Montag, 31. Dezember 2018

Pedal? Ein Film mit dem Titel Lethal Weapon 04

Und noch einmal ... zurück in die Vergangenheit ... 
Ein Film aus der guten alten Zeit, in der sich die Macher noch wirklich sehr viel Mühe gegeben haben, wenn sie unbedingt einen guten Film ins Kino haben bringen wollen ...

Eine Zeit, in der die Macher auch die Angewohnheit hatten (vielleicht nicht immer und bei jedem Abschluss), ein Franchise würdig enden zu lassen ...

Wie beginnt LWIV?

Wie es sich für einen Film dieser Art und vor allem für LWIV gehört: 
Riggs und Murtaugh sollen einen Typen einkassieren, der sich einen Flammenwerfer auf den Rücken gebunden hat und sich kugelsicher angezogen hat. 

Riggs schafft es, dass Murtaugh sich bis auf die Unterhosen auszieht, um den Gangster abzulenken, was aber eigentlich nur dazu gedient hat, um Roger zu verarschen. 

Riggs bringt es mal wieder fertig, den Verbrecher zwar nicht festzunehmen, dafür aber ins Jenseits zu befördern und zwar, in dem er es ihm in den Tank schiesst, der Gangster durch den Überdruck unter einen Tankwagen befördert wird und damit Gangster, Tankwagen und Tankstelle, die sich per Zufall daneben befindet.

Zwar kein Verbrecher, dafür darf die Stadt sehr viel bezahlen, um den Schaden zu beheben.

So nebenbei erfährt Riggs, dass seine Frau schwanger ist und Roger erfährt, dass seine Tochter schwanger ist.

Was Roger noch nicht weiss ist, dass Rhianna einen Cop geheiratet hat. Das ist etwas, was er so gar nicht verdauen kann und könnte. 

Dazwischen wollen die beiden sich auf dem Boot von Roger entspannen, zusammen mit Leo. Dabei werden sie fast einem Schiff gerammt, in dem chinesische Flüchtlinge geschmuggelt werden, die in Amerika die Überfahrt bezahlen sollen, und das dürfte bei jedem ein Leben lang dauern, mit all den Zinsen.

Riggs und Murtaugh werden zu Captains befördert, weil sie von der Strasse weggeholt werden sollen, wo sie viel zu viel Schaden anrichten und sich inzwischen jede Versicherung weigert, das Präsidium bei sich aufzunehmen.

Der ganz grosse Böse wird in diesem Teil von Jet Li dargestellt, der nicht viel zu sagen hat, auf jeden Fall nicht auf Englisch. Er spielt eher den ruhigen Typen, der die Versager unter seinen Leuten auf die stille, gewaltätige Art und Weise um die Ecke bringt.

Was auch weitergezogen wird ist, dass Murtaugh immer noch viel zu alt für den Scheiss ist und Riggs so langsam aber auch immer zu alt für den Scheiss ist: beide haben es so langsam aber sicher nötig, sich um die morschen Knochen zu kümmern.

Es gibt eine ganz kleine Kleinigkeit, die mich seit dem ersten Teil einfach nur stört, eigentlich sogar so was von nervt:

Riggs soll ein sehr guter, schon fast perfekter Kampfkunsttechniker sein, von wegen zweihundert schwarze Gürtel in der und der Kampfkunst.

Wenn ich mir aber seine Kämpfe, auch hier im vierten Teil, so ansehe, dann frage ich mich; wann hat er vor, diese dem zahlenden Publikum zu zeigen .. 

Sehr wahrscheinlich nie und nimmer .. 

Wie gesagt .. das nervt .. da soll er ein so toller Kämpfer sein, die Macher engagieren Jet Li, der ein brillanter Kämpfer ist, zu den besten der besten gehört im Filmgeschäft und dann, lässt Riggs sich so was von verprügeln????
Leute, WTF????????????

Der Film ist kurzweilig, es macht auch beim vierten Teil sehr viel Spass, den beiden Helden zuzusehen, wenn sie die Stadt und auch die Autobahn in ihre Bestandteile zerlegen ... auch haben sie nach wie vor mehr als genug gelungene Sprüche auf Lager, um mich mehr als genug zum Schmunzeln und zum Lachen zu bringen ... 

Soll heissen .. so ganz am Schluss ein Streifen, den ich mir gerne bei Gelegenheit immer mal wieder ansehen werde ... und ich bin sehr sicher: langweilen werde ich mich nie ..

Hmm .. bevor ich es vergesse: eine zweite kleine Kleinigkeit gibt es doch, die mir ein wenig auf den Zeiger geht: Chris Rock: das ist für mich ein Mensch, den ich nicht um mich haben möchte: jedesmal wenn ich ihn sehe, habe ich das Gefühl, der sei so was von auf Speed und habe zusätzlich noch ein paar Dutzend andere Drogen eingeworfen, so schnell wie der redet, Müll von sich gibt und nicht weiss, wann genug genug ist ... 

Clean? Ein Film mit dem Titel Dirty Harry 5 - Das Todesspiel

Ach ja ... 

Ich kann es zwar nicht erklären, aber es scheint so, dass mit dem Alter, meine Freude und Lust an den guten alten Helden, die sich im Laufe der Jahre mehr als bewährt haben, immer grösser wird. 

Sicher, Eastwood war schon zu Zeiten dieses Films nicht mehr der Jüngste und dennoch, hat er es geschafft, den Helden, gealterten Helden, mehr als glaubwürdig darzustellen. 

Natürlich fehlt auch die Prise Ironie nicht und auch kann Eastwood sehr wohl über sich selber lachen und auch grinsen :-) ... 

Worum es in dem Film geht?

Eastwood hat einen "Paten" in den Knast gebracht und nun steht er auf der Todesliste des Gangsters. 
Nachdem er einen ersten Mordanschlag auf sich erfolgreich hat abwehren können (natürlich überlebt keiner der Angreifer), wird er, zu seinem und dem Schutz der Mitmenschen in den Innendienst versetzt, zum Teil auf jeden Fall. Ausserdem muss er sich, auf Befehl gut mit der Presse stellen.

Die Story wechselt dann zu einem ganz gewissenlosen Spiel: es geht darum, dass eine Liste mit den Namen von Mitmenschen existiert. Es wird darauf gewettet, wann welcher dieser Menschen, egal wie, stirbt. Wer dem Tag des Todes am nächsten kommt, der hat gewonnen.

Wie es sich gehört, steht dann auch der Name von Dirty Harry darauf .. glaube ich auf jeden Fall .. (ich bin ja erst am Anfang des Filmes).

Interessant an diesem Film ist, dass wir hier auf einen der ersten Auftritte von Jim Carry stossen, der den Sänger einer Metal-Band gibt, der doch ein wenig sehr abhängig ist von Drogen und, wie es sich weiter gehört, an einer Überdosis stirbt. 

Der Regisseur der Musik-Videos, in dem die Figur von Carry mitspielen soll, wird von keinem anderen als Liam Neeson gespielt, der schon zu jenem Zeitpunkt eine Ausstrahlung hatte, die es keinem erlaubte, neben ihm wirklich zu bestehen. Er gehört zu den wenigen Schauspielern, die einfach alles und alle überstrahlen können.

Der Film macht es, wie es in den guten alten Zeit gängig war und erzählt eine Story und, man mag es kaum glauben, hat es dabei nicht nötig, sich von einer Action-Szene zur nächsten zu schleppen, die nur darüber hinwegtäuschen sollen, dass es gar keine, oder nur den Hauch einer Geschichte hat.

Harry darf in diesem Film sogar ein wenig auf romantisch machen und lernt eine Frau kennen, die ihm gar nicht so unsympathisch zu sein scheint.

Der Film ist sicher nicht mit der grössten Spannug gesegnet, es reicht aber, um einen gemütlichen Abend, oder auch sonstigen Teil des Tages mit diesem Film zu verbringen, der trotz allem zu keiner Sekunde langweilig ist.

Sollte es einmal so sein und ich habe ein wenig freie, oder restliche Zeit, werde ich ihn mir auf Englisch ansehen, um die typischen Dirty Harry Sprüche im Original geniessen zu können.

Für den Augenblick ist es aber jetzt so, dass der Film gelaufen ist, das Ende ist nahe, ich habe ihn geniessen können und denke, dass dies ein Streifen ist, den sich jeder und jede mit ein wenig Interesse für Krimi und oder Thriller ansehen sollte. 

Es dürfte sich auf jeden Fall lohnen.

Untersehen? Ein Film mit dem Titel Now You See Me 01

Je älter ich werde, desto weniger Filme gibt es, die mich einfach noch verzaubern, in ihren Bann ziehen ... die mir einfach gefallen ... die ich mir einfach gerne immer wieder ansehen will ... die es schaffen, mir ein Lächeln, oder sogar ein Lachen ins Gesicht zu zaubern.



Wie gross war da die Überraschung, als ich mir diesen Film angesehen habe .. und es keine zwanzig Minuten gedauert hat, bis mir klar war .. Junge, das ist so ein Film .. der gefällt .. der macht Spass .. der unterhält mich .... und die Helden ... mit denen kann ich etwas anfangen ..



Es ist ein Film, der hauptsächlich, so sehe ich das auf jeden Fall, von seinen Darstellern lebt und dass sie es genial schaffen, den Figuren Leben einzuhauchen ...



Ich fange mit Mark Ruffalo an .. Er spielt den Cop, der den Auftrag erhält, die "Bösen" einzufangen .. die Beweise gegen sie zu sammeln und dafür zu sorgen, dass sie dort landen, wo sie landen müssen .. wo sie hingehören ... Gefängnis .. soll hier das Stichwort sein ..

Leider ist er nicht mit viel Glück gesegnet und immer wieder schaffen sie es, ihm durch die Lappen zu gehen, lassen ihn je länger je mehr blöde aussehen .. wie einen begossenen Pudel wirken .. Je länger der Film dauert, desto mehr Verzweiflung, Frust und schon fast eine Depression kann ihm im Gesicht abgelesen werden .. trotzdem gibt er nicht auf ..



Morgan Freeman spielt einen Jäger, der es sich zur Aufgabe gemacht hat, die Tricks aller Magier aufzudecken, der Öffentlichkeit zugänglich zu machen und dafür zu sorgen, dass die Leute keine Momente der Magie mehr erleben dürfen und können .. aber .. im Prinzip sitzt er zwischen dem Cop und den "Bösen" .. zwar weiss er mehr, als der Cop, ist aber trotzdem ein oder zwei Schritte hinter den Magiern, die auch ihn alt aussehen lassen, ohne dass er es am Anfang merkt ..



"Michael Caine" .. er ist der, der die Magier fördert, ihnen das Geld zur Verfügung stellt, das sie brauchen, um ihre Show auf die Beine zu stellen .. merkt aber nicht, dass er, der selber ein Böser ist, schlussendlich für seine Verbrechen bezahlen muss .. wieder einmal eine Glanzleistung von Sir Caine .. keine Frage .. er war schon immer ein sehr guter Schauspieler .. und das beweist er immer und immer und immer wieder ..



"Jesse Eisenberg" .. Eisenfresse, wie ich ihn gerne nenne .. ich weiss nicht .. zwar weiss er auch hier zu überzeugen .. aber auch nur, weil es nicht nötig ist, dass seine Figur, die er darstellt, mehr als zwei Gesichtsausdrücke zeigen muss und er auch ein wenig das Arschloch raushängen lassen darf .. trotzdem .. auch er passt perfekt in den Film .. 



"Woody Harrelson" .. auch er weiss sehr zu überzeugen .. auch wenn er einen irgendwie einseitigen Charakter darzustellen hat .. trotzdem .. er hat es geschafft, diesem Leben einzuhauchen und dafür zu sorgen, dass man ihn einfach mag .. es gibt nicht wirklich viele Darsteller, die das mit dieser Figur geschafft hätten ..



"Isla Fisher" .. irgendwie habe ich so das Gefühl, dass sie zwar auch genial ins Team passt, aber ihr Job ist wohl mehrheitlich, nett und gut auszusehen, die Männer ab und zu daran zu erinnern, dass Frauen vieles gleich gut oder sogar besser können .. aber, sie holt das meiste aus dieser Rolle raus ..



"Dave Franco" .. wenn sein grosser Bruder nicht aufpasst, wird er bald von Dave überholt werden .. der ist einfach so was von cool, genial, frech und rotzig ... und hat immer wieder sehr gute Szenen, die er auch super rüberbringt ...



Das wären dann auch schon mal die Darsteller, die wichtig sind für den Film .. 



Die Handlung .. dazu äussere ich mich nicht grossartig .. von wegen Spoiler und so weiter .. aber .. sie ist gut . macht Spass und bietet den einen oder anderen Twist, den oder die man kaum hat sehen kommen .... 



Ich für meinen Teil bin auf den zweiten Teil gespannt .. der soll ja nächstes Jahr in die Lichtspielhäuser kommen .. gebracht werden .. wie gesagt .. ich bin gespannt ...



Was mir noch in den Sinn gekommt .. der Soundtrack .. sehr, sehr gut gemacht ... der sorgt oft gleich noch einmal mehr dafür, dass der Film an Spannung gewinnt .. der Zuschauer in den Bann des Films gezogen wird .. 



Ich kann einfach sagen .. das ist ein Film, den man sich ansehen kann, wenn man nach einem gemütlichen Abend vor dem TV lechzt und Lust auf Spannung, Spass, Magie und sehr gut aufgelegte Zuschauer hat ...

Die Extras auf der Blu Ray:

Es beginnt ..


wie so oft .. 


mit dem "Making of" ...


Ah .. ein paar Erklärungen zur Grundidee .. warum und wieso .. und dass es noch viel zu wenig Filme gibt, die Heist-Movies sind, und bei denen der Raub mittels und über die Magie durchgeführt wird .. 


Eine Art Robin-Hood-Film soll es ganz am Schluss sein .. auch sind die Guten nicht am Geld interessiert, sondern an Gerechtigkeit und daran, diese über die Magie hinzubekommen .. 


Ja gut .. der Informationsgehalt ist, wie leider viel zu oft, bei solchen Making-of's, nicht wirklich grossartig .. auch hier gibt es einiges an bla bla bla .. das mit Szenen aus dem Film unterbrochen wird .. so dass jeder, der am Reden ist, oft nicht mehr als vier oder fünf Sätze rausbekommt, bevor es wieder zu einem Unterbruch kommt .. was für mich persönlich sehr mühsam ist und dafür sorgt, dass es mich schnell langweilt, ein wenig überfordert .. und ich nervös werde .... und, wenn es ganz schlimm kommt, ärgerlich .. 


Auch hier .. ich sehe es mir jetzt nicht fertig an .... das würde ich nicht überstehen, ohne in ein Tief zu fallen .. 


"Kurze Einführung in die Magie" ... mal sehen .. wie interessant dieser Teil der Extras wird .. oder ist .. doch ..dieses Extra finde ich jetzt sehr interessant, werden einem doch einige Bezüge und Hintergründe in Sachen Magie offengelegt .. 


Damit wären dann noch "Entfernte Szenen" übrig ... wie immer .. einige sind zu recht nicht mehr im Film .. bei anderen ist es schade ... und die dritten, wären gut im Film geblieben, damit das eine oder andere besser erklärt worden wäre .. 


Im Grossen und Ganzen .. machen diese Extras .. und ich rede hier eigentlich nur von der Einführung in die Magie, Spass .. aber .. nur wegen der Extras die Blu Ray kaufen .. muss nicht sein .. 


Der Ozean? Ein Film mit dem Titel Pacific Rim

Es gibt nicht wirklich viele, die wissen, dass ich ein echter Fan von den ganz grossen Kampfrobotern bin ..


Es hat in meiner Kindheit damit angefangen, dass ich auf einem der französischen Sender eine Serie namens Goldorak angesehen habe. Ein Anime. Vor einiger Zeit habe ich entdeckt, dass dieser Roboter, im Rest der Welt unter dem Namen Grendizer bekannt ist.


Als Kind habe ich mir diese Serie so oft es gegangen ist, angesehen. Obwohl ich zu der Zeit noch kein Wort Französisch gekonnt habe, lies ich sie mir nicht entgehen .. Warum auch .. so wichtig schienen die Texte auch nicht zu sein .. schliesslich kam es mir auf die Kämpfe an .. 


In der Serie war es ein Mann, der in den Kopf des Roboters eingestiegen ist ... und von dort aus die Kämpfe gegen die ausserirdischen Monster geführt hat.


In dem Film nun, braucht es schon zwei Menschen, die diese Kampfroboter steuern und die Kämpfe ausfechten.


Um es gleich am Anfang zu sagen (fast am Anfang): die Special Effects sind genial .. die Kampfroboter kommen perfekt rüber .. auch die Monster, gegen die gekämpft wird, sind einfach nicht von dieser Welt, um es einmal so auszudrücken ...


Die Darsteller .. sind nicht wirklich wichtig .. 


Sicher .. wir haben zum Beispiel Ron Perlman, der es auch kongenial schafft, seiner Figur ein eigenes Leben einzuhauchen .. und trotzdem .. so wichtig ist er in diesem Film auch nicht ..


Idris Elba? Jepp .. ein echt guter Schauspieler .. und trotzdem .. seine Figur hätte auch von vielen anderen gespielt werden können ..


Und das gilt, in meinen Augen, für so ziemlich jeden Charakter, der in diesem Film auftaucht ..


Das wirklich wichtige sind die Roboter .. und die Monster .. und natürlich .. die episch, gigantischen Kämpfe .. die man so im Kino noch sehr selten gesehen hat ..


Wer auf Roboter .. Aliens .. und genial, gigantisch, grosse und episch angehauchte Kämpfe steht .. der sollte sich den Film einfach gleich einmal ansehen ..


Ich für meinen Teil .. werde ihn mir im nächsten Jahr sicher wieder einmal ansehen .. 


Blauwal? Ein Film mit dem Titel Password: Swordfish

Das ist, um es gleich am Anfang zu sagen, ein Film, der sehr gerne und so sehr gerne, mehr wäre, als er ganz am Schluss ist ..

Es ist ein Action-Film ... 

Es wäre gerne ein Action-Film in den Dimensionen eines Terminator und Terminator 2 ... 

Ganz am Ende ist er das einfach nicht .. da fehlt es an einigen Ecken und Punkten ... 

Da wäre Hugh Jackman, der den "Helden" spielt. Es ist eine nette Idee, dass er den braven Daddy spielt, der sich um seine Tochter kümmern möchte, es aber nicht kann und darf, weil er einfach weder genug Geld verdient, noch weil er einfach zu viel im Knast war. Dann seine Ex-Frau, die an einen Typen geraten ist, der in der Villa gleich noch Pornos drehen lässt und die Kleine ist während der Dreharbeiten, wenn es scheisse kommt, auch noch im Hause zu finden. 
Dann ist er aber auch ein Held, der nicht wirklich die Bösen verprügeln und erschiessen will, sondern er ist der Held vom Typ Hacker .. und diesen Job nehme ich persönlich Hugh Jackman, bei aller Liebe, nicht ab, zu keiner Mikrosekunde ... 

John Travolta .. er spielt den Bösen sehr gut .. sehr überzeugend .. und, um ehrlich zu sein .. ich könnte ihm eine Stunde länger zusehen, wie er sich gibt, wie er mit den Leuten umgeht .. wie er alle hereinlegt .. :-) ganz grosses Kino ..

Halle Berry .. WTF .. warum eigentlich ist sie in dem Film ..?? Böse gesagt und gedacht .. sie ist dabei, um hübsch auszusehen .. ansonsten sehe ich für ihre Figur keinen Grund, in dem Film zu sein ..

Es hat zwar zwei drei gute bis sehr gute Action-Szenen und auch ein paar Szenen, bei denen ich fast den Kiefer suchen musste .. aber .. das war es dann auch schon .. 

Die Handlung war teilweise ein wenig verwirrend.. einfach etwas .. und von Spannung konnte auch nicht wirklich die Rede sein .. 

Es ist ein netter, kleiner Film .. den man sich ansehen kann, wenn er gerade im TV läuft und sonst nichts kommt .. aber... für mich ist er zweite Wahl .. oder auch dritte ...



Der Text zur Therapie:


Tja, wieder einmal sage ich nur: tja.

Eines kann ich von Anfang an sagen und schreiben, ohne wirklich zuviel zu verraten:

Der Film will sehr viel mehr sein, als er ganz am Schluss ist.

Es reicht nicht, und es hat auch nie gereicht, eine oder zwei handvoll Stars zu nehmen, diese in einem Film zusammenzubringen und dann zu hoffen, dass das, zusammen mit einem mittelmässigen Drehbuch und ein paar guter bis sehr guter und durchaus sehenswerter Effekte und Stunts, einen guten Film ausmachen.

Das Drehbuch. Mit anderen Worten: die Handlung, die Story, das Geschehen, die Motive und die Zeichnung der Figuren, Charaktere.

Wir leben in einer Zeit des Filmemachens, in der es sehr schnell, leider viel zu oft viel zu schnell passiert, dass ein Film mehr als 100 Millionen Dollar teuer ist. Damit sind dann nur die Kosten gemeint, um den Film zu drehen. Die Werbung, Promotion, Anwaltskosten, und so weiter und so weiter, sind dabei noch nicht einmal miteinberechnet. 

Es heisst, dass ein Film zwischen 2.5 bis 4.5 mal das einspielen muss, was er gekostet hat, um auf plus/minus 0 Dollar zu kommen. 

Damit dürfte klar sein, dass ein Film, der, sagen wir einmal, 150 Millionen gekostet hat, ca. 675 Millionen einspielen muss, um auf den Break Even zu kommen. 

Jepp. Ich sehe schon wie sich die eine oder andere Stirn in Falten legt und sich fragende Gesichter mir zuwenden. 

Um meinen Exkurs zum Abschluss zu bringen, vorläufig, noch dieses:

Seit Jahren ist es in Hollywood so, dass Horrorfilme die grösste Gewinnspanne aufzuweisen haben. 

So ein Film des Schreckens kostet nicht viel bei der Produktion. Zum Beispiel ein Film wie Saw, der keine 2 Millionen gekostet hat in der Herstellung. 
Allein in Amerika hat er dann aber ca. 56 Millionen eingenommen. Damit hat der Film ca. 47 Millionen Gewinn erwirtschaftet. 

Das schaffen nicht wirklich viele Filme. Solche Margen gibt es am Meisten im Genre Horror zu finden. 

Aber, wieder zurück zum eigentlichen Film. 

Was ich sagen wollte: viel Geld hat man für das Drehbuch sicher nicht ausgegeben, obwohl ich mich auch täuschen könnte. 
Natürlich besteht auch die Möglichkeit, dass viel zu viele Hände, Stifte und Kugelschreiber sich an diesem Buch versucht haben und am Schluss einfach ein Mix des Schreckens herausgekommen ist.

Ich für meinen Teil verstehe das eine oder andere an dem Film nicht. Vieles bleibt mir wohl immer verborgen. Aber, darüber kann ich mich zu einem späteren Punkt in der Zeit auslassen.

Die Handlung ist ein Teil des Films, das mich zweifen lässt und dafür sorgt, dass ich nicht nur verwirrt bin, sondern mich immer frage, bin ich echt so blöd und habe das daher nicht verstanden? Kann es sein, dass ich eine Sekunde lang nicht hingesehen habe und daher etwas wichtiges meinem Blick entgangen ist und ich aus diesem Grund etwas nicht verstehe?

Kurz gesagt: nur schon das zieht mich runter.

Da wäre Hugh Jackman, der den "Helden" spielt. Es ist eine nette Idee, dass er den braven Daddy spielt, der sich um seine Tochter kümmern möchte, es aber nicht kann und darf, weil er einfach weder genug Geld verdient, noch weil er einfach zu viel im Knast war. Dann seine Ex-Frau, die an einen Typen geraten ist, der in der Villa gleich noch Pornos drehen lässt und die Kleine ist während der Dreharbeiten, wenn es scheisse kommt, auch noch im Hause zu finden. 
Dann ist er aber auch ein Held, der nicht wirklich die Bösen verprügeln und erschiessen will, sondern er ist der Held vom Typ Hacker .. und diesen Job nehme ich persönlich Hugh Jackman, bei aller Liebe, nicht ab, zu keiner Mikrosekunde ... 

John Travolta .. er spielt den Bösen sehr gut .. sehr überzeugend .. und, um ehrlich zu sein .. ich könnte ihm eine Stunde länger zusehen, wie er sich gibt, wie er mit den Leuten umgeht .. wie er alle hereinlegt .. :-) ganz grosses Kino ..

Halle Berry .. WTF .. warum eigentlich ist sie in dem Film ..?? Böse gesagt und gedacht .. sie ist dabei, um hübsch auszusehen .. ansonsten sehe ich für ihre Figur keinen Grund, in dem Film zu sein ..

Es hat zwar zwei drei gute bis sehr gute Action-Szenen und auch ein paar Szenen, bei denen ich fast den Kiefer suchen musste .. aber .. das war es dann auch schon .. 

Die Handlung war teilweise ein wenig verwirrend.. einfach etwas .. und von Spannung konnte auch nicht wirklich die Rede sein .. 

Es ist ein netter, kleiner Film .. den man sich ansehen kann, wenn er gerade im TV läuft und sonst nichts kommt .. aber... für mich ist er zweite Wahl .. oder auch dritte ...

Ganz am Schluss: was bleibt da übrig?

Es bleibt ein Film, von dem ich sehr viel mehr erwartet habe.

Den ich mir nur ansehen kann, weil schlussendlich Hugh Jackman und John Travolta mitspielen.

Es ist aber auch ein Film, der auf dem zweiten oder dritten Platz landet, wenn ich die Möglichkeit habe, einen anderen Film zu sehen. Er wird so gesehen nie die erste oder wirklich zweite Wahl sein. 

Der Film zieht mich aber auch bis zu einem gewissen Grad runter, weil er einfach so viel Potential verschenkt hat. Weil so viel hätte daraus werden können und am Schluss nur ein kleiner Film daraus entstanden ist, der für sich gesehen, viel zu teuer in der Mache war. 

Soll also heissen: diesen Film sehe ich mir nur an, wenn ich schnell vorspulen kann und wenn es mir eh gut geht. An den schlechten Tagen, mache ich einen ganz tollen Bogen darum herum. 




Back in Time: genauer zu einem zweiten Eintrag vom 3.05.2012

Ich habe noch einen zweiten Eintrag gefunden.

So wie es aussieht, hatte ich echt einen schlechten Tag, hatte vor allem keine Lust, mich mit mir selber abzugeben und damit mich auch mit meinem Leben zu beschäftigen.

Auch danach hatte ich immer wieder Tage, an denen ich mich gefragt habe, warum es mir nicht einmal einfach leichter gemacht werden würde, warum mein Leben es nicht das eine oder andere mal besser mit mir meint und mir auch einmal einfach etwas in den Schoss fallen würde.

Sicher, ab und an mag es gegen aussen so aussehen, als wäre mir etwas einfach in den Schoss gefallen, aber da kann ich nur sagen: von wegen!!!

Vielleicht als kleine Entschädigung für das verdammte Restless Legs Syndrome?

Als ich die Medikamente noch nicht hatte, war das jeden Tag ein Kampf.

Schmerzen, Phantomschmerzen.

Wenn dir jemand in den Fuss schiesst, weisst Du wenigstens, was Sache ist.

Wenn dir jemand die Nase bricht, auch dann weisst Du, woher der Schmerz kommt.

Wenn dir jemand einen Arm abschneidet, weisst Du auch, warum und wieso.

Aber RLS?

Da hast Du ja nur Schmerzen, die so voll aus dem Nichts kommen und dir eine zeitlang zeigen, wie scheisse es einem gehen kann.

Das es Dir in der Zeit nicht gelingt, dich wirklich zu konzentrieren, dürfte klar sein.

Was ich halt immer gemacht habe, eine Art Gegenschmerz aufgebaut. Meine Füsse verdreht, so dass selbst ein Schlangenmensch in Ohnmacht fallen würde, oder teilweise in die Finger gebissen, in den Arm gebissen, oder sonst was, nur damit ich den RLS-Schmerz nicht spüre.

Aber auch hier: weiter zu meinen Gedanken von einst:

Es gibt sie .. 

Tage wie den heutigen ...

Diese Tage scheinen einem so unglaublich lange anzudauern, scheinen kein Ende nehmen zu wollen.

Jedesmal, wenn man denkt, man hätte ihn geschafft, geht es weiter, stürzt einem der nächste Stein auf den Schädel. 

Es sind diese Tage, an denen ich mich selber frage, was ich eigentlich von meinem Leben erwartet habe? Das es besser sein würde? Das es einfacher sein würde? Das sich all diese Mühen irgendwann lohnen? Ich irgendwann sagen kann, all die Schmerzen hatten einen Sinn, vor allem einen positiven Sinn?

Es sind diese Tage, die mich erkennen lassen, dass mein Leben nie besser sein wird. 

Das es mir nie besser gehen wird.

Das ich vom Tage meiner Geburt an alleine war. Das ich im Augenblick alleine bin. Das ich vor allem bis zu meinem Tode weiterhin alleine sein werde.

Wer will sich schon mit einem Typen wie mir abgeben. 

Oft habe ja nicht mal ich selber Lust, mich mit mir abzugeben. Warum sollte ich also denken, dass es auf diesem Planeten Menschen geben könnte, die ein paar Minuten mit mir verbringen möchten? 
Genau .. ich mache mir da doch nur selber etwas vor. 

Ich habe mich vor mir selber in die Lächerlichkeit gezogen, nur weil ich so was wie Hoffnung hatte. Ein Wort, das ich im Lexikon wohl falsch nachgeschlagen habe.

Da kann ich nur sagen: Scheiss auf alles .. scheiss drauf und zwar volle Kanne und volles Arsch voll ...

Rosarote Elefanten? Ein Film mit dem Titel Deep Blue Sea

Deep Blue Sea (1999)


Fangen wir beim ganz offensichtlichen an ...


Samuel L. Jackson spielt in diesem Film mit. 


Gehen wir weiter zu dem, was einigen Filmfreunden sicherlich Spass machen dürfte: er wird von einem Hai gefressen.


Die Hauptrollen werden aber von Thomas Jane, LL Cool J., und Stellan Skarsgard gespielt. 

Was aber bei diesem Film nicht sonderlich viel heissen will, da die eigentlichen Hauptdarsteller ein paar genmanipulierte Haie sind, die die Menschen, die sich da im Meer breit machen wollen, zum Fressen gerne haben.


Es ist von dem her gesehen ein Action-Film, der sehr spannend daher kommt, die Effekte sind sehr gut und solide gemacht. 


Es ist ein recht kurzweiliger Film von dem her gesehen. 


Nur, mir fehlen Lust und Motivation, mir den Film noch einmal anzusehen. So gut ist nun auch wieder nicht. Es ist auch ein Film, der es nicht schafft, mich aus einem Tief zu holen, wenn es für mich bergab gegangen ist. Er schafft es auch nicht, mich zum Schmunzeln oder Lachen zu bringen, wenn ich es mal wieder nötig habe.


Kaum war der Film vorbei, hatte ich schon fast vergessen, ihn gesehen zu haben. Spricht auch nicht wirklich für den Film. 


So gesehen: wer einen solide gemachten B-Movie sehen will, der hat hier ein oder zweimal seine Freude .. mehr aber auch nicht. Es dürfte auch ein Film sein, den man sich an einem Abend mit ein paar Kollegen ansehen kann, um das Leben zu geniessen .. wie auch immer .. ich stelle den Film jetzt in den Staub ...



Uhu? Ein Film mit dem Titel Der Tag Des Falken

Der Tag des Falken (1985)



Jetzt bin ich gerade ein wenig .. sagen wir es mal so ... verwirrt.


Ich frage mich gerade, ob ich diesen Film wirklich gut finde oder nicht.


Wenn ich es mir so richtig überlege, habe ich den Film zwar schon zwei oder dreimal gesehen, aber, ich habe mich jedes mal gelangweilt.


Ja, gelangweilt. 


Vielleicht habe ich mir den Film einmal gerne angesehen, weil hier noch die junge Michelle Pfeiffer mitspielt und wahrlich einen traumhaften Anblick bietet.


Ja, das muss es gewesen sein.


So wie ich das sehe, nehme ich die Blu Ray und stelle sie auch ganz nach hinten. Auf den Film habe ich so was von keine Lust mehr ..


Gekauft, gesehen und .. als für zu langweilig befunden ... 

Genf? Ein Film mit dem Titel From Paris with Love

John Travolta.
Scientology.
Sekte.
Travolta ist eines der Mitglieder, das am höchsten eingestuft ist. 
Natürlich weit hinter Tom Cruise. Der scheint ja fast der Big Boss zu sein, aber das ist eine andere Geschichte.

John Travolta.
Ja, er ist Mitglied. Er ist ein hochrangiges Mitglied. 
Trotzdem kann ich ihn eher akzeptieren, als zum Beispiel Tom Cruise und Will Smith.

Wo liegt der Unterschied? Ja, den sollte ich erwähnen. 
Will Smith: ich weiss nicht mehr bei welchem Film es war, aber, einmal hatte er die Idee, die er auch noch für gut gehalten hat, Dokumentationen zu verteilen, Werbung zu verteilen, sich gross für Scientology einzusetzen und neue Mitglieder zu werben. 
Tom Cruise ist auch so eine Geschichte. Der macht eh alle fünf Sekunden Werbung für den Verein. 
Nach seiner letzten Scheidung wollte er zwar die Kinder für sich alleine haben, damit sie im Sinne der Sekte erzogen und auferzogen werden. 
Die Kinder hatten Glück, sehr viel Glück und leben jetzt bei ihrer Mutter und dürfen wie ganz normale Kinder aufwachsen. 

Travolta hingegen? Wenn man es nicht direkt weiss, würde man kaum auf die Idee kommen, dass er zu diesem Verein gehört. 
Er hält sich sehr bedeckt und macht in der Öffentlichkeit auch kaum Werbung für die Sekte. 

Es ist viel eher bekannt, dass er nicht nur eine Villa hat, die grösser als gross ist, sondern dass er auch einen Flugplatz davorstehen hat, auf dem aber nicht ein kleines, Miniflugzeug steht, nein, dort ist ein Jumbo, den er sogar fliegen kann.



John Travolta.
Scientology.
Sekte.
Travolta ist eines der Mitglieder, das am höchsten eingestuft ist.
Natürlich weit hinter Tom Cruise. Der scheint ja fast der Big Boss zu sein, aber das ist eine andere Geschichte.

John Travolta.
Ja, er ist Mitglied. Er ist ein hochrangiges Mitglied.
Trotzdem kann ich ihn eher akzeptieren, als zum Beispiel Tom Cruise und Will Smith.

Wo liegt der Unterschied? Ja, den sollte ich erwähnen.
Will Smith: ich weiss nicht mehr bei welchem Film es war, aber, einmal hatte er die Idee, die er auch noch für gut gehalten hat, Dokumentationen zu verteilen, Werbung zu verteilen, sich gross für Scientology einzusetzen und neue Mitglieder zu werben.
Tom Cruise ist auch so eine Geschichte. Der macht eh alle fünf Sekunden Werbung für den Verein.
Nach seiner letzten Scheidung wollte er zwar die Kinder für sich alleine haben, damit sie im Sinne der Sekte erzogen und auferzogen werden.
Die Kinder hatten Glück, sehr viel Glück und leben jetzt bei ihrer Mutter und dürfen wie ganz normale Kinder aufwachsen.

Travolta hingegen? Wenn man es nicht direkt weiss, würde man kaum auf die Idee kommen, dass er zu diesem Verein gehört.
Er hält sich sehr bedeckt und macht in der Öffentlichkeit auch kaum Werbung für die Sekte.

Es ist viel eher bekannt, dass er nicht nur eine Villa hat, die grösser als gross ist, sondern dass er auch einen Flugplatz davorstehen hat, auf dem aber nicht ein kleines, Miniflugzeug steht, nein, dort ist ein Jumbo, den er sogar fliegen kann.
Ja, Travolta ist gelernter Pilot und darf diese Flugzeuge fliegen.
Soviel ich weiss, hat er das Teil aber vor einiger Zeit verkauft. Wenn so was nicht der Job ist, dem man nachgehet, verliert man einfach eines Tages die Lust und braucht etwas Neues, das einem herausfordert.
Denke ich für mich.

Da haben wir jetzt einen Film, einen Action-Film .
Produziert von Luc Besson, der sich als Produzent von Actionfilmen in den letzten Jahren einen hervorragenden Namen gemacht hat.
Sicher, es sind meistens Actionfilme, die nicht ganz mit den ganz grossen im Business mithalten können, aber, die meisten davon sind sehr unterhaltsam und stehen weit über dem Durchschnitt, der gleich in der Videothek landet.

From Paris With Love.

Es ist ein Actionfilm.
Ein Actionstreifen.
Nicht mehr und nicht weniger.
Die Story ist nicht besonders wichtig.

Travolta hat seit einigen Jahren mal wieder einen Charakter spielen dürfen, den man sich gerne zu Gemüte führt.
Durchgeknallt, sprücheklopfend, schiesswütig, immer voll auf Draht, und sehr von sich selber eingenommen.
Was mich stört ist sein Sidekick, der von Johnathan Rhys Meyers gespielt wird.
Der passt irgendwie einfach nicht dazu. Er stört mich irgendwie im Gesamtbild.
Die ganze Zeit trägt er eine Vase mit ich rum, die gefüllt mit Drogen ist, nur damit am Schluss festgestellt werden darf, dass es im Grunde genommen um einen Terroranschlag geht.
Bäh.
So lange ich mich nicht mit der Handlung belaste, macht der Film sehr viel Spass und Travolta scheint bei den Dreharbeiten auch den Schalk im Nacken gehabt zu haben, was sie sehr positiv auf die von ihm gespielte Figur übertragen hat.

Wo ich ein wenig aufpassen muss: ich darf die Handlung nicht ins Bewusstsein lassen, sonst fange ich an mich zu ärgern, was im schlechtesten Fall dazu führen könnte, dass es mich in die Tiefe reisst.
Aber eben: ansonsten macht der Film Spass und Travolta ist das absolute Beste an diesem Streifen.




Ja, Travolta ist gelernter Pilot und darf diese Flugzeuge fliegen.
Soviel ich weiss, hat er das Teil aber vor einiger Zeit verkauft. Wenn so was nicht der Job ist, dem man nachgehet, verliert man einfach eines Tages die Lust und braucht etwas Neues, das einem herausfordert. 
Denke ich für mich. 

Da haben wir jetzt einen Film, einen Action-Film . 
Produziert von Luc Besson, der sich als Produzent von Actionfilmen in den letzten Jahren einen hervorragenden Namen gemacht hat.
Sicher, es sind meistens Actionfilme, die nicht ganz mit den ganz grossen im Business mithalten können, aber, die meisten davon sind sehr unterhaltsam und stehen weit über dem Durchschnitt, der gleich in der Videothek landet. 

From Paris With Love.

Es ist ein Actionfilm.
Ein Actionstreifen.
Nicht mehr und nicht weniger.
Die Story ist nicht besonders wichtig.

Travolta hat seit einigen Jahren mal wieder einen Charakter spielen dürfen, den man sich gerne zu Gemüte führt. 
Durchgeknallt, sprücheklopfend, schiesswütig, immer voll auf Draht, und sehr von sich selber eingenommen.
Was mich stört ist sein Sidekick, der von Johnathan Rhys Meyers gespielt wird. 
Der passt irgendwie einfach nicht dazu. Er stört mich irgendwie im Gesamtbild.
Die ganze Zeit trägt er eine Vase mit ich rum, die gefüllt mit Drogen ist, nur damit am Schluss festgestellt werden darf, dass es im Grunde genommen um einen Terroranschlag geht. 
Bäh. 
So lange ich mich nicht mit der Handlung belaste, macht der Film sehr viel Spass und Travolta scheint bei den Dreharbeiten auch den Schalk im Nacken gehabt zu haben, was sie sehr positiv auf die von ihm gespielte Figur übertragen hat.

Wo ich ein wenig aufpassen muss: ich darf die Handlung nicht ins Bewusstsein lassen, sonst fange ich an mich zu ärgern, was im schlechtesten Fall dazu führen könnte, dass es mich in die Tiefe reisst. 
Aber eben: ansonsten macht der Film Spass und Travolta ist das absolute Beste an diesem Streifen. 








Back in Time - genauer - 03.05.2012

Auch wenn ich, so sehe und "fühle" ich das auf jeden Fall, weniger Probleme mit dem Thema Einsamkeit und Alleinsein habe, gibt es auch hier und bei mir Tage, da stelle ich mir die Frage, ob ich irgendwann als Lonesome Cowboy sterben werde und wie lange es wohl dauern wird, bis jemandem auffällt, dass ich irgendwo nicht aufgetaucht sein werde.

Auf der anderen Seite mag ich mich mit solchen Gedanken nicht wirklich beschäftigen, weil die die unangenehme Nebenwirkung haben, mich in die Tiefe zu ziehen und damit in die Nähe einer echt üblen Depression bringen können.

Ich bin in dieser Angelegenheit einfach ein wenig der typische Zwilling: auf der einen Seite hätte ich schon gerne öfters Menschen um mich herum, auf der anderen Seite fühle ich mich dann schon nach ein paar Sekunden wie der absolute Aussenseiter, was ich schon immer war, heute noch bin und auch immer sein werde.

Allerdings kann ich heute damit viel besser umgehen, weil ich einfach weiss, dass der Junge ein Aspie mit ADHS und schweren Depressionen ist.

Aber auch dazu kann ich mich mit der Zeit noch weiter auslassen, daher gleich der Text aus längst vergangenen Zeiten:

Eigentlich sollte mir bei dem Gedanken, wie oft in meinem Leben ich schon verarscht worden bin, mehr als übel werden. 

Eigentlich sollte sich bei so einem Gedanken mein Magen direkt in nichts auflösen oder sich in eine andere Dimension verkrümmeln. 

Wie bin ich bloss auf die Idee gekommen, dass es Menschen gibt, auf die man sich verlassen kann.

Wer hat mir bloss diesen giftigen Floh ins Ohr gesetzt. Auf jeden Fall muss das ein Sadist der schlimmsten Sorte gewesen sein. 

Wenn man schon nichts mit mir zu tun haben will, soll man mir das auch gleich sagen. Alles andere ist einfach nur gemein und fies.

Es ist doch immer das gleiche: jedes mal in meinem Leben, wenn ich wirklich jemanden gebraucht hätte, war schon aus Prinzip keiner da. Nicht einmal in der Nähe war jemand. 

Eigentlich war ja nicht mal jemand auf dem gleichen Planeten. So sehr wollen mir alle helfen.

Seit ich hier bin, kommt es mir vor, als wäre ich für alle aus den Augen aus dem Sinn und als wären sie froh darüber, dass ich jetzt weit weg von ihnen bin. 

Wer will mich schon in seiner Nähe haben. Es gibt Tage, da will ja nicht mal ich in meiner Nähe sein. Von dem her kann ich es eigentlich noch recht gut verstehen.

Und wieder kommt das Gefühl in mir hoch, dass ich für all das Schlechte was auf und in dieser Welt passiert verantwortlich bin. Ein wirklich hässliches Gefühl, keine Frage. 

Wer bin ich schon. Oft kommt es mir so vor, als ob ich nicht einmal ein richtiger Mensch wäre, mit dem man ja machen kann, was man will. Der einfach nicht zum Rest der Menschheit gehört, der auch nicht dazu passt. Ein Monster, ein Ungeheuer ... oder schlimmeres....

Es stellt sich wieder die Frage .. wer bin ich den schon ... wozu braucht es mich wirklich.

Wie immer fällt mir kein einziger Mensch ein, der mich für was auch immer brauchen könnte, der auf mich angewiesen ist oder einfach an mir Freude hätte, wenn ich bei ihm oder ihr bin.

Traurig ... traurig .... traurig ... und so hässlich ... 

Back in Time - genauer - 21. Mai 2012

Zu dem Zeitpunkt war ich in der Klinik Kilchberg, um meiner Heilung nachzuhelfen.

Heilung in so vielen Dingen und Belangen.

Eigentlich habe ich mir ja vorgenommen, den Text durchzulesen, dann zu korrigieren und anschliessend einfach hier einzufügen, in dem Sinne, damit auch ich mal wieder mir zu Gemüte führen kann, wie und was ich noch vor ein paar Jahren gedacht habe und ob sich das eine oder andere beschriebene Problem schon gelöst hat.

Das mit dem Schlafen ist halt so eine Sache:

Fangen wir damit an:

Ich bin ein Asperger-Autist, der auch noch einen Schuss ADHS mit sich trägt.

Das führt dazu, dass ich mich besonders dann gut und intensiv konzentrieren kann, wenn es um mich herum ein wenig ruhiger ist.

Da ich schon seit meiner Kindheit mit dem Thema Reizüberflutung zu kämpfen und vor allem zu leben habe, bin ich halt sehr schnell zufrieden und froh, je weniger Geräusche und Nebenkriegsschausplätze es hat, die mich stören könnten.

Anders gesagt: je weniger Geräusche, Bewegungen und vor allem Menschen sich in meiner und meiner Ohren und Augen Nähe bewegen, desto besser und intensiver gelingt es mir, eine Arbeit konzentriert bis sogar hochkonzentriert anzugehen.

Aber dazu kann ich mich zu einem späteren Zeitpunkt noch weiter auslassen.

Daher hier noch ein kleiner Exkurs in meine Vergangenheit und die Gedanken, die ich aufgeschrieben habe:


"Es ist Montag.

Knapp nach High Noon. 

Was für ein Anfang der Woche.

Noch anfänglicher, und ich hätte denken können, dass der Weltuntergang nicht Ende Jahr stattfindet, sondern auf heute vorgezogen worden ist.

Fangen wir mal am Anfang an, also, um ein paar Sekundenbruchteile nach Mitternacht.

Irgendwie wollte es mir nicht so richtig gelingen, ins Land der Träume abzutauchen. Mit anderen Worten, es ist mir mehr als schwer gefallen, einzuschlafen.

Irgendwann ist es mir dann doch noch gelungen, allerdings nicht für wirklich sehr lange.

Um mich ein wenig zu beschäftigen, habe ich in Twitter Meldungen mit Favorit versehen, die ich, um diese Tageszeit als interessant empfunden habe. 

Nach einiger Zeit habe ich mich dann in den Fernsehraum verzogen, wo ich mir zuerst einen Bericht über Deutsche Schlager und die Schlagersänger angesehe habe und im Anschluss noch ein wenig das Sat1-Frühstückfernsehen angesehen habe.

Mit Schlafen war allerdings noch immer nicht sehr viel.

Bis zu dem Augenblick auf jeden Fall, als ich wieder im Zimmer war und mich nach dem Duschen an den Laptop gesetzt habe. Da wurde dann die Augenlider doch noch schwer und ich bin ein wenig eingedöst. Allerdings nicht für lange, schliesslich hat ja das Frühstück gerufen.

Schon zu dem Zeitpunkt ist mir das wachbleiben ein wenig schwerer gefallen.

Wie auch immer. 

Nach der Morgenrunde bin ich dann noch ein wenig sitzen geblieben und habe mit Laura gesprochen. Thema: Das EKG vom Freitag und warum ich noch immer nicht weiss, wofür diese Kontrolle gut war und ich noch immer nicht weiss, warum ich zu wenig rote Blutkörperchen habe und ein Eisenmangel vorliegt.

Alles Fragen, die noch nicht beantwortet sind. 

Ja gut, sei dem wie es dem auch so sei und ist.

Ich bin kurz aufs Zimmer gegangen, um mir Gehwerkzeug anzuziehen.

Da sehe ich in Facebook eine Meldung von Reto: 

Er hat geschrieben, dass seine Dropbox voll ist und nun wissen wolle, welche der Dokumente, die ich für ihn freigegeben habe, er löschen könne, da er den Zugriff darauf nicht mehr brauche.

Irgendwie hat mich das dann doch ein wenig umgehauen und aus der Bahn geworfen. Warum?

Das liegt sicher daran, dass ich mir die Frage gestellt habe: was zum Teufel?? Ich habe ihm den Zugriff auf meine Dropbox gegeben. War er noch hat ist der Zugriff auf den öffentlichen Ordner, wo er schon etwas abgelegt hat. 

Kann es sein, dass er sich einen eigenen Account bei Dropbox eingerichtet hat und jetzt meine Dokumente in seiner Box abgelegt worden sind? Das wäre eine Erklärung, wenn er wirklich einen eigenen Account hat.

Was jetzt aber, wenn er keinen eigenen Dropbox-Account hat und von meinem Account spricht und dort Daten löschen will, im Gefühl, es sei sein Account?

Ach Du meine Fresse. Die totale Müdigkeit und dann diese Anfrage, das hat mich doch recht aus der Bahn geworfen.
Aus der Bahn geworfen ist gut. Ich war so weit von jeglichem, was auch nur eine gewisse Ähnlichkeit mit einem Weg hatte, dass ich mich schon gar nicht mehr in meinem Leben befunden habe."