 2019
Bestattungen? Peter Wilhelm und das Buch Darf ich meine Oma selbst verbrennen?
Es stellt sich natürlich folgende Frage:
Sollte jemand wie ich, der jeden Tag mit schweren Depressionen zu tun hat, dem es jeden Tag passieren kann, sich mit Selbstmordgedanken zu tragen, ein Buch lesen, in welchem es ganz offensichtlich um ein so endgültiges Thema wie den Tod geht?
Wenn es sich um dieses Buch handelt: auf jeden Fall.
Es ist doch so: auch ich werde eines Tages den Gang aller Dinge gehen.
Ausserdem mag ich es Bücher zu lesen, in dem Geschäftsleute Anekdoten aus dem Leben der Arbeit unter die Leute bringen.
Natürlich mag ich vor allem die Geschichten, die mich zum Lachen bringen.
Dann gibt es auch die Stories, bei denen ich mir an den Kopf fassen muss, und es kaum glauben kann, dass es Menschen gibt, die gewisse Anliegen und gewissere Fragen an die Leute bringen.
Teilweise möchte ich ja glauben, dass der Autor ein wenig übertreibt oder ein wenig über die Stränge geschlagen hat, nur um ein Statement zu machen.
Dann erinnere ich mich an meine Zeit der Arbeit und weiss nur zu gut; der Autor hat sehr wahrscheinlich noch Gnade walten lassen und die jeweiligen Leute besser davonkommen lassen, als sie es vielleicht verdient hätten.
Gestehen möchte ich an dieser Stelle; auch ich habe mich mehr als einmal mit dem Gedanken getragen, so ein Buch zu schreiben, mit Anekdoten, in denen zu finden ist, wie der eine oder andere Anwender sich verhalten hat, was sie gemacht haben und mit welchen Fragen sie meine Kollegen und mich gelöchert und oftmals beinahe um den Verstand gebracht haben.
Der eine oder andere Grund haben mich dann aber davon überzeugt, es nicht zu machen.
Einer davon ist, dass ich mich leider nicht mehr an alle Vorfälle erinnern kann.
Wie ich inzwischen habe feststellen können, bin ich wahrlich nicht der einzige ADHS / Aspie-Mensch, der sich damit herumplagen muss, gewisse Erinnerungen so weit und tief in sich begraben zu haben, dass der Zugriff darauf einfach nicht mehr richtig funktionieren will.
Immer und immer und immer wieder habe ich mich gefragt, was falsch an und mit mir ist, dass ich mich an so viele Dinge in und aus meinem Leben nicht erinnern kann.
Auch heute noch passiert es mir, dass ich in meinem Hirn nur eine Art schwarzes Loch vorfinde und die Erinnerung einfach ausradiert zu sein scheint.
Es dürfte nicht überraschen, dass mich dieses das eine oder andere mal fast oder ganz in eine Depression zu reissen vermag und ich fast an mir verzweifle, weil ich dann das Gefühl habe, ich sei einfach blöd, viel zu vergesslich oder sonst auf eine andere Art und Weise fehlerhaft.
Weiss der Geier.
Dann gibt es Tage, Augenblicke und Momente, da beschäftige ich mich mit etwas, gehe einer Arbeit nach und von jetzt auf den anderen Augenblick schleicht sich das Bruchstück einer Erinnerung in den normalen Lauf der Gedanken ein und bin in der Arbeit unterbrochen.
Für ein paar Momente versuche ich dann die Erinnerung einzuordnen und weitere Teile der Erinnerung aus dem Tief zu holen, was mal funktioniert, ein anderesmal dann wieder nicht.
Nun, gehen wir wieder zurück zum Thema Tod, Sterben und die Zeit danach.
Ich persönlich mache mir da nicht wirklich viele Gedanken: ich werde älter, und eines Tages, früher oder später, wache ich einfach nicht mehr auf, oder habe einen Unfall, oder werde ermordet oder was auch immer.
Soll heissen; auch ich entkomme dem Tode nicht, was ich aber auch gar nicht versuche.
Dieses Buch kann ich soweit nur empfehlen.
Der Autor macht sich nicht wirklich lustig über seine Kunden, sondern berichtet schlicht und ergreifend aus dem Leben eines Bestatters und seinen Kunden und den daraus resultierenden Erlebnissen.
Natürlich gibt es die lustigen, die eher zum Nachdenken anregenden und dann auch noch die Erlebnisse, bei denen man sich nur noch an den Kopf fassen kann, mit einem schlichten facepalm.
Der Autor schafft es aber auch noch, mir, dem Leser, aufzuzeigen, dass das Sterben mit einigem an Bürokratie aufzuwarten hat und schon im Vorfeld einiges getan werden kann, damit auch nach dem eigenen Tod, alles so glatt und smooth wie möglich vor sich geht.
Sei es nur schon, dass es zum Beispiel eine Liste gibt, auf welcher alle Online-Dienste aufgeschrieben sind, mit Benutzername und Passwort, die nach dem eigenen Tod am besten deaktviert werden, bevor diese Firmen noch der Meinung sein könnten, die eine oder andere Rechnung schicken zu wollen.
Dann sicher auch eine List, auf der alle Abos zu finden sind, die abbestellt werden müssen.
Ach ja; es wäre natürlich ganz toll, wenn ich schon vor meinem Tode wüsste, ob ich begraben werden möchte, oder ob ich in Asche umgewandelt werden soll, damit ich irgendwo dem Winde übergeben werden kann.
Mein Fazit?
Auch wenn es hier um den Tod, die Folgen, das Vorher, das Nachher geht, zieht es mich nicht runter, bin ich während und nach dem Lesen mehr als weit weg von einer Depression und daher: ganz tolle Sache 🙂
Sollte jemand wie ich, der jeden Tag mit schweren Depressionen zu tun hat, dem es jeden Tag passieren kann, sich mit Selbstmordgedanken zu tragen, ein Buch lesen, in welchem es ganz offensichtlich um ein so endgültiges Thema wie den Tod geht?
Wenn es sich um dieses Buch handelt: auf jeden Fall.
Es ist doch so: auch ich werde eines Tages den Gang aller Dinge gehen.
Ausserdem mag ich es Bücher zu lesen, in dem Geschäftsleute Anekdoten aus dem Leben der Arbeit unter die Leute bringen.
Natürlich mag ich vor allem die Geschichten, die mich zum Lachen bringen.
Dann gibt es auch die Stories, bei denen ich mir an den Kopf fassen muss, und es kaum glauben kann, dass es Menschen gibt, die gewisse Anliegen und gewissere Fragen an die Leute bringen.
Teilweise möchte ich ja glauben, dass der Autor ein wenig übertreibt oder ein wenig über die Stränge geschlagen hat, nur um ein Statement zu machen.
Dann erinnere ich mich an meine Zeit der Arbeit und weiss nur zu gut; der Autor hat sehr wahrscheinlich noch Gnade walten lassen und die jeweiligen Leute besser davonkommen lassen, als sie es vielleicht verdient hätten.
Gestehen möchte ich an dieser Stelle; auch ich habe mich mehr als einmal mit dem Gedanken getragen, so ein Buch zu schreiben, mit Anekdoten, in denen zu finden ist, wie der eine oder andere Anwender sich verhalten hat, was sie gemacht haben und mit welchen Fragen sie meine Kollegen und mich gelöchert und oftmals beinahe um den Verstand gebracht haben.
Der eine oder andere Grund haben mich dann aber davon überzeugt, es nicht zu machen.
Einer davon ist, dass ich mich leider nicht mehr an alle Vorfälle erinnern kann.
Wie ich inzwischen habe feststellen können, bin ich wahrlich nicht der einzige ADHS / Aspie-Mensch, der sich damit herumplagen muss, gewisse Erinnerungen so weit und tief in sich begraben zu haben, dass der Zugriff darauf einfach nicht mehr richtig funktionieren will.
Immer und immer und immer wieder habe ich mich gefragt, was falsch an und mit mir ist, dass ich mich an so viele Dinge in und aus meinem Leben nicht erinnern kann.
Auch heute noch passiert es mir, dass ich in meinem Hirn nur eine Art schwarzes Loch vorfinde und die Erinnerung einfach ausradiert zu sein scheint.
Es dürfte nicht überraschen, dass mich dieses das eine oder andere mal fast oder ganz in eine Depression zu reissen vermag und ich fast an mir verzweifle, weil ich dann das Gefühl habe, ich sei einfach blöd, viel zu vergesslich oder sonst auf eine andere Art und Weise fehlerhaft.
Weiss der Geier.
Dann gibt es Tage, Augenblicke und Momente, da beschäftige ich mich mit etwas, gehe einer Arbeit nach und von jetzt auf den anderen Augenblick schleicht sich das Bruchstück einer Erinnerung in den normalen Lauf der Gedanken ein und bin in der Arbeit unterbrochen.
Für ein paar Momente versuche ich dann die Erinnerung einzuordnen und weitere Teile der Erinnerung aus dem Tief zu holen, was mal funktioniert, ein anderesmal dann wieder nicht.
Nun, gehen wir wieder zurück zum Thema Tod, Sterben und die Zeit danach.
Ich persönlich mache mir da nicht wirklich viele Gedanken: ich werde älter, und eines Tages, früher oder später, wache ich einfach nicht mehr auf, oder habe einen Unfall, oder werde ermordet oder was auch immer.
Soll heissen; auch ich entkomme dem Tode nicht, was ich aber auch gar nicht versuche.
Dieses Buch kann ich soweit nur empfehlen.
Der Autor macht sich nicht wirklich lustig über seine Kunden, sondern berichtet schlicht und ergreifend aus dem Leben eines Bestatters und seinen Kunden und den daraus resultierenden Erlebnissen.
Natürlich gibt es die lustigen, die eher zum Nachdenken anregenden und dann auch noch die Erlebnisse, bei denen man sich nur noch an den Kopf fassen kann, mit einem schlichten facepalm.
Der Autor schafft es aber auch noch, mir, dem Leser, aufzuzeigen, dass das Sterben mit einigem an Bürokratie aufzuwarten hat und schon im Vorfeld einiges getan werden kann, damit auch nach dem eigenen Tod, alles so glatt und smooth wie möglich vor sich geht.
Sei es nur schon, dass es zum Beispiel eine Liste gibt, auf welcher alle Online-Dienste aufgeschrieben sind, mit Benutzername und Passwort, die nach dem eigenen Tod am besten deaktviert werden, bevor diese Firmen noch der Meinung sein könnten, die eine oder andere Rechnung schicken zu wollen.
Dann sicher auch eine List, auf der alle Abos zu finden sind, die abbestellt werden müssen.
Ach ja; es wäre natürlich ganz toll, wenn ich schon vor meinem Tode wüsste, ob ich begraben werden möchte, oder ob ich in Asche umgewandelt werden soll, damit ich irgendwo dem Winde übergeben werden kann.
Mein Fazit?
Auch wenn es hier um den Tod, die Folgen, das Vorher, das Nachher geht, zieht es mich nicht runter, bin ich während und nach dem Lesen mehr als weit weg von einer Depression und daher: ganz tolle Sache 🙂
Dienstag, 12. Februar 2019
Notlandung? Stephan Orth und Antje Blinda und das Buch Sorry, wir haben die Landebahn verpasst
Flugzeuge.
Fliegen.
Höhen.
Höher.
Das ist nun wirklich nicht meine Welt.
Ich habe Angst vor Höhen.
Ich habe auch Angst davor, in der Höhe zu sein und dann in die Tiefe zu fallen.
Ich erinnere mich da nur an die Alpträume, in denen ich von ganz weit oben, nach ganz tief unten falle und wie ich dann jedes Mal schweissgebadet aufwache und nach Luft schnappe, weil ich das Gefühl habe, diesen Sturz wirklich erlebt zu haben.
Wie kommt es dann, dass ich ein Buch in die Finger nehme, in dem es hauptsächlich um Flugzeuge und das Fliegen geht?
Weil es unter der Kategorie Humor gelistet ist.
Weil es sich hier um Anekdoten von Passagieren handelt.
Kleine Stories und Bonmots von Dingen, die gesagt und oder passiert sind im Zusammenhang mit dem Fliegen.
Kapitel 01 – Vor dem Start: Den Rest der Strecke fliegen wir
Hier geht es um die Dinge, die vor dem Start passieren und schiefgehen können und um die Worte, die von der Crew an die Passagiere gewendet werden, wenn die richtige Startbahn gesucht werden muss, wenn es Verzögerungen gibt, die ein wenig seltsam anmuten und auch um die Erlebnisse, wenn das Flugzeug ausgeparkt werden muss.
Natürlich weiss ich nicht, welche der Anekdoten der Wahrheit entsprechen und welche nicht ganz wahr sind und welche ein ganz klein wenig übertrieben dargestellt worden sind.
Nun gehe ich ganz, um es einfach zu halten, davon aus, dass alles so passiert, wie beschrieben.
Nun gibt es Anekdoten, die sind zum Schmunzlen.
Es gibt welche, da fange ich schon ein wenig nachzudenken.
Dann gibt es dann auch die Kategorie, zu denen ich folgendes sagen möchte: würde ich am Flughafen stehen und auf den Abflug warten und so etwas würde mir passieren; ich hätte meinen Koffer so schnell unter dem Arm und wäre noch viel schneller auf dem Heimweg, dass selbst der Flash wie eine lahme Schnecke daherrennen würde.
Eben, dann gibt es die Stories, wo es mir fast am liebsten wäre, ich wäre live und wahrhaftig dabeigewesen 🙂 Wahrscheinlich wäre ich vor laut Lachen unter den Sitz gekugelt.
Kapitel 02 - Sicherheitseinführung: Drücken sie die Stewardess fest auf Mund und Nase
Hier sind kleine Geschichten gelistet, die zwischen Einsteigen und Abflug abspielen.
Zum Beispiel Stories darum, dass es Stewardessen gibt, die die Sicherheitseinführung ganz lustig rüberbringen können, die Passagiere, die nicht zuhören und –sehen wollen, mit spitzer Zunge davon überzeugen, es doch zu machen und noch einiges mehr.
Auch hier gibt es die eine oder andere Anekdote, wäre ich dabei gewesen, ich wäre quer durchs Flugzeug geflohen und hätte die Kabinentür gar nicht erst aufgemacht.
Kapitel 03 – Turbulenzen: Willkommen in der Achterbahn
Wer träumt schon nicht davon, die Kotztüte, die einem jeden Passagier zur Verfügung gestellt wird, auch zu benutzen?
Ich für meinen Teil denke: ich kann auf dieses Erlebnis ganz gut verzichten und habe zu keiner Sekunde das Verlangen, je so ein Teil in die Hände zu bekommen.
Einige der Stories lesen sich zwar recht spannungsarm, wenn ich aber bedenke, dass sich diese während des Fluges abgespielt haben, wird mir auch so fast ein wenig übel und ich nehme mir im Sekundentakt vor, ja nie in ein Flugzeug zu steigen, welches auch wirklich abheben möchte.
Wie gesagt: es gibt Dinge in meinem Leben, die dürfen ruhig weiterhin in weitem Abstand davon stehen.
Kapitel 04 – Technische Probleme: Da ist ein Loch in der Tür
So ziemlich jede dieser Anekdoten ist wie gemacht, um mir ganz fest einzuimpfen, dass es eine ganz blöde und noch dümmere Idee sei, je in ein Flugzeug einzusteigen, welches sich in Gebrauch befindet.
Ne, ne. Nur schon wenn ich daran denke, in einem Flugzeug zu sitzen, es fliegt und dann rennt einer von der Crew mit Werkzeug hin und her: ne, da wäre ich kurz davor, auszuflippen.
Kapitel 05 - Flüge in fernen Ländern: Im Cockpit können kaufen Wodka
Ich würde ja gerne glauben, dass es in jedem Land die gleich hohen Standards gibt, wenn es sich um Flugzeuge, Sicherheit und Sicherheitsstandards gibt.
Aber nachdem ich diese Anekdoten gelesen habe, bin ich mir nicht mehr so sicher, ob es wirklich das eine oder andere Land gibt, wo man nie eine der nationalen Linien besteigen sollte, es sei denn, man gehört der Putztruppe an 🙂
Kapitel 06 – Auf Reiseflughöhe: Oh mein Gott, die Tragfläche!
Nach Lesen dieses Kapitles könnte ich fast auf die Idee kommen, dass es gang und gäbe ist, dass die Besatzung gerne den einen oder andere Spruch oder Witz riskiert, um so die Laune der Passagiere in luftige Höhen zu heben.
Ich denke, bei mir würde das nicht funktionieren, so wie ich in dem Sitze sitzen würde, und die Hände um die Armlehnen gekrallt hätte, um sie ja nie mehr loslassen zu müssen.
Kapitel 07 – Schlechtes Wetter: Wir sind soeben in Bremen gewassert!
Auch wenn die eine oder andere Anekdote durchaus einer gewissen Komik nicht entbehrt, sind sie nicht wirklich dafür gedacht, mein Vertrauen in die Fliegerei zu vergrössern, sondern sorgen eher dafür, dass ich meine Augenbraue in bester Spock-Manier nach oben anhebe und mir denke: Leute, das mit dem Fliegen könnt ihr in meinem Fall aber gleich ganz und gar so was von vergessen.
Kapitel 08 - Blödeleien über den Wolken
Ja, Humor ist eine schöne Sache und diese Stories, die hier geschrieben stehen, die könnten es dann doch noch schaffen, meine Meinung wieder in Richtung positiv zu ändern.
Natürlich ist nicht gesagt, dass jeder Flug so lustig ablaufen muss und auf jedem Flug jemand vom Personal es sich nicht nehmen lässt und Sprüche klopft oder sonstwie dafür sorgt, dass die Passagiere etwas zum Lachen haben.
Ich tendiere jetzt eher dazu zu denken, dass es wohl eher selten vorkommt, dass man als Passagier so gut unterhalten wird, wie es die eine oder andere Anekdote scheinen lassen möchten.
Kapitel 09 – Landung: Zwei zum Preis von einer
Wenn ich mir vorstelle, mit welch teilweise sehr schwarzem Humor hier die Angestellten den gravierenden Problemen entgegentreten, komme ich mir vor, als ob ich es noch nie im Leben geschafft hätte, Sarkasmus oder auch Ironie anzuwenden.
Das mit dem Fliegen überlege ich mir nach dem Lesen der Kapitel auf noch ein paar Mal und ich denke, ich verschiebe das auf mein nächstes Leben, wenn ich hoffentlich ein wenig weniger ängstlich sein werde.
Kapitel 10 – Weg zum Gate: Kapitän, Co-Pilot und Autopilot verabschieden sich
Zum Rausschmeissen noch den einen oder anderen Spruch, aber das macht es so ganz am Schluss, nach diversen angesprochenen, eher mühsam durchgeführten Landungen auch nicht mehr besser.
Abonnieren
Posts (Atom)