Kapitel 01 - Glatteis
Ich bin mir nicht sicher, ob Stefan Wolf hier Vorurteile gegenüber Obdachlosen ablädt, ob er einmal etwas schlimmes mit diesem Menschenschlag erlebt hat, aber auch die beiden Obdachlosen in diesem Kapitel kommen sehr einseitig, schlecht, böse, gierig und sehr ungewaschen daher.
Kapitel 02 - Ein böser Nachbar
Jepp, dieser Nachbar ist echt ein Arsch.
Hat Stefan Wolf eigentlich nur schlechte Menschen gekannt, oder hat er seine eigenen Abgründe zu Papier gebracht?
Kapitel 03 - Verzicht auf’s Festessen
Wer hätte das gedacht: Tarzan der Einbrecher. Nicht immer heiligt der Zweck alle Mittel. Aber er ist ja Tarzan und für den Kampf gegen das Böse darf man ja auch immer mal wieder illegale Mittel anwenden.
Also echt: so einer kann wirklich kein Vorbild sein.
Kapitel 04 - Herbert, der Kampf-Bettler
Jetzt erfahren wir, dass der eine Obdachlose Opfer eines Angriffs geworden ist, bei dem ihm mit voller Absicht das Bein gebrochen worden ist.
Dann lernen wir noch einen Jugendlichen kennen, der nur eines kennt: Hass und das Verlangen, sich an seinen Mitmenschen abzureagieren.
Kapitel 05 - Die Oma braucht Hilfe
Kann ich so stehen lassen. Spannend, kurz und eher knackend geschrieben.
Kapitel 06 - Drogen für den deutschen Osten
Heute geht es um Drogen und um einen Drogenbaron, auf jeden Fall einen angehenden Baron der Drogen, der neben den Sauerlichs wohnt und es ganz grossen angehen und noch grösser wissen will.
Die Welt scheint wirklich nur aus schlechten bis ganz bösen Menschen zu bestehen.
Kapitel 07 - Gestohlene Lebensjahre
Stasi. Wenn ich lese, was in der Zeit dort gemacht worden ist, wie Menschen sich benommen haben, was alle gemacht haben, um zu überleben, stelle ich fest, dass ich dort keine Chance des Überlebens gehabt hätte.
Ich, mit Asperger und ADHS und meiner offenen, sehr direkten Art und Weise?
Wow, die hätten für mich wohl das tiefste Loch gebuddelt und mich reingeworfen.
Kapitel 08 - Bauchweh
Lasse ich so stehen.
Kapitel 09 - Zwischenfall in Lerchenfelden
Jepp.
Passt schon.
Kapitel 10 - Sieht aus wie verdorbener Zucker
Die Schwester von dem Telefonterroristen schien so nett zu sein: jetzt findet sie das Heroin, behält es für sich und will es gegen Geld eintauschen.
Irgendwie scheint Stefan Wolf wirklich nur schlechte Menschen gekannt zu haben.
Mich auf jeden Fall kann das sehr leicht in die Tiefe ziehen, wenn da nicht bald mal Menschen auftauchen, die einen guten Charakter vorzuweisen haben.
Kapitel 11 - Gefahr vor der Tür
Tja. So schnell kann es gehen.
Die zwei Schlägertypen wissen, wer das Heroin hat und statten der jungen Dame gleich einmal einen Besuch ab.
Karma is a bitch.
Kapitel 12 - Mausi rennt in jedes Zimmer
Passt schon.
Kapitel 13 - Kuhhandel durch den Briefschlitz
So was aber auch: Tarzan macht einen auf Godzilla und wird, wie die beiden Schlägertypen, von der jungen Dame verarscht.
Wie schon geschrieben:
Karma is such a bitch.
Kapitel 14 - Schreck in der Abendstunde
Passt auch.
Kapitel 15 - Kinnhaken
Es kommt wie es kommen muss und der Telefonterrorist wird von den beiden Schlägern erwischt und gemahnt, er solle seine Schwester davon überzeugen, das Heroin zurückzugeben, sonst wird die Treibjagd eröffnet.
Kapitel 16 - Was hat Papa da gemacht?
Der ehemalige Stasi-Typ wird niedergeschlagen und kommt ins Krankenhaus. Ein Überfall wurde vorgetäuscht, aber Tarzan hat einen Gesprächsfetzen zwischen Mutter und Sohn mitbekommen und stellt sich jetzt die Frage, ob der Vater etwas damit zu tun haben könnte.
Abgründe tun sich auf; es könnte sich hier ja durchaus um Rache handeln.
Kapitel 17 - An der Hintertür
Passt schon.
Kapitel 18 - Ungewöhnlich kleine Füsse
Auch recht passend und der Stasityp ist erwischt und wird wohl hinter Gittern landen.
Kapitel 19 - Frühstück
Auch passend, kurz und gleich wieder vergessen.
Kapitel 20 - Um Mitternacht / hier
Es geht dem Ende entgegen. Tarzan spielt mal wieder den Brutalo und jagt dem Telefonheini mächtig Angst ein, indem er ihm mit Polizei und Prügel droht.
Kapitel 21 - Attila, der Kurz-Türke
Jepp.
Wenn zwei Verbrecher das mit dem Denken versuchen, kann es ja nicht gut kommen.
Kapitel 22 - Schlimme Entdeckung
Zwar hat der Sohn den Stasitypen mit einem Schuh geschlagen, aber der hat nicht zu den sehr schweren Verletzungen geführt. Da hat noch jemand nachgeholfen, als Zustupf, um es so zu sagen.
Kapitel 23 - Türkische Gastfreundschaft
Passt auch irgendwie.
Kapitel 24 - Tränengas
Lassen wir so stehen, weil jeder das bekommt, was er verdient.
Was mir an TKKG immer wieder auf die Nerven geht: Klösschen scheint einfach nicht älter und klüger zu werden. Denkt immer nur ans Fressen. Also, ab und an würde ich dem gerne die Fresse polieren.
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