Sonntag, 23. Dezember 2018

Mandy? Amanda Marshall und das Album Tuesday's Child

Amanda Marshall und das Album „Tuesday’s Child“


„Believe in you“

Ich bin ja von einem ehemaligen Arbeitskollegen auf diese Interpretin aufmerksam gemacht worden. Es hat nicht lange gedauert, bis ich mir das Album zugelegt hatte. Schliesslich hat mir die Musik gut bis sehr gut gefallen und die Frau hat ja auch eine echt tolle Stimme.

Dann kam der Tag, an dem ich dieses Album verloren habe.

Und nun habe ich es mir wieder käuflich erworben. Schliesslich soll meine Sammlung ja komplett sein; die Alben eingeschlossen, die ich so unrühmlich verloren habe. 

Es dürfte zwar noch ein wenig dauern, bis ich so gut wie alle diese CDs wieder habe, aber ich nehme sie mir.

Was halte ich nun von diesem Lied?

Es ist ein schönes Lied.

Melancholisch. 

Mir stellt sich die Frage, ob es mich runterziehen kann. So wie ich das sehe, sollte ich zum Beispiel diesen Song nicht anhören, wenn ich mich nicht so ganz auf dem Damm fühle. Es könnte durchaus sein, dass es mich dann unter Wasser zieht.


„Love lift me“

Auch ein sehr schöner Song, der aber leider auch diese gewisse Melancholie mit sich transportiert. 

Es ist ja schön und gut, wenn sich die Liedermacher und Liedermacherinnen auskotzen und ihren Gefühlen freien Lauf lassen, aber eben, dann kommen solche Songs raus, die mir zwar gefallen, die ich auch schön und toll und alles finde, die mich aber im Gegenzug in die Tiefe ziehen und oder reissen können.


„Why don’t you love me?“

Das ist wahrlich auch ein recht toller und schöner Song, der aber die gleiche Problematik wie die anderen zwei aufweist.


„Too little, too late“

Kommt mir ein wenig schwächlich und wenig überzeugend daher. Auch für die Firewall nicht zu gebrauchen.


„If I didn’t have you“

Auch hier: die gleiche Problematik, wie die Lieder davor.


„Ride“

Es kommt zwar rockiger, mit mehr Power daher, aber da ist eben immer noch dieses Unterschwellige, das mich in die Tiefe ziehen könnte.


„Right here all along“

Siehe die Lieder vorher.


„Wishful thinking“

Und wieder bei den vorherigen Liedern nachlesen.


„Shades of grey“

Kommt zwar auch rockiger daher, aber eben, das eigentliche Problem bleibt bestehen.


„Give up giving in“

Siehe oben, links, rechts, wo auch immer.


„Best of me“

Auch hier: siehe oben.


„Never said goodbye“

Siehe .. ach .. Du weisst schon ...


„Out of Bounds“

Siehe oben und weiter oben und noch weiter oben.

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen