"Tease me please me"
Ha, damit dürfte ich so ziemlich jeden überrascht haben, dass ich ohne wenn und aber und Zwischstopp gleich zum ersten Lied gegangen bin.
Hach ja :-) So lobe ich mir das.
Sie legen gleich mit einem echt tollen Rocker los. Locker, flocking, und so ziemlich nur mit dem Anspruch gute Laune verbreiten zu wollen.
Ein Lied, welches ich mir zu jeder Gelegenheit und so ziemlich in jedem Zustand anhören kann. So ein Lied kann mich einfach nicht runter ziehen.
"Don't believe her"
In der gleichen Art und Weise geht es weiter.
Auch wenn es ein wenig aggressiver daherkommt: der reine Unterhaltungswert ist sehr gross.
Kann ich mir auch in jeder Lebenslage anhören, ohne Gefahr zu laufen, mich im Anschluss schlecht oder schlechter zu fühlen.
"To be with you in heaven"
Da bekomme ich schon vom Titel Schluckbeschwerden und weiss nicht, ob das Essen jetzt runter oder rauf geht.
Dann diese Melodie. Sicher nicht eine der schlechtesten, aber keine, die ich mir wirklich immer wieder geben müsste.
Spüren tu ich nicht viel, ausser ein wenig langweile und der Frage, wann das nächste Lied wohl beginnt.
"Wind of Change"
Das ist nun wirklich eines dieser Lieder, zu denen ich gar nichts mehr sage.
Meiner Meinung nach, wurde schon alles gesagt.
Ach ja: wenn es mir nicht besonders menschenwürdig geht, höre ich mir das Lied nicht an. Hier würde ich auf jeden Fall Gefahr laufen, in ein sehr tiefes schwarzes Loch gerissen zu werden.
"Restless Nights"
An einem guten Tag mag ich es mir auf jeden Fall anhören und finde es dann auch gut.
Für die weniger guten Tage ist dieser Song nicht geeignet. Ich kann es nicht in Worte fassen, warum dem so ist, aber, es ist einfach so.
"Lust or Love"
Auch so ein Titel.
Macho. Mucho Macho denke ich da gleich und schäme mich schon fast dafür.
Wieder ein Song, der grundsätzlich eine gute Melodie zu bieten hat.
Sie ist, mit meinen Worten umschrieben, nicht so gut und toll, dass ich viel damit anfangen könnte.
Weder an guten noch an schlechten Tagen. Vor allem bei den schlechten Tagen bin ich mir nicht ganz sicher, ob es mir antihelfen würde, dieses Lied anzuhören.
"Kicks after six"
Dieses Lied fängt genau perfekt an: da spüre ich von der ersten Note an, dass ich damit auf die Beine gebracht werden soll, dass ich von null auf hundert gemöbelt werden soll.
Perfektes Lied, das ich mir dann anhören sollte, wenn es mir so ganz und gar nicht nach Leben steht.
Diese Art von Song, Melodie und Text haut mich so was von aus dem Sessel und bringt mich auf die Füsse, dass es eine wahre Freude ist und ich dann auch so was wie eine leichte Motivation zu verspüren scheine.
"Hit between the eyes"
Gleich noch ein Brecher, ein Rocker, ein Nackenbrecher aller erster Güte.
Was für eine Qualität. Ganz grosses Kino und wieder ein Lied, welches ich mir sehr gerne anhöre, wenn es nicht nur draussen nach Regen aussieht, sondern auch in meinem Kopf.
"Money and fame"
Es geht stampfend los, das Schlagzeug gibt das auf jeden Fall vor.
Keine halbe Minute und ich würde so gerne zu diesem Lied einschlafen, was in diesem Fall nichts Gutes ist. Ne, kann ich nicht brauchen, den Song meine ich.
"Crazy World"
Gefällt mir sehr gute. Toller Rhythmus, tolle Melodie, Klause Meine singt wie ein junger Gott und auch der Chorus ist über jeden Zweifel erhaben.
Kann ich mir immer und in jedem Zustand anhören.
"Send me an angel"
Eine Ballade.
Wie immer: Vorsicht ist geboten, so auch hier.
Ich denke, an einem eher miesen Tag, mache ich einen grossen Bogen oder einen sehr grossen Umweg um dieses Lied.
So ganz am Schluss komme ich zu der Erkenntnis, dass ich dieses Album ohne zu zögern anhören kann, wenn es mir nicht wirklich gut geht. Klar, auch hier sollte ich das eine oder andere Lied überspringen, aber das ist ja keine wirkliche Arbeit und noch viel weniger ein Problem.
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