Donnerstag, 20. Dezember 2018

Kreisch? Silent Force und das Album Worlds apart

Silent Force und das Album “Worlds Apart”

“Ride the Storm”
Ich wage noch einen zweiten Versuch und will mich jetzt wirklich so gut wie möglich auf diesen Song konzentrieren, um eine tolle und brauchbare Meinung niederschreiben  zu können. 
Nein.
Nützt nichts.
Das Lied ist nicht so gut, als das es mir einfach fallen würde, mich darauf zu konzentrieren. Es artet schon fast in Arbeit aus und damit fällt der Song auf dieser Ebene schon einmal durch.
Vielleicht, mit der Zeit, könnte es ein Teil werden, welches ich für die Firewall gebrauchen kann, aber das steht wohl noch in den Sternen geschrieben. 

“No one lives forever”
Hört sich vom Titel her schon fast wie ein James-Bond-Film an. 
Im Augenblick kann ich mich nicht mehr an den Song erinnern, aber mal sehen, was in meinen Windungen des Hirns vorgeht, wenn ich ihn zu hören bekomme.

Der Refrain ist schon ganz knapp davor, ein Song für einen Bond-Film zu sein. Aber der Weg dahin ist ein wenig, ich sage mal, steinig bis verwirrend. 
Ich kann es nicht anhören, ohne mir eingestehen zu müssen, ein wenig bis sehr verwirrt und sogar ein wenig überfordert zu sein. Kann es sein, dass bei denen beim Schreiben des Songs etwas nicht so ganz funktioniert hat.
Auch wenn der Refrain ganz genial und geil ist: ich kann das Lied nicht gebrauchen.

“Hold on”
Hier haben sie versucht ein wenig das orientalische hineinzubringen. Bis zu einem gewissen Grad ist es auch gelungen.
Ein Lied für die Firewall. Es tut nicht weh und zieht mich sicher nicht nach unten. Damit erfüllt es die Voraussetzungen für die Firewall recht gut.

“Once again”
Hey.
Gar nicht schlecht.
Das Lied ist gar nicht schlecht.
Haut mich doch ein wenig um und lässt mich fast schreiblos zurück.
Höre ich mir gerne an, nur schon weil ich der Meinung bin, gewisse positive Vibes zu verspüren, die mir in schweren und dunklen Zeiten auf jeden Fall helfen können, wieder auf die Beine zu kommen.

“Master of my Destiny”
Der Titel kommt recht programmatisch und vielsagend daher. 
Auch hier habe ich ein kleines Problem mit dem Song: der Refrain gefällt mir ausgesprochen gut und ich könnte mich mittenrein fallen lassen. Aber die Melodie davor und danach, macht mir ein ganz klein wenig Probleme und Schwierigkeiten. 
Ich komme damit nicht ganz zurecht und merke, wie es mich nervös macht, und ich schon fast Kopfschmerzen bekommen könnte.
Daher, auch wenn es mir nicht leicht fällt, verzichte ich doch lieber auf das Lied und nehme es nicht in die Firewall auf.

“Heroes”
Ich kann es echt und wirklich noch nicht sagen. Eigentlich schweife ich mit den Gedanken während des Song immer mal wieder ab und doch habe ich das Gefühl, es könnte ein Lied sein, welches mit der Zeit noch in mir wachsen wird. 

“Death comes in disguise”
Ich weiss echt nicht, was ich mit dem Lied anfangen soll. 
Es interessiert mich schlicht nicht.
Lässt mich kalt.
Lässt mich fies im Regen stehen.
Nicht einmal einen Regenschirm hält es für mich bereit.

“Merry Minstrel”
Zuerst dachte ich, es sei ein Instrumentel, bis dann der Sänger sich zu Noten gemeldet hat.
Und plötzlich hat mir das Lied mehr als gut gefallen. 
Jetzt bin ich gespannt, ob es sich in meinen Ohren zu einem zeitlosen Klassiker auswachsen wird.

“Spread your wings”
PowerBallade, die mich ganz gewaltig in den Sessel drückt und, wenn ich nicht aufpasse, es sogar schafft, mich hinten rauszupressen.
ZEITLOSER KLASSIKER!!!

“Iron Hand”
Hmm.
DoppelHmmm.
Irgendwie kommt es nicht wirklich schlecht daher, aber dann habe ich wieder das Gefühl, es kommt so eintönig und alles auf einer Ebene daher.
Braucht noch ein paar Durchgänge, bevor ich wirklich Bescheid weiss.

“Heart Attack”
Ich bin mir auch hier nicht ganz sicher.
Einerseits so, auf der anderen Seite dann so.
Braucht auch noch ein paar Durchgänge.

“World’s Apart”
Das Lied macht mir von der ersten Sekunde an Spass, aber auch hier bin ich mir noch nicht so ganz sicher und denke, dass die Zeit es mir zeigen wird, was ich wirklich von dem Teil halte.


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