Montag, 31. Dezember 2018

Genf? Ein Film mit dem Titel From Paris with Love

John Travolta.
Scientology.
Sekte.
Travolta ist eines der Mitglieder, das am höchsten eingestuft ist. 
Natürlich weit hinter Tom Cruise. Der scheint ja fast der Big Boss zu sein, aber das ist eine andere Geschichte.

John Travolta.
Ja, er ist Mitglied. Er ist ein hochrangiges Mitglied. 
Trotzdem kann ich ihn eher akzeptieren, als zum Beispiel Tom Cruise und Will Smith.

Wo liegt der Unterschied? Ja, den sollte ich erwähnen. 
Will Smith: ich weiss nicht mehr bei welchem Film es war, aber, einmal hatte er die Idee, die er auch noch für gut gehalten hat, Dokumentationen zu verteilen, Werbung zu verteilen, sich gross für Scientology einzusetzen und neue Mitglieder zu werben. 
Tom Cruise ist auch so eine Geschichte. Der macht eh alle fünf Sekunden Werbung für den Verein. 
Nach seiner letzten Scheidung wollte er zwar die Kinder für sich alleine haben, damit sie im Sinne der Sekte erzogen und auferzogen werden. 
Die Kinder hatten Glück, sehr viel Glück und leben jetzt bei ihrer Mutter und dürfen wie ganz normale Kinder aufwachsen. 

Travolta hingegen? Wenn man es nicht direkt weiss, würde man kaum auf die Idee kommen, dass er zu diesem Verein gehört. 
Er hält sich sehr bedeckt und macht in der Öffentlichkeit auch kaum Werbung für die Sekte. 

Es ist viel eher bekannt, dass er nicht nur eine Villa hat, die grösser als gross ist, sondern dass er auch einen Flugplatz davorstehen hat, auf dem aber nicht ein kleines, Miniflugzeug steht, nein, dort ist ein Jumbo, den er sogar fliegen kann.



John Travolta.
Scientology.
Sekte.
Travolta ist eines der Mitglieder, das am höchsten eingestuft ist.
Natürlich weit hinter Tom Cruise. Der scheint ja fast der Big Boss zu sein, aber das ist eine andere Geschichte.

John Travolta.
Ja, er ist Mitglied. Er ist ein hochrangiges Mitglied.
Trotzdem kann ich ihn eher akzeptieren, als zum Beispiel Tom Cruise und Will Smith.

Wo liegt der Unterschied? Ja, den sollte ich erwähnen.
Will Smith: ich weiss nicht mehr bei welchem Film es war, aber, einmal hatte er die Idee, die er auch noch für gut gehalten hat, Dokumentationen zu verteilen, Werbung zu verteilen, sich gross für Scientology einzusetzen und neue Mitglieder zu werben.
Tom Cruise ist auch so eine Geschichte. Der macht eh alle fünf Sekunden Werbung für den Verein.
Nach seiner letzten Scheidung wollte er zwar die Kinder für sich alleine haben, damit sie im Sinne der Sekte erzogen und auferzogen werden.
Die Kinder hatten Glück, sehr viel Glück und leben jetzt bei ihrer Mutter und dürfen wie ganz normale Kinder aufwachsen.

Travolta hingegen? Wenn man es nicht direkt weiss, würde man kaum auf die Idee kommen, dass er zu diesem Verein gehört.
Er hält sich sehr bedeckt und macht in der Öffentlichkeit auch kaum Werbung für die Sekte.

Es ist viel eher bekannt, dass er nicht nur eine Villa hat, die grösser als gross ist, sondern dass er auch einen Flugplatz davorstehen hat, auf dem aber nicht ein kleines, Miniflugzeug steht, nein, dort ist ein Jumbo, den er sogar fliegen kann.
Ja, Travolta ist gelernter Pilot und darf diese Flugzeuge fliegen.
Soviel ich weiss, hat er das Teil aber vor einiger Zeit verkauft. Wenn so was nicht der Job ist, dem man nachgehet, verliert man einfach eines Tages die Lust und braucht etwas Neues, das einem herausfordert.
Denke ich für mich.

Da haben wir jetzt einen Film, einen Action-Film .
Produziert von Luc Besson, der sich als Produzent von Actionfilmen in den letzten Jahren einen hervorragenden Namen gemacht hat.
Sicher, es sind meistens Actionfilme, die nicht ganz mit den ganz grossen im Business mithalten können, aber, die meisten davon sind sehr unterhaltsam und stehen weit über dem Durchschnitt, der gleich in der Videothek landet.

From Paris With Love.

Es ist ein Actionfilm.
Ein Actionstreifen.
Nicht mehr und nicht weniger.
Die Story ist nicht besonders wichtig.

Travolta hat seit einigen Jahren mal wieder einen Charakter spielen dürfen, den man sich gerne zu Gemüte führt.
Durchgeknallt, sprücheklopfend, schiesswütig, immer voll auf Draht, und sehr von sich selber eingenommen.
Was mich stört ist sein Sidekick, der von Johnathan Rhys Meyers gespielt wird.
Der passt irgendwie einfach nicht dazu. Er stört mich irgendwie im Gesamtbild.
Die ganze Zeit trägt er eine Vase mit ich rum, die gefüllt mit Drogen ist, nur damit am Schluss festgestellt werden darf, dass es im Grunde genommen um einen Terroranschlag geht.
Bäh.
So lange ich mich nicht mit der Handlung belaste, macht der Film sehr viel Spass und Travolta scheint bei den Dreharbeiten auch den Schalk im Nacken gehabt zu haben, was sie sehr positiv auf die von ihm gespielte Figur übertragen hat.

Wo ich ein wenig aufpassen muss: ich darf die Handlung nicht ins Bewusstsein lassen, sonst fange ich an mich zu ärgern, was im schlechtesten Fall dazu führen könnte, dass es mich in die Tiefe reisst.
Aber eben: ansonsten macht der Film Spass und Travolta ist das absolute Beste an diesem Streifen.




Ja, Travolta ist gelernter Pilot und darf diese Flugzeuge fliegen.
Soviel ich weiss, hat er das Teil aber vor einiger Zeit verkauft. Wenn so was nicht der Job ist, dem man nachgehet, verliert man einfach eines Tages die Lust und braucht etwas Neues, das einem herausfordert. 
Denke ich für mich. 

Da haben wir jetzt einen Film, einen Action-Film . 
Produziert von Luc Besson, der sich als Produzent von Actionfilmen in den letzten Jahren einen hervorragenden Namen gemacht hat.
Sicher, es sind meistens Actionfilme, die nicht ganz mit den ganz grossen im Business mithalten können, aber, die meisten davon sind sehr unterhaltsam und stehen weit über dem Durchschnitt, der gleich in der Videothek landet. 

From Paris With Love.

Es ist ein Actionfilm.
Ein Actionstreifen.
Nicht mehr und nicht weniger.
Die Story ist nicht besonders wichtig.

Travolta hat seit einigen Jahren mal wieder einen Charakter spielen dürfen, den man sich gerne zu Gemüte führt. 
Durchgeknallt, sprücheklopfend, schiesswütig, immer voll auf Draht, und sehr von sich selber eingenommen.
Was mich stört ist sein Sidekick, der von Johnathan Rhys Meyers gespielt wird. 
Der passt irgendwie einfach nicht dazu. Er stört mich irgendwie im Gesamtbild.
Die ganze Zeit trägt er eine Vase mit ich rum, die gefüllt mit Drogen ist, nur damit am Schluss festgestellt werden darf, dass es im Grunde genommen um einen Terroranschlag geht. 
Bäh. 
So lange ich mich nicht mit der Handlung belaste, macht der Film sehr viel Spass und Travolta scheint bei den Dreharbeiten auch den Schalk im Nacken gehabt zu haben, was sie sehr positiv auf die von ihm gespielte Figur übertragen hat.

Wo ich ein wenig aufpassen muss: ich darf die Handlung nicht ins Bewusstsein lassen, sonst fange ich an mich zu ärgern, was im schlechtesten Fall dazu führen könnte, dass es mich in die Tiefe reisst. 
Aber eben: ansonsten macht der Film Spass und Travolta ist das absolute Beste an diesem Streifen. 








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