Donnerstag, 31. Januar 2019

Handschellen? The Police und das Album Synchronicity


Synchronicity 1

The Police - auf jeden Fall eine der Bands, die auch Geschichte der Musik geschrieben haben.

Eine der Bands, die einfach zu denen gehören, die Legendenstatus haben und auch mehr als verdient, auf jeden Fall meiner Meinung nach.

Hier haben wir es gleich mit einem ganz geilen Song zu tun, der mich packt und auch nicht mehr loslässt.

Ganz grosse Kunst in Sachen Musik.


Walking In Your Footsteps

Ein wenig eintönig und in Richtung einschläfernd tendierend.

Hat zwar einen gewissen Reiz, aber nicht wirklich viel davon.

Darauf kann ich sehr gut verzichten.


Oh My God

Hat zwar auch seinen Reiz, aber kommt auch so eintönig daher und ich verspüre das Verlangen, gleich mitten im Lied zum nächsten zu wechseln.

Kein Song für die Ewigkeit für mich. Nicht einmal für die nächste drei Minuten.


Mother

Ein wenig zu sehr Psycho und somit ein Song, der mir so gar nicht hilft, sondern mich eher in die Schwärze treiben und verdrängen kann.

Einfach gleich weiter zum nächsten Lied.


Miss Gradenko

Jepp, kann ich eigentlich auch aussen vor lassen.

Beisst mich nicht, packt mich nicht und lässt mich eher eingeschlafen zurück.


Every Breath You Take

Killer.

Ballade.

Killer-Ballade.

Wenn es darum geht, eine Playlist mit den besten Balladen aller Gezeiten zu erstellen, darf dieses Lied so was von gar nicht fehlen.

Wie gehabt, gibt es davon welche, die mich in die Tiefe reissen können, aber diese hier, zu der kann ich einfach abhängen, mich ausruhen und gut fühlen, auch wenn der Text eigentlich nicht wirklich in diese Richtung tendiert.

ZEITLOSER KLASSIKER!!!!


King Of Pain

ZEITLOSER KLASSIKER!!!

Es mag hier vielleicht auch zu einem Teil schon am Titel liegen, dass das für mich einer der besten Songs überhaupt ist.

Dann mag noch der Text hinzukommen, der mir aus der Seele zu sprechen scheint.

Es gibt in meinem Leben Tage, Minuten, Sekunden, da fühle ich mich wirklich wie der King of Pain. Da habe ich das Gefühl, alles verkrampft sich in mir und entlädt sich in einer Art von Schmerz, der mit Worten nicht zu erklären ist, der sich in meinem ganzen Körper ausbreitet und in mir den Wunsch weckt, irgendwo ganz alleine zu sein, damit ich Richtung Himmel sehen kann, um meinen Mund zu öffnen und einen Schrei von mir zu geben, der an Lautstärke, Intensität und Schmerz nicht zu überbieten ist, nur damit ich im Anschluss für ein paar Sekunden so etwas wie Normalität in meinem Leben, meinen Gedanken und meiner Seele verspüren kann.


Wrapped Around Your Finger

Und wenn man meint, es ginge nicht mehr besser oder wenigstens gleichwertig in Sachen Balladen, kommen The Police mit diesem Teil um die Ecke geschlendert.

ZEITLOSER KLASSIKER!!!

Hier gilt im Prinzip das gleiche, was ich schon zu Every Breath you take geschrieben habe.


Tea In The Sahara

Ah.

Ja.

Der Song fängt so leise an, dass ich zuerst gar nicht mitbekomme, dass da überhaupt etwas zu hören wäre.
Dann geht es auch so leise weiter.

Damit kann ich echt nichts anfangen.

Da ist einfach ein Lied, das ich auch nicht für den Hintergrund benutzen kann, weil, einfach zu leise und wenn es laufen würde, würde ich nur schon dadurch abgelenkt werden, weil ich immer kontrollieren müsste, ob da Musik läuft oder nicht.


Murder By Numbers


Mittwoch, 30. Januar 2019

Supporter? Klaus Möller, Thomas Plassmann und das Buch - Verfluchte Computer / Werkzeug des Bösen

Kapitel 01: Der Wind, der Wind - das himmlische Kind

Karma is a Bitch.

Das ist die Grundaussage dieser Story, dieser Geschichte.

Ein Programmierer wird entlassen, weil sein Boss die Lorbeeren für dessen Arbeit einstreichen will.
Der Programmierer lässt sich nicht lumpen, versteckt einen sehr interessanten Trojaner in der Software, die dafür sorgt, dass schlussendlich Flugzeuge abstürzen, Menschen ums Leben kommen, sein Boss von allen Seiten unter Beschuss steht und am Schluss sogar dessen Firma in Rauch aufgeht.

Karma schlägt dort zu, wo der Programmierer mit der ganzen Familie im Flugzeug unterwegs ist, die Zusage zu einem neuen Job erhalten hat, und nun der Trojaner zuschlägt und es kracht und scheppert.

Ich könnte jetzt natürlich Google anwerfen, um herauszufinden, wie wahr die Story wirklich ist, aber ich lasse es sein, weil ich glauben möchte, dass ein normaler Programmierer, der aus dem Job geschmissen worden ist, so etwas nicht machen würde, auf jeden Fall nicht dann, wenn Menschen dabei ums Leben kommen könnten.

Da ich nicht weiss, ob die Story der Wahrheit entspricht, kann ich sie auch nicht aufs Leben anwenden.

Was auffällt ist auf jeden Fall, dass einem die Geschichte doch zum Nachdenken anregt und aufzeigt, wenn auch ein ganz klein wenig übertrieben, wie weit der Mensch bereit ist zu gehen, wenn man ihm Böses antut.



Die Zerzauste Zeit

Nun die Geschichte einer verlorenen Seele, eines Jungen, der ein gar schrecklich Leben zu leben hat als Kind und es sich nicht nehmen lässt, aus seinem Computer eine Zeitreisemaschine zu machen und damit, wegen eines Bugs im Programm, in der Zeit verloren geht, so aber lernt, dass es keinen schöneren Platz in der Zeit gibt, als diejenigewelche, in die man geboren worden ist und in der die Menschen leben, die zu einem gehören, die Familie zum Beispiel.

Zum Glück ist die Story kurz gehalten, viel mehr Geduld hätte ich nicht aufbieten können, weil, so gut ist das Teil nun wirklich nicht geschrieben und die Moral der Geschichte wurde einem auch schon spannender präsentiert.


Melissas Männerphantasien

Hier wird das Bild einer Frau gezeichnet, die mit der Ehe und vor allem dem Ehemann nicht mehr zufrieden ist.
Eines Tages bekommt sie einen Computer geschenkt und verfängt sich in den Untiefen von Chats, vor allem Sexchats.

Mit der Zeit ist sie sehr gut darin geworden, die Männer nur schon mit Worten scharf und geil werden zu lassen.

Von da an war es kein weiter Weg mehr, bis sie die Idee hatte, einen dieser geilen, hirnlosen Typen zu fragen, ob er für sie den Gatten töten würde.

Pech nur, dass sie damit an einen Undercover-Polizisten gelangt ist.

Nette Story, die aber nicht sonderlich spannend geschrieben worden ist und auch die Zeichnung von Mann und Frau ist so weit übertrieben worden, dass man die Story gefühlsmassig gar nicht mehr wahrnimmt.


Im Reich der tausend Tode

Hier wird das Bild eines Freaks und Geeks gezeichnet, der auch noch beim MIT unterrichtet, zu Hause aber der totale Messie ist, nicht an Frauen interessiert ist, nur die Arbeit im Kopf hat.

Er will den menschlichen Geist mit dem Computer verbinden, über eine Sonde, die direkt ins Gehirn gesteckt wird.

Wie es so ist, es ist schwer freiwillige für solche Experimente zu finden und daher nimmt der Professor den Versuch an sich selber vor und landet in seinem Lieblingsspiel Quake.

Es geht etwas schief und sein Geist bleibt im Spiel gefangen, während sein Körper nur noch ein sabberndes Bündel Fleisch und Blut ist.

Auch hier wurde viel zu sehr übertrieben, so dass die Story einfach weit jenseits von Glaubwürdigkeit ist.

Es fehlt dann auch an Spannung und auch die Figuren wurden nicht so gezeichnet, dass ich als Leser wirklich etwas in deren Richtung empfinden könnte.


Im Reich Der Tausend Tode

Ein Lebensmittelhersteller, ein Reporter, kommen einer Organmafia auf die Spur und schaffen es, mittels Internet und Zugriff über Mobile Technologie die Behörden einzuschalten und bla bla bla.

Auch so eine Story

Auch nicht besonders interessant geschrieben und auch hier verspüre ich in Richtung der gezeichneten Figuren gar nichts.


Das Dicke Ende

Dicker Junge, interessiert sich für Computer und rächt sich an den Menschen, die ihm so übel mitgespielt haben.

Meine Fresse.

Viel mehr Klischee kann man wirklich nicht in eine Geschichte packen.


Für mich eines der Bücher, dass ich mir gekauft habe, weil ich Lust auf tolle Anekdoten aus dem Leben von Geeks, Freaks und Computernerds habe lesen wollen und dann erstehe ich so etwas.

Wie dem auch aus.


Das Buch nervt ein ganz klein wenig, lässt mich aber weiter ruhig schlafen, weil ich ja weiss, dass ich es in diesem Leben nicht mehr lesen werde.

Dienstag, 29. Januar 2019

Die Frage: Wie kann man Depressionen aus dem Leben entfernen?

Bei Quora bin ich über diese Frage gestolpert.

Es ist eine der Fragen, die mich zuerst hat stolpern lassen, weil ich es mir, wie es sich für mich gehört, zuerst bildlich vorgestellt habe und da wurde es ein ganz klein wenig blutig.

Ein paar Augenblicke später hatte ich eine Antwort geschrieben, die ich per Copy/Paste hier einfügen werde.

Wie es sich bei solchen Antworten gehört, gilt diese natürlich für mich, weil ich Menschen als Individuen sehe und daher kann es bei jedem Menschen wieder anders aussehen mit den Depressionen.



"Du willst eine ehrliche Antwort haben?
Gar nicht.
Geht nicht.
No way.
Wie ich für mich selber habe feststellen dürfen:
Ich habe gelernt damit zu leben.
Lass es mich auch so erklären:
Je mehr ich versucht habe, die schwere Depression aus meinem Leben zu bekommen, desto mehr Macht hat sie über mich bekommen.
Es ist der Tag gekommen, da ist mir klar und bewusst geworden: das ist ein Kampf, den ich so nicht gewinnen kann.
Wenn ich es also nicht schaffe, sie aus meinem Leben zu bekommen, heisst die Alternative: lerne damit zu leben.
Seitdem ich das “praktiziere”, geht es mir, im Vergleich zu früher, um Welten besser und ich kann das Leben auch wieder, auf jeden Fall für meine Verhältnisse, mehr geniessen, finde mehr Gründe, um zu lachen und lasse mich auch nicht mehr so leicht in die Schwärze ziehen und treiben.
Jeder Mensch, der Dir weissmachen will, dass man eine schwere Depression für immer loswerden kann, will Dir entweder etwas verkaufen, will Dich manipulieren oder hat sonst wenig Gutes mit Dir vor."

Wunderlich? Queen und das Album The Miracle


Weiter geht es mit Queen.



Das ist wohl eine der wenigen Gruppen, über die nicht mehr wirklich viele Worte verloren werden müssen.



Ich frage mich nur gerade, welches war wohl das erste Lied von Queen, welches ich gehört habe?



Wie dem auch sei:



The Party



Natürlich erkannt man von einem anderen Planeten aus, wer hinter diesem Song steckt.



Auf der anderen Seite ist es so ein Lied, mit dem ich so gar nichts anfangen kann.



Wenigstens hat es weder positive noch negative Auswirkungen auf mich und mein Gemüt.





Kashoggi's Ship



Auch so ein Lied, das mich nicht wirklich anspricht und auch nicht bewegt, aber auch hier: weder positiv noch negativ auf mich einwirkt.





The Miracle



ZEITLOSER KLASSIKER!!!



Einfach ein Song, zu dem ich ganz gut chillen kann.



Ein Lied zu dem ich gut ruhen und ausruhen kann und bei dem ich einfach so meine Gedanken hängen lassen kann.





I Want It All



Und im Anschluss brettern sie gleich mal wieder los und zeigen den Hardrockern der Welt, wie das wirklich gemacht wird :-)



ZEITLOSER KLASSIKER!!!!





The Invisible Man



Der Song schleicht sich so richtig in die Gehörgänge, setzt sich dort fest und macht keine Anstalten, je wieder gehen zu wollen.



ZEITLOSER KLASSIKER!!!





BreakThru



Und gleich noch ein Rocker der den Hard-Rock hochleben lässt, der nur so vor Vergnügen und Freude überbordet und mir so einen gewaltigen Spass macht.



Keine Frage:

ZEITLOSER KLASSIKER!!!





Rain Must Fall



Ein netter, gemütlicher Song, zu dem ich gut ruhen, ausruhen und oder auch chillen kann. Nicht mehr, nicht weniger.



Im Katalog von Queen eher so in der Mitte anzusiedeln, auf jeden Fall für mich und meine Gehörgänge.





Scandal



Gefällt mir schon einmal sehr gut.



Als ob ich einen Kinofilm hören würde, so spannend kommt das Teil rüber.



Einfach nur ganz grosses musikalisch verpacktes Kino.





My Baby Does Me



Ne.



Der Song kommt mir dann doch ein wenig zu zahn und langweilig daher.



Zum Glück lässt er mich aber im Positiven wie im Negativen in Ruhe und gut ist.





Was It All Worth IT



Sie haben sich zwar Mühe gegeben, aber irgendwie fehlt halt doch der letzte  Punch und der letzte Schlag mitten in die zwölf.



So kommt der Song einfach eher als Möchtegern-Rocker daher, der mich einfach im Regen stehen lässt und mich in keine Richtung zu bewegen vermag.





Hang On In There (Bonus Track)



Auch eher ein netter  kleiner Rocker, zu dem ich zwar ein wenig wippen kann, aber aufstehen würde ich für das Teil jetzt nicht wirklich.



Passt aber recht gut in den Hintergrund.





Chinese Torture



Instrumental, dass ich nicht weiter beachten werde.

Montag, 28. Januar 2019

Ach ja? Domain und das Album Stardawn


Das ist eines dieser Alben, das ich mir gekauft habe, weil ich das Review gelesen und mir dann gedacht habe: doch, das tönt doch nach Musik, die mir Spass machen könnte.

Seitdem Tage, der auch schon ein paar Jahre hinter sich hat, liegt dieses Album einmal da, einmal dort, aber angehört habe ich es mir vielleicht einmal, zweimal, oder höchstens viermal.

Jetzt ist es wieder einmal soweit und ich bin gespannt, ob es so gut ist, dass es schade ist, habe ich es mir so selten angehört.

All In The Name Of Fire

Es geht schon mal richtig prächtig los, mitten drauf auf die zwölf und volle Kanne. Jetzt mal ein wenig weiterhören.

Es rockt.

Es raucht.

Es kracht.

Die Gitarren kommen sauber gespielt und auch die restlichen Instrumente wissen zu gefallen.

Es fehlt einfach das gewisse Etwas.

Der Song scheint mir ein wenig zu sehr kalkuliert zu sein. Zu sauber gespielt.

Kaum Ecken.

Noch weniger Kanten.

Damit lässt mich der Song kalt und berührt mich weder negativ noch positiv.


Temple Of The Earth

Einerseits ist auch dieser Song viel zu glatt, viel zu gebügelt.

Dann stelle ich fest, dass ich mit dem Sänger nicht warm werde und immer mehr das Gefühl habe, dass der hier ein ganz klein wenig falsch am Mikrophon ist.

Damit lässt auch dieser Song mich kalt und der Wunsch, mir das Teil noch einmal anzuhören ist gegen null gesunken.


Don't Pay The Ferryman

Eine Coverversion.

Eine, die die Welt nun wirklich nicht braucht.

Da höre ich mir lieber noch ein paar Mal das Original von Chris de Burgh an.


I Ain't No Hero

Es ist einfach die Stimme des Sängers, die mir das Lied von der ersten Sekunde an madig macht.

Echt; für meine Ohren und mich ist der einfach nicht passend. Da hätte der Macher im Hintergrund wirklich jemand anderen finden müssen.


Headfirst Into Disaster

Auch mit dem Teil werde ich nicht warm.

Wegen dem Sänger.

Wieder.


StarDawn

Wie gehabt:

Auch hier ist der Sänger für mich und mein Gehör ein echter Störfaktor.


Crystal Stone Island

Ne.

Nein.

Wirklich nicht.


Help Me Through The Storm

Nö.

Nein.

Schon gar nicht.


ShadowHall

Auch nicht.

Wirklich nicht.

Königliches? Toto und das Album Kingdom of Desire


Heute will ich es für einmal oder so genauer wissen und bin schon daran, dass dritte Album meinem Gemüte zuzuführen.

Ja, bei Toto hat es auch bei mir mit Rosanna und Africa angefangen und dann ist lange nichts gekommen.

Es hat sehr lange gedauert, bis ich festgestellt habe, das zum Beispiel Steve Lukather zu den besten Gitarristen zu zählen ist und Toto ohne ihn gar nicht erst existieren würden.

In meinen Ohren kämpfen Toto damit, dass es ziemlich schwer, beinahe unmöglich ist, an zwei solche Songs wie Roseanna und Africa anzuknüpfen oder gar überhaupt in die Nähe zu kommen.

Aber, ich stelle mich jetzt diesem Album, dass ich heute, zum ersten mal in voller Länge und an einem Stück hören werde.


Gypsy Train

Es ist das Spiel von Lukather, das den Song über das Mittelmass hinaushebt und viele andere Gitarristen da draussen wohl in Ehrfurcht in die Knie gehen lassen dürfte. Ein Solo von SL ist einfach, auf jeden Fall öfters, einfach eine ganz grandiose Sache.

Der Song als Ganzes weiss mir recht gut zu gefallen, gehört aber nicht zu denen, die mir gleich beim ersten Mal zu gut gefallen, dass ich nicht mehr ohne sie leben möchte.

Vielleicht kommt das ja noch, ich weiss es zur Zeit einfach noch nicht.


Don't Chain My Heart

Doch, gefällt mir bis jetzt schon recht gut. 

Kommt auch recht gefällig daher.

Ich werde einfach das Gefühl nicht los, dass es nicht lange dauern wird, bis mir der Song dann noch die Langeweile über den Rücken jagen wird. Aber das ist auch noch Musik der Zukunft.


Never Enough

Ich weiss, ich höre den Song heute zum ersten Mal, aber schon jetzt werde ich das Gefühl nicht los, dass ich mit dem nicht viel anfangen kann. 
Schon jetzt kommt er mir viel zu flach, ein wenig eintönig und eben, langweilig vor.

Das wird sich wohl alles auch in Zukunft nicht gross ändern. 


How Many Times

Hmm.

Auch mit diesem Song werde ich nicht gleich warm.

Sicher, es kann schon sein, dass es ein paar Durchläufe mehr braucht und die gebe ich dem ganzen Album, aber eben.


Two Hearts

Ich fasse es kaum und sitze beinahe wie vom Donner gerührt da:

Da haben sie es wirklich wieder geschafft und eine Ballade geschaffen, die mich schon beim ersten Hördurchgang leer schlucken lässt, die mich schon beim ersten Hördurchgang ganz und gar für sich einzunehmen vermag.

Vielleicht lehne ich mich ein wenig gar weit aus dem offenen Fenster, aber ich habe so das Gefühl, dass ist für mich ein 

ZEITLOSER KLASSIKER!!!

Wow.

Der Sänger weiss zu überzeugen, dann noch die Arbeit von Steve Lukather; keine Frage, viel besser und gnadenloser unkitschiger kann eine Ballade schon gar nicht sein.


Wings Of Time

Der Song kommt um einiges schwächer daher und packt mich einfach nicht.

Mir fehlt die Energie, die Power, der Rumms und der Bumms.

Ohne das ist der Song nicht einmal als Hintergrundbeschallung zu gebrauchen.


She Knows The Devil

Wer mit so einem Songtitel daherkommt, sollte nicht einen Song präsentieren, der dann so glatt ist, dass jede Eisfläche dagegen wir eine Bahn der Bartstoppeln anmutet. 

Es fehlt dem Song an Rotz, an Rock, an Roll und an vielen, sehr vielen Ecken und Kanten. 

Damit kann ich so nicht viel anfangen.


The Other Side

Eine Ballade.

Dazu noch eine schöne bis sehr schöne, die mich beinahe eingefangen hat. 

Vielleicht gelingt dem Teil das noch mit der Zeit. 

Bis dahin besteht ja noch die Möglichkeit ein Klassiker ohne timelimit zu werden.


Only You

Das ist ein Song, den ich mir noch ein paar mal anhören muss, aber ich kann jetzt schon sagen: der ist so was wie geschaffen für mich und meine Ohren.

Keine Frage: der Song hat etwas ganz besonderes und schafft es, mich in seine Welt zu ziehen.

Aber das ist für dem Moment geschrieben und vielleicht ändert sich meine Meinung ja noch in die eine oder andere Richtung.


Kingdom Of Desire

Jepp, auch der Song braucht ein paar Durchläufe mehr, weil hier doch ein wenig progressiv an die Sache herangegangen worden ist und dann reicht einer einfach nicht.

Aber, jetzt im Augenblick zeigt der Daumen eher Richtung Boden, weil der Song zwar das eine oder andere bietet, was mir gefällt, aber das wohl nicht auszureichen scheint.


Jake to the Bone

Ein Instrumental.

Na ja. 

Das lasse ich für den Moment so stehen und höre es mir vielleicht eines Tage wieder an 🙂