Stevie Nicks und das Album "The other side of the Mirror"
"Rooms on fire" nennt sich der Einstieg in dieses Album.
Tolles Lied und die Dame schafft es, mich in die Welt dieser Geschichte zu ziehen.
Schöne Melodie, packend und mitreissend erzählt / gesungen. So wird das gemacht, liebe Leute.
"Long way to go"
Nicht wirklich schlecht.
Es reicht einfach nicht, um zeitlos zu sein oder gar ein Klassiker.
Für die Firewall ist es aber mehr als gut genug.
"Two kinds of love"
Das ist jetzt so ein Lied, mit dem ich im Grunde genommen nichts anfangen kann.
Es hat etwas an sich, das mich, am falschen Tag gehört, nervös machen kann, das mich vermag in die Tiefe zu ziehen.
Obwohl es ja wirklich nett oder gar sehr nett daherkommt. Trotzdem vermag dieses Lied mir gefährlich zu werden.
"Ohh my love"
Nett, aber mit der Zeit ein wenig eintönig und gar langweilig. Es stellt sich die Frage, ob ich es so für die Firewall gebrauchen kann.
"Ghosts"
Nettes Lied, aber auch nicht wirklich für die Firewall gedacht. Bei dem Lied könnte es sein, dass ich mit den Gedanken abdrifte oder gar dem Schlaf entgegensegle.
"Whole lotta trouble"
Packt mich auch nicht wirklich.
"Fire burning"
Habe kaum mitbekommen, dass es im Hintergrund läuft.
"Cry Wolf"
Schöne Melodie, gefällt mir sehr gut. Höre ich mir gerne immer wieder an.
"Alice"
Schönes Lied.
Sehr gut zum Chillen, zum Abhängen.
Für die Firewall nicht zu gebrauchen, aber für die Zeiten der Ruhe, der Entspannung und der Muse.
"Juliet"
Kaum angefangen, war es auch schon wieder vorbei.
"Doing the best I can"
Was für ein geniales Lied.
Sehr intensiv.
Spannend bis zum Abwinken.
Geniale Gesangsleistung.
Immer wenn ich es höre, werde ich in eine Welt von Agenten, Spionen und Gefahren gezogen, wo ich mich sehr wohl fühle.
"I still miss someone"
Hat mich jetzt auch nicht mehr so überzeug.
In meiner Erinnerung war das Album viel besser, als ich es jetzt und heute empfinde.
Tja, so sieht es dann wohl aus mit dem Thema zeitlos und Klassiker.
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