Montag, 7. Januar 2019

Kronkorken? Lacuna Coil und das Album Broken Crown Halo

Lacuna Coil und das Album "Broken Crown Halo" 


"Nothing stands in our way" 
Wo fange ich bloss an.  
Ach ja: das Video, das zu diesem Song gehört.  
Dort sind Lacuna Coil während eines Konzerts zu sehen, wie sie alles geben, nicht nur auf der Bühne, sondern auch Backstage. 
Es ist dann auch nicht weiter verwunderlich, dass vor allem die Sängerin mehr als gut rüberkommt und die meisten Blicke auf sich zu ziehen weiss. 
Wie dem auch sei. 
Das Lied selber gefällt mir immer besser und ich kann es sogar als eine Art Kampf- und Motivationssong nehmen, der mich wann auch immer, wieder auf die Beine zu bringen vermag. 


"Zombies" 
Die Sängerin schafft es auch hier den Song mit ihrer wirklich tollen Stimme aufzuwerten.  
Hilft aber alles nichts und nicht: ich brauche noch ein paar Durchgänge, bevor ich mich entscheide, ob der Song bei der Firewall bleibt, oder gar einen Aufstieg wert ist. 


"Hostage to the light" 
Ich kann mich echt nicht wehren bei diesem Song: der zieht mich einfach in sich hinein und lässt mich nicht mehr los.  
Beinahe fühle ich mich, als ob ich schweben, träumen und einfach das Leben geniessen würde. 


"Victims" 
Muss ich mir noch das eine oder andere Mal anhören. Ich bin mir einfach nicht sicher, was ich wirklich davon halten soll. 


"Die and Rise" 
Nicht wirklich meine Baustelle.  
Sicher, auch hier kann ich nicht wirklich in Worte fassen, was fehlt, aber es fehlt etwas oder sogar mehr als etwas. Das Lied selber scheint mich einfach nicht zu berühren, nicht mal anzuhauchen scheint es mich. 


"I forgive" 
Das ist wieder so einer dieser Songs, der sich immer mehr und immer tiefer in die Gehörgänge schleicht, um sich dort festzuklammern und nie mehr zu gehen. 


"Cybersleep" 
Auch dieser Song hat so was an sich. 
Ich fühle mich eingefangen, in sein Reich gezogen, wo ich es mir gut gehen lassen kann, auf einer Wolke schwebe und einfach das Lied geniessen kann. 


"Infection" 
Ich weiss nicht. 
Ich weiss nicht so recht. 
Immer wieder, für einen ganz kurzen Moment habe ich das Gefühl, der Song hätte mich gepackt, aber dann scheint es doch nicht so zu sein. 
Vielleicht ganz gut für die Firewall zu gebrauchen. Aber das wird die Zeit noch zeigen. 


"I burn in you" 
Auch dieser Song hat einen gewissen Reiz und gefällt mir gar nicht mal so schlecht.  
Auf der anderen Seite braucht er noch ein paar Durchgänge, bevor ich mich wirklich entscheiden kann, was damit gemacht und geschehen soll. 


"In the end I feel alive" 
Ne. 
Nein. 
Die Entscheidung muss ich auch hier vertagen. 
Obwohl, ich habe nicht so das Gefühl, dass ich den Song später wirklich besser finden werde. 


"One cold day" 
Auch so ein Lied, das mich schlicht und ergreifend in seine Welt ziehen kann, ohne grosse Gegenwehr von mir erwarten zu müssen 🙂  

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