Freitag, 14. Dezember 2018

And .. nongähn - Stefan Wolf - TKKG - Nonstop in die Raketenfalle

Stefan Wolf

Ein Fall für TKKG

Band 102

Nonstop in die Raketenfalle


Kapitel 01 - Gabys neuer Teppich

Nichts wirklich besonderes, was erwähnenswert wäre.


Kapitel 02 - Erpresser mit 14.29%

Lasse ich auch so stehen.


Kapitel 03 - Geheimnis

Passt auch schon irgendwie, irgendwo, irgenwann.


Kapitel 04 - Krakenarm der Mafia

Passt auch, so ein bisschen oder gar mehr.


Kapitel 05 - Pfiffigkeit und Spucke

Jepp, passt.

Obwohl Klösschen noch immer als eine art naiver Oberdepp dargestellt wird der es einfach nicht schafft, ohne die anderen einen sauberen und klaren Gedanken auf die Reihe zu bekommen und das nervt, nervt, nervt, nervt.


Kapitel 06 - Miese Show im Russenhaus

Da wird ein Gauner von anderen Gaunern ausgebootet, aber der hat vorher schon Wanzen angebracht, um denen dann doch noch ein Bein stellen zu können.

Es gibt schon viele, sehr viele schlechte, sehr schlechte Menschen im TKKG-Kosmos.


Kapitel 07 - Klösschen liebt alten Plunder

Ja, kann man lesen und so stehen lassen.


Kapitel 08 - Crash

Tja, da hat der Erpresser aber Pech gehabt: wird ertappt, hat die Hosen voll, haut ab und baut einen Unfall und fällt auch noch ins Koma. 
Karma is a real bitch.


Kapitel 09 - Gloria und ihre Ente

Passt schon so weit wie nur möglich.


Kapitel 10 - Wo ist die Beute?

Eine alte, sehr alte Frau in die Bewusstlosigkeit prügeln und ausrauben, das kann wirklich nur ein sehr schlechter Mensch sein; einer ohne so etwas wie ein Gewissen.


Kapitel 11 - Leon, der Schulschwänzer

Passt auch, so irgendwie.

Erinnert mich ein ganz klein wenig an die Zeit, als ich eine Phase hatte, während der ich ziemlich viel geschwänzt habe. Ich konnte einfach nicht mehr in die Schule gehen. 

Wir haben damals im Block gewohnt. Am Morgen bin ich aus der Wohnung gegangen und habe dann die ganze Zeit auf der Treppe, zwischen den Stockwerken verbracht. 

Sobald ich ein Geräusch gehört habe, bin ich rauf oder runtergegangen. 

Zum Glück waren die meisten Leute damals echt faul und haben so ziemlich alle den Lift benutzt, so dass es nicht oft vorgekommen ist, dass ich jemandem aus dem Weg gehen musste.

Ich glaube, am Schluss waren es ca. 30 Tage oder so, die ich gefehlt habe. Eine ganze Latte davon an einem Stück.

Ich war schon damals am Ende, wenn ich so zurückdenke. Mir hat einfach die Kraft gefehlt, die Energie war nicht mehr vorhanden, um mit dem Druck umzugehen, um mich wehren zu können, um standhaft bleiben zu können.

Ich hatte einfach nur noch Angst, Panik und wollte weggehen. 

Das war dann auch die erste Zeit, als ich ernsthaft über Selbstmord nachgedacht habe und es mir als einzig gangbare Lösung vorgekommen ist. 

Ja, damals war ich so nahe wie vorher noch nie. 

Entweder das, oder auswandern auf einen anderen Planeten. Aber weder Captain Future noch Goldorak sind kurz vorbeigekommen, um mich abzuholen. Was für zwei Luschen und Pfeiffen, wenn ich da so zurückdenke.


Kapitel 12 - Elf Wanzen im Besprechungsraum

Lasse ich für einmal oder zweimal so stehen.


Kapitel 13 - Der Chilanum auf dem Dachbalken

Lassen wir so stehen, weil einer der Fälle ganz gut und interessant und auch logisch gelöst wird.


Kapitel 14 - Im falschen Moment

Kann auch so stehen gelassen werden, als Beispiel für Karma is sometimes a blind bitch.


Kapitel 15 - Warum die Dolchschmiede ausstarben

Kann auch bleiben, weil hier geschichtliches an den Leser gebracht wird.


Kapitel 16 - Um 09:12 Uhr im Geldtransporter

Kurz, knackig und kein Wort zuviel. Passt mir recht gut.


Kapitel 17 - Alles abzüglich 200000

Lasse ich auch ohne Worte so stehen.


Kapitel 18 - Den Empfänger ins Schliessfach

Passt mir auch so was von recht gut.

Kapitel 19 - Gewiefte Entführer

Auch zu gebrauchen.


Kapitel 20 - Monströses Kapitalverbrechen

Wiedereinmal denkt Tarzan, er sei ein Verwandter von Superman gekreuzt mit Sherlock Holmes und will den Fall selber lösen, weil die Polizei ja so was von unfähig ist.


Kapitel 21 - Weichei mit doppeltem Boden

Lasse ich auch so stehen, nur schon, weil am Schluss die Vernunft siegt und die Polizei eingeschaltet wird, endlich kann ich da nur sagen.


Kapitel 22 - Russkis und Raketen

Kann ich auch so stehen lassen, so ausnahmsweise.

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