At Vance – Heart of Steel
Es geht los mit „Prelude“.
Darüber muss ich also keine grossen Worte verlieren.
„Soldier of time“
Eigentlich kein schlechtes Lied, nur der Einstieg in den Song selber dauert so was von lange. Ich war mit meinen Gedanken schon weit weg, als es wirklich losgegangen ist und da war ich dann auch schon so gelangweilt, dass ich nicht mehr ins Lied zurückgekommen bin.
„The Brave and the Strong“
Es hat Power, es rockt, es hat Tempo, und ist wirklich nicht schlecht. Trotzdem fängt es mich nicht ein und ich schaffe es einfach nicht, bei dem Lied zu bleiben mit meinen Gedanken.
„Heart of Steel“
Gefällt mir schon um einiges besser, auch wenn es noch immer nicht der echte Bringer und Burner ist. Aber, es zieht mich nicht runter und das ist schon recht viel für mich.
„S.O.S.“
Und hier wird ganz genial ein Lied von Abba gecovert. Eigentlich finde ich diese Version fast besser als das Original und das kommt sehr selten vor :-)
„King of your dreams“
Trotz allem, auch nicht gerade ein Lied, welches ich unbedingt immer wieder hören müsste. Schon fast ein wenig langweilig.
„Princess of the Night“
Eine Ballade.
Ich bin immer mal wieder ganz kurz davor sie gut zu finden, aber dann stelle ich fest, dass mir einfach auch hier das gewisse Etwas fehlt und ich mich ein ganz klein wenig gelangweilt fühle und schon bin ich mit den Gedanken ganz weit weg.
„Goodbye“
Lässt mich auch recht kalt zurück und vor allem desinteressiert.
„Why do you cry?“
Auch hier lehne ich mich ein wenig gelangweilt zurück …
„Don‘t you believe“
Gelangweilt geht der Dodel im Sessel unter.
„Chopin / Etude“
Und noch ein wenig Gitarrengefrickel.
Ich hätte es nicht erwartet, aber diese Scheibe wird bei mir wohl Staub und anderes ansetzen.
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