Es ist warm.
Sehr warm.
Ich könnte natürlich gleich sagen, dass es mir viel zu warm ist.
Eigentlich ist es, für meine Verhältnisse, sogar heiss.
Kopfschmerzen habe ich auch, leichte auf jeden Fall.
Dank Aspirin werden die aber bald Vergangenheit sein.
«Demolition Man»
Ist der Titel des Einstiegs in dieses Album der Gruppe Def Leppard.
Es knallt, die Gruppe würde gerne keine Gefangenen mit diesem Lied machen.
Leider entkomme ich ihnen. Egal wie oft ich das Lied schon gehört habe, bis heute habe ich es nicht wirklich als packend oder überragend empfunden.
«Promises»
Ja, das ist doch eher ein Lied, wie ich es von Def Leppard gerne habe und noch viel lie-ber höre.
Ein cooler Rocker, der die Stärken der Gruppe perfekt in Szene setzt und mich bestens zu unterhalten vermag.
«Back in your face»
Eigentlich ein Song der Gute Laune machen und bringen soll. Wie ich aber gerade fest-gestellt habe: er ist an mir vorbeigegangen, als ob der Flash darin versteckt wäre.
«Goodbye»
Def Leppard.
Eine Ballade.
Viel kann da nicht schiefge-hen.
Tut es auch in diesem Fall nicht. Wie so oft bei Balladen, muss ich halt aufpassen, wann ich sie mir anhöre. Aber diese hier gehört definitiv zu den besseren.
«All Night»
Ist jetzt nicht so wirklich pri-ckelnd. Mehr mag ich gar nicht dazu schreiben oder gar sagen oder sogar noch den-ken.
«Paper Sun»
Ich liebe dieses Lied.
Es rockt, es proggt, es packt, es macht auf «Drama-Baby-Drama» und hilft mir, ein we-nig das Leben und die Welt zu vergessen.
«It’s only love»
Auch wenn es hier mal wieder um das Musiker-Thema Num-mer eins geht: das Lied chilled hervorragend und sorgt dafür, dass ich mich hinlegen und ruhen kann. Sogar die Ge-schwindigkeit meiner Gedan-kengänge scheint sich zu ver-langsamen, was ich als genial betrachte.
«21st Century Sha la la la Girl»
Was für ein depperter Titel für ein Lied. Auf der anderen Sei-te will ich dann auch einen Song im Stile von E.A.V.
Wird mir hier aber nicht gebo-ten, auch sonst reisst das Lied mich nicht wirklich hinter dem Ofen hervor.
«To be alive»
Balladesk soll es demnach weitergehen.
Ja, gut.
Lasst knacken, natürlich nur verlangsamt, liebe Leute.
Nett. Ehrlich, wirklich nettes Lied. Auch wenn es nicht ge-rade der Burner ist, muss ich auch hier aufpassen, zu wel-chem Zeitpunkt ich das Stück meinen Ohren vorführe.
«Disintegrate»
Instrumental.
Nett anzuhören. Muss ich mir aber nicht jedes Jahr geben.
«Guilty»
Nettes Lied. Nicht mehr.
Nicht weniger. Ein wenig zu oft gehört, in ähnlicher oder fast gleicher Form.
«Day after Day»
Das Lied ist so knapp davor, mir so was von zu gefallen. Aber, wtf, da fehlt leider etwas und daher, werde ich es wohl nicht jedes Jahr hören wollen.
«Kings of Oblivion»
Es geht doch. Das Lied haut mich gegen Schluss doch noch aus meinen Socken, was ich bei der Hitze nur begrüs-sen kann und gibt mir die gu-te Laune wieder zurück.
Tja.
Im Falle eines geschwärzten Falles, werde ich dieses Al-bum nicht gleich als erstes, zweites oder so zur Hand nehmen. Viel zu viel Mittel-mass darauf, das mir so nicht helfen kann.
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