«City of hope»
So was aber auch: das Lied ist an mir vorbeigegangen.
«Edge of the moment»
Der Ansatz hört sich schon einmal nicht schlecht an und es könnte sich mit der Zeit wirklich in meine Gehörgänge schleichen. Dazu braucht es aber noch den einen oder anderen Durchgang.
«Chain of Love»
Der progressive Ansatz ist schon einmal nicht schlecht und Neal Schon lässt seine Gitarre sehr ansprechend sprechen. Ich für meinen Teil bin gespannt, ob mir dieses Lied mit der Zeit besser gefallen wird, oder ob der Zahn der Zeit es abnagen wird.
«Tantra»
Also, dieser Song fängt schon sehr seltsam an, fast wie ein Soundtrack und geht auch so weiter und lässt mich verwirrt im Stuhl zurück.
«Anything is possible»
Kommt recht nett und geschmeidig daher, aber ist jetzt nicht wirklich ein Song, den ich kennen müsste, oder der mich frohlocken lassen würde.
«Resonate»
Kaum ist das Lied vorbei, habe ich es auch schon wieder vergessen.
«She’s a mystery»
Der Anfang vom Lied ist ja schon fast akustisch und ein wenig langweilig.
«Human Feel»
Ist jetzt auch nicht so wirklich mein Ding.
«Ritual»
Eigentlich ein Song, der mich wegblasen müsste, wäre er doch nur nicht so glatt und rutschig.
«To whom it may concern»
Soll das eine Ballade sein, eine Halbballade oder ein Lied für einen Film?
Ich bin nur ein ganz klein wenig neben mir stehen verwirrt.
«Someone»
Nö. Bis jetzt fühle ich da nicht viel.
«Venus»
Instrumental und damit war es das auch.
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