Axel Rudi Pell und sein Album „Magic“.
Es geht los mit dem Song „Swamp castle overture“ und es handelt sich, wie so oft beim Meister, um ein Intro.
„Nightmare“
Das kommt aber schon einmal sehr gut. Schon fast Speedmetal, wie hier auf die Tube gleich doppelt und dreifach gedrückt wird.
Gefällt mir so was von sehr gut.
Ich ertappe mich dabei, wie ich schon fast ein Grinsen im Gesicht habe :-)
„Playing with fire“
Wow. Es wird kein Schritt vom Gaspedal runtergenommen. Das Tempo ist noch immer so was von zum Halse brechen gedacht.
Und auch dieser Song nicht mich gefangen und vor allem für sich ein und ich habe noch immer ein grosses Grinsen im Gesicht.
„Magic“
Zeitlos.
Klassiker.
Ein zeitloser Klassiker also.
Episch.
Gewaltig.
Ein wenig progressiv angehaucht.
Einladend und in eine andere Welt entführend.
„Turned to stone“
Und das Gaspedal wird gleich wieder auf die Strasse durchgedrückt.
Gefällt mir sehr gut.
Rohe Power, ein klein wenig Aggression, und die pure Spielfreude.
So liebe ich Musik.
„The Clown is dead“
Eine Ballade.
Ein Klassiker.
Ein zeitloser Song.
Ein zeitloser Klassiker und mitunter eine der besten Balladen des Herrn Pell.
„Prisoners of the sea“
Auch nicht zu verachten, auch wenn es im Gegensatz ein wenig abfällt. Ist aber noch immer besser, als das, was viele andere Gruppen auf CD zu brennen wagen.
„Light in the sky“
Geht auch mehr in die sehr rasante Richtung und macht keine Gefangenen. Cooler Song, aber es fehlt das gewisse Etwas. So bleibt er in meiner Welt der Musik eher in der Mitte hängen.
„The Eyes of the lost“
Boah. Da fehlt mir einfach die Power, der Kick in den Hintern.
Ganz schwach. Echt. So was von ganz schwach.
Wie immer:
Bei dem Pell von Axel ist es so, dass ich mir das ganze Album anhören muss, damit es voll einschlägt und mir hilft :-)
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