Donnerstag, 10. Januar 2019

Snack? Van Halen und das Album OU812

Weiter geht es mit Van Halen und dem Album "OU812" 

Der erste Song lautet auf den Titel "Mine all Mine". 
Hier zeigen sie schon, dass sie es noch immer rockig und bockig mögen, einfach mit ein wenig mehr Synthesizer im Gebrauch.  
Der Song verfügt auf jeden Fall über mehr als genügend Charme, Rock und vor allem über die Stimme des Red Rockers, der damit dafür sorgt, dass der Song über dem Durchschnitt landet und mir sehr gut gefällt. 
Zwar kein zeitloser Klassiker in dem Sinne, aber ein Song, den ich mir durchaus immer wieder gerne anhöre. 

"When it's love" 
Damit hauen uns Van Halen gleich einmal einen Lovesong um die Ohren, der diese Bezeichnung auch mehr als verdient. 
Klasse Song, den ich sogar unter zeiloser Klassiker zu führen geneigt bin. 

"A.F.U." 
Es kracht und rockt, aber es scheint mir dann doch etwas zu fehlen, damit ich viel mehr damit anfangen könnte. 
Zwar lässt mich der Song kalt und stört mich auch nicht weiter, aber auch für die Firewall kann ich ihn nicht wirklich gebrauchen. 

"Cabo Wabo" 
Es ist so knapp davor, mir wirklich gut bis sehr gut zu gefallen.  
Aber, sobald ich es höre, habe ich immer wieder das Gefühl, über die Geschwindigkeit des Songs zu stolpern und dann und wann auch über einige Breaks, die nicht wirklich nötig gewesen wären. 
So kann ich es nicht einmal für die Firewall gebrauchen. 

"Source of Infection" 
Gefällt mir von dem her recht bis sehr gut, da die Truppe einfach loslegt und das mit Tempo und es krachen und rocken lässt und der Red Rocker auch sehr aus sich rausgeht und den Metalhead raushängen lässt 🙂 
Klasse gemacht und klasse gespielt. 

"Feels so good" 
Auch ein Lovesong, in meinen Ohren gar eine Halbballade und die kommt so was von gut rüber. 
Knapp davor ein ganz klein wenig kitschig zu sein, aber auch hier retten die Musiker, allen voran Sammy Hagar die Sache und zeigen den anderen, wie so was gemacht wird. 
Ganz klar ein zeitloser Klassiker für mich und meine Ohren. 

"Finish what ya started" 
Dieser Song hat am Ende doch einen gewissen Charme. Zwar kein Lied, dass ich mir gleich als erstes anhören müsste, aber für den Gebrauch in der Firewall reicht es immer und immer wieder. 

"Black and Blue" 
Nicht wirklich ein Lied, das mich aufwecken könnte. Muss ich nicht wirklich haben und auch in der Firewall sehe ich es nicht so recht. 

"Sucker in a 3 Piece" 
Nett anzuhören, macht mich aber nicht wirklich an und lässt mich eher kalt zurück. 
Auch nichts für die Firewall. 

"A Political Blues" 
Auch ein Song, den ich nicht gleich ansteuern muss, sobald die CD eingelegt ist. Macht auch in der Fireall nicht viel Sinn., 

Schluss und endlich: Sicher keine Scheibe, die die Welt wirklich bewegt und auch je bewegen wird, es hat aber den einen oder anderen Song, den ich gut bis sehr gut finde und daher findet das Album den Weg ins Regal und nicht ins Archiv. 

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