Bad English ..
Schade, schade .. schade, gibt es von dieser Truppe nicht
4, 5 oder auch 10 Alben ..
Auch eine Band, die sich leider viel zu früh aufgelöst hat und wenn ich mich recht erinnere, sollen es bandinterne Probleme gewesen sein ...
Ja, bandinterne Probleme .. was für ein bescheuerter Ausdruck, der alles und schon gar nichts sagt ..
"So this is Eden" ... ist schon fast ein Lied zum mitschunkeln, aber, gehört auf jeden Fall zu den Liedern, die man einfach lieben muss ...
"Straight to your heart" .,. auch dieses Lied zeigt mehr als deutlich, wie gut diese Gruppe sein konnte, wenn sie einfach nur wollten ..
"Time stood still" ... sehr schönes Lied, eines zum abträumen und das Leben geniessen ..
"Time alone with you" auch ein geniales Lied für das Leben zu zweit, aber auch alleine, zu dritt oder so ..
"Edge of the World" .. so rockt das Leben, so genial rockt dieses Lied und man bekommt gezeigt, wie gut und rockig es geht, wenn man diese Gruppe das machen lässt, was sie am besten können ..
"Rebel say a prayer" .. einer meiner absoluten Favoriten auf dieser Scheibe .. macht mir während dem Fahren schon fast am meisten Spass ... oder wenn es darum geht, auf andere Gedanken zu kommen ... das Leben wieder geniessen zu können ..
"Savage Blue" .,. auch das ist ein Lied, das mir mehr als Spass bereitet und mich auch, wenn auch nicht immer, aus einem Tief oder einem mehr oder weniger schwarzen Loch ziehen kann ..
"Pray for Rain" .. für mich das beste Lied auf dieser CD .. muss ich mir immer gleich ein paar mal am Stück anhören und kann leider nicht verhindern, dass ich dazu singen oder auch gröhlen muss ..
"Make love last" .. sicher auch ein recht netter Song, aber .. na ja .. es gibt besseres ..
"Life at the Top" .. ein echt gutes Stück .. das mir Spass macht, mich immer wieder ein wenig aufrichten kann ..
Was soll ich sagen .. diese CD gehört in meine Sammlung .. dafür gibt es aber auch genug andere Scheiben, die ich mir eigentlich nie hätten kaufen sollen ..
Der Text zur Therapie:
Fangen wir gleich an:
„So this is Eden“
Die Truppe will gleich von Anfang an zeigen, dass sie rocken und rollen können. Das sie nicht nur die leisen Töne beherrschen, sondern auch in Sachen Krach von der Basis etwas zu sagen, zu musizieren haben.
Das Lied hat etwas an sich. Es könnte direkt als Stadionrock durchgehen. Wenn da nur nicht eine ganz kleine Kleinigkeit fehlen würde.
Versteht mich nicht falsch: ich höre mir das Lied gerne an und beim Autofahren kann es passieren, dass ich dazu singe, trotzdem gehört es für mich nicht zu den zeitlosen Klassikern.
Aber, ich kann es mir anhören, wenn es mir schlecht geht. Wenigstens geht es mir dabei nicht noch schlechter. Im besten Falle sogar ein wenig besser.
„Straight to your heart“
Das ist jetzt wiederum ein Lied, das mir von der Machart her gefallen müsste. Aber, es kommt mir so gewollt vor, gekünstelt. Es scheint mir so was wie die Seele zu fehlen.
Daher skippe ich es meistens, oder bekomme es gar nicht mit, dass es läuft.
„Time stood still“
Balladesk geht die Welt zu Grunde.
Das wollte ich schon immer einmal schreiben. Eine tiefere Bedeutung hat es nicht wirklich.
Es ist eben eine Ballade und da ziehen wieder die Grundsätze ein.
Sehr schönes Lied im übrigen, das mir auch sehr gut gefällt.
Aber im Fall der Fälle überspringe ich es, damit ich nicht noch schlechter gelaunt bin, als davor.
„The Time alone with you“
Noch eine Ballade, noch einmal die Grundsätze.
Wobei zu sagen bleibt, dieses Lied schafft es tatsächlich, mich runterzuziehen.
„Dancing off the edge of the world“
Dieses Lied finde ich gerade ein wenig langweilig. Da fühle ich gar nichts. Nicht einmal das Verlange, mitgröhlen zu wollen. Gar nichts.
Vielleicht würde es gerade noch zum Einschlafen reichen.
Das Gute an dem Stück ist aber, dass es mich weder positiv noch negativ berührt.
„Rebel say a prayer“
Für mich eines der besten Lieder auf diesem Album.
Es reisst mich mit sich, packt mich, lässt mich nicht mehr los und weckt mich richtiggehend zum Leben auf.
Ich verspüre sogar so etwas wie die Lust, etwas machen zu wollen.
„Savage Blue“
Ein tolles Stück Musik.
Anhören kann ich es mir immer und immer wieder.
Zum Glück ist es ein Lied, welches mich nicht runter zieht.
„Pray for Rain“
Auch ein waschechter Rocker vor dem Herren der Notenschlüssel.
Haut knallhart rein und sorgt dafür, das mein Kopf am liebsten ein wenig headbangen würde.
So gefällt es mir.
So mag ich es.
So muss es sein.
„Make love last“
WTF….
Ich habe es gar nicht gehört. Nur die ersten drei oder fünf Sekunden.
Damit fällt das Lied für alles möglich aus. Es schadet nicht. Es hilft aber auch nicht.
Tja, so kann es gehen.
„Life at the top“
Möchte so gerne ein Stadionrocker sein.
Ist es aber nicht.
Es packt nicht.
Ich will nicht mitgröhlen.
Es langweilt mich sogar ein wenig.
Vorsicht sollte von meiner Seite her gewaltet werden.
Ganz am Schluss denke ich, dass das ein Album ist, dass ich nicht zur Hand nehmen werde, wenn ich auf der Suche nach Musik bin, die ich aufheitern soll.
Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen