“Intro”
“5th Dimension”
Woher kommt das bloss, dass ich bei dem Lied gleich denke, dass es etwas typisches für die Schweiz hat?
Vielleicht, weil es so klar klingt?
Vielleicht, weil es schon fast steril rüberkommt?
Es fehlen, für mich auf jeden Fall die Ecken, die Kanten, der Rotz, der Schmutz, der Rock und der Roll.
“Keep us strong”
Auch hier:
Zu sauber; zu steril; zu wenig Ecken; zu wenig Kanten.
Als ob das Lied ein Zombie wäre.
“Still here for me”
Dieses Lied kann nicht einmal damit gerettet werden, dass sie hier zusammen mit Jeff Scott Soto singt.
“Matters”
Der eine oder andere gute Ansatz ist durchaus vorhanden und auch eine gewisse Grundspannung kann ich nicht verleugnen.
Trotzdem hat auch dieses Lied das Problem, dass es einfach viel zu weichgespült daherkommt.
“Give it up”
Obwohl sie sich hier mit Joe Lynn Turner duelliert, kommt auch dieser Song, sagen wir einmal, recht langweilig daher und in meine Gehörgänge gewandert.
“Was it the moonlight”
Das hätte einmal eine Ballade werden sollen.
Am Ende war es nur ein Haufen Langeweile.
“I’m a rockstar”
Dem sage ich nur: wer es glauben möchte.
“Superman cape”
Auch hier ist nicht viel von super zu entdecken und sollte mit dem Wort gelangweilt ersetzt werden.
“Crazy”
Boah.
Eh.
Leute.
Muss das wirklich sein?
Eine Ballade, die so langweilig ist, dass es sogar der Langeweile langweilig wird?
“The lady needs an upgrade”
Langweilig.
“Locked and tatooed”
Es ist ja wirklich zum Schreien: Das Potential ist so was von vorhanden, aber auch hier ist einfach viel zu viel Politur verwendet worden.
“Spaceship”
Lässt mich auch eiskalt in der Kälte stehen.
“Open your heart”
Na ja.
Was habe ich erwartet?
Auch damit kann sie nichts mehr reissen bei mir.
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