Freitag, 4. Januar 2019

Viva? Revolution Saints und das Album Revolution Saints

Revolution Saints mit dem Album "Revolution Saints" 



"Back on my trail" 

Auch hier und zu diesem Album muss ich noch folgendes sagen und oder schreiben: 

Es dürfte das zweite oder dritte Mal sein, dass ich mir diese Scheibe anhöre. Damit dürfte klar sein, dass es mir noch nicht möglich sein wird, ein abschließendes Urteil zu den einzelnen Songs und dem Album als Ganzes zu fällen. 

Sei es, wie es nun einmal ist. 

Dieser Song kommt mit recht viel Energie und Power aus den Boxen gewabert und gerockt. 

Irgendwie scheint es mir, als würde ich ein wenig Journey aus dem Song heraushören, was natürlich daran liegen dürfte, dass ein Ex-Journey zu den Saints gehört. 

Schlecht ist der Song nicht, aber bis jetzt packt er mich nicht wirklich. 

Für die Firewall reicht es bis jetzt aber. 



"Turn back time" 

Auch hier habe ich immer wieder, für einen ganz kleinen Teil einer Sekunde das Gefühl, ich würde Journey heraushören können.  

Ob das nun gut oder schlecht ist, vermag ich zu diesem Punkt der Zeit noch nicht zu sagen.  

Auch dieser Song verfügt über recht viel Energie, auch über Rock und auch über Roll. 

Die Gitarre wird für die Verhältnisse dieser Art von Musik schon fast gequält und der Gitarrist darf zeigen, zu was er fähig ist, obwohl ich mir sicher bin, wenn er dürfte, könnte er noch ein paar Bretter drauflegen. 

Der Song hat bis jetzt auf den Einstieg auf die Playlist für die Firewall geschafft. 

Ob da noch mehr zu holen ist für ihn, weiss ich zurzeit nicht. 



"You're not alone" 

Eine Powerballade, wenn ich das richtig sehe. 

Dann noch mit einem Ex-Sänger von Journey. Viel mehr Journey geht ja schon fast nicht mehr 🙂 

Wie dem auch sei.  

Die Saints haben versucht eine Ballade auf CD zu schaufeln, die Journey in ihre Schranken verweisen soll. Ist aber nicht wirklich gelungen.  

Sie kommt mir einfach zu kalt, zu berechnet rüber.  

Packt mich nicht und weckt in mir nur das Verlangen, schnell zum nächsten Lied zu wechseln.  

So kann ich das Teil auch für die Firewall nicht gebrauchen.  



"Locked out of paradise" 

Ich weiss nicht so recht. 

Sicher, auch dieser Song kommt rockig und rollig daher. 

Der Sänger gibt sein bestes und eigentlich macht das Ganze einen recht guten und brauchbaren Eindruck. 

Trotzdem fühle ich mich nicht abgeholt und einfach nur stehengelassen.  



"Way to the sun" 

Wenn wir schon bei Journey sind: jetzt ist Neal Schon als Gast zu finden bei diesem Song. Sehr viel näher als so geht es in Sachen Journey wahrlich nicht. 

Weiss der Geier: eigentlich stehe ich echt auf diese Art von Liedern: Powermetal mit ein wenig Epik und sonstigen Stimmungen vermischt, bei denen sich jeder aus der Truppe austoben darf. 

Echt: der Song hat mehr als genug Potential. Nur: meiner Meinung nach ist es ein wenig zu glatt gebürstet worden. Es fehlen an allen Ecken und Enden die Ecken und Kanten, die dem Song Charakter verliehen hätten. Charakter und Ausstrahlung. 

Auf jeden Fall bin ich gespannt, was ich nach ein paar Durchgängen mehr von dem Song halte. 



"Dream on" 

Auch diesem Song hätten ein paar Ecken und verkantete Kanten mehr sehr gut zu den Noten gestanden. 



"Don't walk away" 

Jetzt wollen wir es in Sachen Balladen aber ganz genau wissen.  

Nur schade, dass mich dieses Teil einfach ganz kalt lässt.  

Vielleicht ist heute auch nur der falsche Tag, um über diesen Song auch nur zum Teil zu entscheiden.  



"Here forever" 

Fuck. 

Fuck. 

Fuck. 

Auch hier ist so was von Potential vorhanden. 

Es kommt meinen Ohren und mir aber viel zu glatt und eisig und rutschig rüber. Auch hier suche ich vergebens nach Ecken und Kanten. 



"Strangers to this life" 

Haut mich in diesem Durchgang nicht wirklich aus den Socken. 



"Better world" 

Macht ein wenig den Eindruck, schwächlich auf der Brust zu sein. 

Da wäre doch auch ein wenig mehr drinnen gewesen. Da hätte man doch einiges mehr rausholen können. 



"To mend a broken heart" 

Hat zwar ein paar Kanten mehr, als die vorherigen Stücke, aber zur Zeit bin ich mir noch nicht sicher, was ich wirklich von dem Song halten soll. 



"In the name of the father" 

Eine Ballade. 

Nicht mehr, nicht weniger. 

Einfach eine Ballade, die es nicht geschafft hat, mich in ihre Welt zu entführen. 



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