Sonntag, 23. Dezember 2018

Riederalp? Gotthard und das Album Dial Hard

Gotthard und das Album „Dial Hard“

„Higher“

Ein, wenn ich das so sagen darf, typischer Rocker im Stile von Gotthard. 
Natürlich verwende ich den Begriff typisch, weil hier noch Steve Lee seine Stimme geliehen hat und damit den Song um Welten aufgewertet hat.
Es rockt, es rollt, es rotzt und raucht, und schmaucht.

Für mich ein Song, der meiner Meinung nach, an Konzerten mehr als gut funktioniert haben dürfte. 

Auch ich höre ihn mir gerne an, da der Song Spass macht und gute Laune zu verbreiten vermag.

Da ich dieses Album noch nicht so oft gehört habe, ist diese Meinung und die Meinung zu den folgenden Liedern aber nicht abschliessend zu verstehen. 

„Mountain Mama“

So weit ich mich erinnern kann, war das der erste Song, den ich von diesem Album gehört habe. 
Eigentlich hatte ich das Lied ein wenig schneller und härter in Erinnerung, aber es kann gut sein, dass meine Erinnerung ein wenig aufgebauscht worden ist von mir selber und meinen Wünschen, dieses Lied betreffend.

Auch ein guter bis sehr guter Song, wenn ich nur nicht das Gefühl hätte, das man in Sachen Verwendung von Metal ein wenig sparsam umgegangen ist.

„Here comes the heat“

Yes. 
Auch hier lassen die Jungs von Gotthard es krachen und haben den Fuss von der Bremse genommen und gehen schneller als üblich zu Werke.
Das Lied ist schnell, laut, rockig und macht Spass und ist ein echter Schlag mitten in die Fresse.

So lass ich mir einen Song immer wieder gerne um die Ohren hauen und tönen.

„She goes down“

Ich weiss nicht.
Ich weiss nicht so recht.
Nein, im Augenblick bin ich mir nicht sicher.

Ich bin mir nicht sicher, was ich von diesem Song halten soll.

Sicher, er scheint eigentlich recht gut zu sein und es scheint alles vorhanden zu sein, damit ich ihn gut finden müsste.

Trotzdem, da ist dieser kleine nagende Zweifel tief in mir drinnen.

Noch ein oder zwei Durchgänge durch mein Gehör und ich dürfte mehr wissen.


„I‘m your travlin‘ man“

Auch hier bin ich mir nicht so ganz sicher, was ich davon halten soll.

Es kommt ein wenig bluesig daher.

Es kommt recht unterhaltsam daher.

Es hat aber auch einen Anteil von Melancholie, was bei mir ein wenig die Alarmglocken tönen lässt.

Aber eben: ich höre ihn mir noch ein paar Mal an und weiss dann sicher mehr.

„Love for money“

Der Song hat mich nicht gepackt.

Es war für meine Gedanken ganz einfach, in andere Welten zu tauchen und zu vergessen, das da ein Lied gespielt wird, welches ich mir eigentlich anhören wollte.


„Get it while you can“

Wow, kaum angefangen, war es auch schon wieder vorbei und ich habe es kaum mitbekommen.


„Come together“

Eine Coverversion.

Die hat auch noch ein paar Durchläufe durch meinen Kopf nötig, bevor ich mehr oder weniger genau weiss, was ich damit anfangen soll und kann.

Bis jetzt tönt es sicher einmal nicht schlecht.


„Dirty Devil Rock“

Hat mich nicht so richtig gepackt, im ersten Anlauf.

„Open Fire“

Kommt zwar wie eine Rakete aus den Boxen geschossen und Gefangene sollen damit keine gemacht werden, aber eben: es scheint mir etwas zu fehlen, damit ich mehr mit dem Song anfangen könnte.

„I‘m on my way“

Jetzt noch eine Ballade.

Hört sich nett an und recht gut, aber entweder ist es eine Ballade, die ein paar Anläufe braucht oder es fehlt auch hier das gewisse Etwas, damit sie in meiner Gunst höher stehen würde.

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