Montag, 7. Januar 2019

Spiegeleier? Aerosmith und das Album Done with mirrors

Aerosmith und das Album „Done with mirrors“

„Let the music do the talking“

Berührt mich zu keiner Sekunde wirklich.

Kommt flach, ein wenig leer und so unbedeutend daher. Muss ich nicht wirklich haben. Auch nicht für die Firewall.

Vielleicht ändert sich meine Meinung ja eines Tages, wenn ich das Album mit ein oder zwei weiteren Durchgängen geehrt habe. 


„My fist your face“

Auch dieser Song kommt ein wenig lasch, flach und leer daher. Weder für mich noch für die Firewall geeignet.

„Shame on you“

Und auch das war nicht viel mehr als heisse Luft.

„The reason a dog“

Ich spüre, wie ich nervös werde und es kaum abwarten kann, bis das nächste Lied anfängt.
Dieses hier kann ich auch nicht gebrauchen.

„Shela“

Nicht wirklich.

Netter Versuch, aber hat einfach nicht sein sollen.


„Gypsy Boots“

Auch nicht wirklich.

Kann ich nicht brauchen. Es macht keinen Spass, scheint eine gewisse Leere zu transportieren und dann könnte es mich auch noch in die Tiefe ziehen.


„She‘s on fire“

Auch hier friere ich fast ein.


„The Hop“

Wow.

So fühlt sich Langeweile also an.


„Darkness“

What the Fuck … 


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